Page 3 of Jack Kerouac Travel Blog Posts


Asia » China » Guizhou » Anshun June 15th 2011

While spending four weeks in Yangshuo (), Coco and me heard a good deal of stories about Gétû, the location of Petzl's Roctrip this year. Local westerners told us that the place is amazing, though, hard to get to. That was enough of a challenge for Coco and me and so we made our way through backroads of Guizhou province and into Gétû. Since the information I'd like to share about directions and the place itself might be interesting to a broader audience, this entry is in English. Coco, whom I met in Yangshou, spoke decent Mandarin, which helped a lot to find the place and talk to the people there. Finding the place was not as hard as I expected or was told, though it does not appear in any travel guide. We had a ... read more
Yanzi dong - Swallow cave
old woman, still smiling
The caves

Asia » China » Guangxi » Yangshuo June 6th 2011

Eigentlich wollte ich nur zwei Wochen in Yangshuo bleiben und dann irgendwo anders hinfahren (Kunming? Lijang?). Jetzt bin ich seit genau vier Wochen hier im Klettergebiet Nummer eins in China. Es laesst sich hier gut mit Tonsai, Thailand vergleichen. Als ich Chinaclimb (www.chinaclimb.com, jetzt "Insight Adventures") im Voraus eine Mail geschrieben habe, beschrieb Simon Yangshuo als Tonsai, "but no beach, less drugs, good vibe". Ich kam an und uebernachtete erst einmal eine Nacht in Monkey Jane's Guesthouse, der definitiven Backpacker-Party-Absteige. Da ich dort unmoeglich mehrere Wochen bleiben konnte siedelte ich ins Dormitory des Bamboo House Inn um. Drei Euro pro Nacht. Die erste Woche war ich vor allem mit den Jungs vom Kletterladen "Insight Adventures" unterwegs. Jay P. und Wade nahmen mich gleich am ersten Abend mit zum Nachtklettern mit Stirnlampen am Wine Bottle Cliff. H ... read more
Moon Hill
Insanity in West Street
Nachtklettern mit Wade und Jay P.

Asia » Hong Kong May 11th 2011

Nach 15 Stunden relativ schlaflosem Flug kam ich Samstag morgens um acht in Hong Kong an. Dank Ueberflug der Datumsgrenze ging unterwegs ein Tag verloren. Nachdem ich ein Hostel in den Mirador Mansions gefunden habe, wanderte ich etwas uebernaechtigt durch die Strassen von Kowloon, der Nachbarinsel von Hong Kong Island. Die Mirador Mansions, ebenso wie die benachbarten Chunking Mansions sind alte, 15-stoeckige Apartmentgebaeude, die von Reisebuero ueber winzige Hostels, bis Geldwechsellaeden alles enthalten. Der Lift ist unendlich langsam und das Publikum zum Teil etwas dubios. Das Ambiente ist nichts, was man naeher beschreiben muesste. Abends um sechs fiel ich total geraedert ins Bett und schlief bis morgens um vier. Hong Kong beeindruckt durch die immense Zahl von Menschen, die hier pro Quadrakilometer leben. Mon Kok, noerdlich von Kowloon ist das am dichtest besiedelte Gebiet der ... read more
Typisches Wohnsilo...
Bauarbeiten im Hafen
The Mirador Mansions - Mein wertes Guesthouse

North America » United States » California » Bishop May 5th 2011

In Mojave befindet sich unter anderem der Flughafen, von dem aus das Spaceship One gestartet ist. Viele Firmen im Bereich Raumfahrt haben hier ein Buero. Ausserdem dient Mojave der Zwischenlagerung von Flugzeugen, da die Luft hier extrem trocken und Niederschlag praktisch nicht vorhanden ist. Diese werden zum Teil eingemottet, zum Teil aber auch neu lackiert, nachdem sie ihren Dienst fuer Lufthansa und Co getan haben, fuer Air Kongo aber noch gut genug sind :). Wir legten einen Abstecher ins Death Valley ein, wo man tatsaechlich erstmal 1000 Hoehenmeter abwaerts faehrt. Abends war mal wieder Lagerfeuer und Bier angesagt, mit Crashpads als den besseren Campingstuehlen. Klettern im Boulderparadies "Bishop", oestlich der Sierra Nevadas, die noch von Schnee bedeckt waren. Ich rieb mich am Montag acht Stunden so dermassen auf, dass ich am naechsten Morgen kaum mein Muesli ... read more
Mojave Space Port
Flugzeugfriedhof
Death Valley Sprint


