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November 8th 2019
Published: November 8th 2019
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Die letzte Nacht war wieder sehr windig, gemäss Wetterbericht erreichte der Wind in Böen 70 km/h. In der Nacht wurde ich diesmal nicht vom klappern der Schlafzimmerstore, sondern durch einen lauten Knall geweckt. Ich stand auf und suchte, halb verschlafen im Apartment nach dem Grund für den Lärm, konnte aber nichts entdecken. Annemarie schlief wie ein Baby und bekam von alldem nichts mit. Am Morgen sah ich was den Knall in der Nacht verursacht hatte. Der Krachmacher mitten in der Nacht war der kaputte Plastiktisch von unserer Dachterrasse. Eine Windböe hatte ihn von der Dachterrasse einen Stock tiefer auf unseren Küchenbalkon geweht. Na ja er war ja auf dem Dach schon nicht mehr ganz, nun ist er total hin. Ich habe José, dem Vermieter das mitgeteilt, er will den Hausmeister beauftragen, ihn zu entsorgt. Es kann sein meinte er, dass das erst am Montag der Fall sein wird. Manjana..., oder wie es richtig geschrieben wird „mañana“, kann man mit Morgen, aber mehrheitlich mit „in den nächsten Tagen“ übersetzen. Ich denke nicht, dass der Tisch bis spätestens am Montag verschwunden sein wird. Jetzt liegt er vorerst mal in Sicherheit einen Stock tiefer, auf unserem Küchenbalkon. Da das windige Wetter uns die nächsten Tage erhalten bleiben wird, besteht ja die Möglichkeit, dass ihn eine erneute Windböe von unserem Küchenbalkon bläst 😊. Obwohl der Himmel wolkenlos ist, erreicht die Temperatur heute nur 19 Grad. Auf unserem Balkon in der Sonne und im Windschatten kann man es aber aushalten. Nur, wenn die Sonne sich verabschiedet, dann verabschieden wir uns auch von unserem Balkon 😉. Der Wind ist lästig, hindert uns aber nicht unsere ausgedehnten Spaziergänge zu machen. Nur einfach nicht in kurzen Hosen und T-Shirt, wie bis anhin sondern in langen Hosen und einer Windjacke. Die langen Abende auf dem Balkon sind definitiv vorbei. Jetzt sitzen wir im Wohnzimmer, welches mittels der Klimaanlage und einem Radiator geheizt werden kann. Mit Fernsehen ist leider nichts, obwohl im Wohnzimmer des Apartments ein grosser Flachbild Fernseher steht, es werden aber nur Spanische Sender wiedergegeben. Man gewöhnt sich daran und liest mehr. Am Nachmittag war der Octopus wieder stark frequentiert, im Moment mehrheitlich von spanischen Gästen, die sich so laut unterhalten, dass man die Musik fast nicht hört. So waren wir nicht wirklich enttäuscht keinen Platz zu finden. In einem Lokal ein paar Schritte weiter fanden wir ein schönes windgeschütztes Plätzchen in der Sonne und angenehm ruhig. Den Freitagabend
liessen wir im Restaurant „Acqua“ bei einer feinen Pizza ausklingen.


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