Tschuess Chitwan Nationalpark.


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Nepal's flag
Asia » Nepal
April 4th 2012
Published: June 20th 2017
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saßr – was für ein Theater im Dschungel heute Nacht! Ich saß bis 01:20 Uhr an der Blog-Recherche und nachdem es zuerst nach Feuer roch (es iübrigensens eh der Wahnsinn, wie viel es im Dschungel brennt und brutzelt und wie viel Asche vom Himmfälltllt) und es dann auch noch richtig laut wurde im Dschungel, bin ich irgendwann sogar aufgestanden und habe nachgesehen, ob um uns herum vielleicht alles in Flammen steht. Die Elefanten haben wie wild trompetet und es gab zudem etliche weitere Laute aus dem Dschungel, die ich niczuordnennen konnte, die aber nach Aufregung und Teils sogar nach Kampf klangen. Tja – ist eben nicht der Stadtpark in Hamburg hier.

Es brannte aber nicht lichterloh und so fand ich dann auch irgendwann in den Schlaf.

Heuvormittagtag stanichtshts mehr auf unserem Programm und Abfahrt ist erst um 16:00 Uhr. So dachte ich eigentlich den Blog aVordermannann bringen könnennen. Wir verquatschen uns allerdings gleich beFrühstückeck mit Neni, Madeleine und Michael und so ziehen die Morgenstunden trotzdem ins Land und es ist bald Zefüruer Elefantenbaden Part 2. Netti war noch in der Stadt und hat Bananfüruer den Elefanten besorgt und dann geht es los. Ich bin diesMalmal mit der Kamera bewaffnet und freue mich, dass Netti ganz offensichtliähnlichich viSpaßass hat wie ich Tags zuvor.

Zu unserÜberraschungudürfenfen wir, nachdem noch eine Gruppe, die vorgebucht hatte dran war, sogar noch ezweitestes Mal ins Wasser – diesMalmal zusammen und mit Foto Service.

Nach dem ausgiebigen Bad reiten wir dann sogar einmal durch's ganze Dorf mit zu den Stallungen udürfenfen noch ebischenhfütternern.

Viel spätaet werden wir dann um 16:30 Uhr zu unserem Bus nach Darjeeling bzw. Dem Grenzort davor gebracht. Der uns als komfortable Sleeping-Bangekündigtgte Bus entpuppt sich als alte Kiste mit nicht einem Touri und Einheimischen, die nicht so richtglücklichich sind, dass sie dank uns die kommenden 12 Std. stehen sollen. Hmm… das hatten wir uns anders vorgestellt.

Die Fahrt ist dann auch wirklich anstrengend. DStraßensen sind in schlechtem Zustand und so wechseln wir nach einigen Stunden auch erst einmfüruer eine Stunde Reifen. Auch dient der Bus als Umzugswagen und wir halten mitten in der Nacht noch einmfüruer eine Stunde um dMöbelnbel und Kisten vom Dach zu entladen.

Ischließesse derwewährendend der Fahrt endlich Freundschaft mit dem neuen Roxette Album, welches mir beim erstHörenren nicht gefallen mochte. Aber wenn denn dann meine Lieblingsband schon einmal ein Album aufnimmt, dessen Name Programm ist (heißtsst "Travelling"😉, dann haben sie ja auch die 2te Chance verdient.

An Schlaf ist nicht wirklich zu denken bei dem Geruckel und so bewundere ich die in der Ferne brennenden Berge…


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