Am naechsten Morgen brachte mich Chris zur Norwalk Green Line Station, wo ich den 460er Bus zur Figuera Street in LA nahm. Eine Metro brachte mich zur Union Station, ein Bus nach Bakersfield. Nach sechs Stunden Zugfahrt mit Amtrak California war ich in Emyville und ein Bus lieferte mich in San Francisco Downtown ab. Da ich die Ausstiegsstation verpasste, nahm ich noch ein Cable Car und schwupsdiwups, schon war ich in San Francisco :-). Der oeffentliche Nah- und Fernverkehr ist hier total unzureichend. Nah- und Fernverkehr sind schlecht aneinandern angebunden, es gibt keine Website, wo man Ende-zu-Ende-Verbindungen suchen kann. Es gibt an einem Tag genau zwei Zuege zwischen San Francisco und LA (immerhin den beiden groessten Staedten Kaliforniens). Dafuer kann man sein Gepaeck einchecken lassen und sich wie im Flugzeug fuehlen. Ausserdem haben die Durchsager einen ... read more
Leben am Berg
Crooked Street
und das obligatorische Cable Car


Ostersonntag gab es Besuch von saemtlichen Teilen von Chris Verwandtschaft, inklusive Hunde und Kindern. Mir wurde die Ehre zu Teil, Ostereier verstecken zu duerfen. Es gab kaltes Buffet und den ganzen Tag lang Trubel. Mit von der Partie war auch Tom, der schon in meiner Muencher Wohnung uebernachtet hat, als er in Deutschland war und seine Freundin Samira. Am Montag ging es mit dem naechsten Mietwagen zum Klettern in der Naehe von Malibu Beach, in den Santa Monica Mountains. Nach einigen eher mittelmaessigen Aufwaermtouren gelang mir eine 5.11a onsight. Dummerweise stuerzte ich beim dritten Versuch in einer wunderschoenen, 30 Meter langen 5.11d danach drei Zuege vor dem Anker. Nach einem Abendburrito bei Chipotle tranken wir noch bei Ryan, einem Kumpel von Chris eines seiner gruseligen, selbstgebrauten Bier. Nachdem Chris ein Telefoninterview mit einem potentiellen Arbeitgeber absolvi ... read more
Toni, Rylan und Chris
Guns and roller skates
Ostereiersuchen mit der grossen Familie Wecklich

North America » United States » Nevada » Las Vegas April 23rd 2011

In Las Vegas angekommen brauchten wir erst einmal einen Kletterfuehrer fuer die Red Rocks, einige Meilen westlich von Las Vegas. Dummerweise bekamen wir nur einen Kletterfuehrer namens "Fun climbs - Red Rocks Topropes and Moderates". Aber wir waren ja nicht zum Spass hier. Ernsthafte Kletterei war angesagt :). Als wir den Campingplatz ausserhalb von Las Vegas gefunden hatten stellte er sich natuerlich als voll heraus. Also mussten wir uns meinem kleinen Zeltplatz begnuegen, aber wir hatten ja eh kein Zelt dabei. Nach einem Bier fielen wir beide in unsere Schlafsaecke und schliefen wie versteinert. Die naechsten eineinhalb Tage verbrachten wir mit Klettern in den Sektoren "The Black Corridor", "The Pier", "The Gallery" und "The Confusion Wall". Am ersten Tag brachten wir es auf 10 Touren, darunter eine 5.11a und eine 5.11b. Am zweiten, halben Tag, stieg ... read more
Der "Scenic Drive" fuehrt uns zu den Kletterrouten.
Der Zustieg
"The Black Corridor"

North America » United States » Utah April 23rd 2011

Nachdem Piet und ich noch auf den zweiten, ueber Boulder aufragenden "Flatiron" gestiegen sind, habe ich Chris (ein Kalifornier, der inzwischen in Muenchen lebt, Kletterpartner) abends mit dem Bus vom Flughafen in Denver abgeholt und ein neues Kapitel dieser Reise sollte beginnen. Am naechsten Tag endete eine Trad-Mehrseillaengen-Aufwaermtour im Eldorado Canyon gleich mal im mittelmaessigen Desaster. Zwei Stunden waren dafuer geplant, aus verschiedenen fuer manche Beteiligte eher unruehmlichen Gruenden dauerte es vier. Das Wetter war den ganzen Tag ueber kalt, feucht, bis es abends aus Kuebeln regnete. Doch solange es nachts aufhoert war alles gut. Am naechsten Tag wollte ich meinem 5.12d Projekt im Boulder Canyon einen weiteren Versuch geben und der Canyon trocknet dank trockener Luft und viel Wind schnell. Am naechsten Morgen wachen wir auf und es liegen 5 cm Schnee in Boulder. Das ... read more
Auf dem zweiten Flatiron
Gipfelbier
Chris hat Weisswurst und Augustiner dabei

North America » United States » Colorado » Boulder April 12th 2011

Felix, Sportstudent aus Regensburg, den Peter hier im Herbst getroffen hat, hatte ebenfalls zwei Freunde aus Deutschland da. Da Piet schwer mit Studienarbeit beschaeftigt war, bin ich mit denen nach Breckenridge zum Skifahren. Auch unter "Breckenfridge" bekannt, bietet dieses Skigebiet auf 3500m exzellenten Powder, allerdings dauerhaft starken Wind und gefuehlte Temperaturen um die -20 Grad. Bis obenhin eingepackt mit meinen und Piets Skiklamotten war ich zwar der bunteste Vogel auf der Piste, allerdings einigermassen wohltemperiert. Bouldern im Boulder Canyon. Darauf hatte ich mich schon gefreut. Die Angelegenheit stellt sich jedoch schnell als eher frustrierend heraus. Mehr als ein V3 Boulder zum Aufwaermen und ein V4 Boulder waren nicht drin. Der V6 Boulder daneben hatte zwei winzige Startcrimps und ich kam nicht mal ins Fliegen. Ausserdem hatte ich leichte Zehenbeschwerden, nachde... read more
5.11b in Shelf Road
Bouldern am "Graham Boulder"
und nochmal

North America » United States April 3rd 2011

Nach einigen Tagen in Boulder sollte es also los gehen, mit unserer Nordschleife, Klettern und Roadtrip durch Colorado, Utah, Wyoming, South Dakota und zurueck. Zwei Wochen und ein Mietwagen waren eingeplant. Nach etwas Stress mit dem Mietwagen kamen wir am Freitag, dem 18.3. los. Alle Erlebnisse in voller Laenge zu beschreiben wuerde wohl den Rahmen sprengen und meine werten Leser vergraulen. Deswegen nur eine kurze Auflistung der Stationen und Highlights. Den Rest erzaehlen die Fotos. Durch die noch Schneebedeckten Rocky Mountains ging es nach Rifle, wo man in einer drei Meilen-Schlucht klettern kann. Der ganze Canyon war voller Schnee und Matsch, sodass wir nach einer Nacht auf einem ebenso schneebedeckten Camping-Platz und einer halben Route weiter Richtung Castle Valley gefahren sind. Dies liegt in der Wueste Utahs und zeichnet sich durch extrem roten Fels und auf ... read more
Unser Equipment, Trad, here we come :)
Skigebiete mit klingenden Namen
Der Vail-Pass




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