hanoi, phan bong


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Asia » Vietnam » Red River Delta » Hanoi
March 20th 2014
Published: March 20th 2014
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hanoi city



begeistert uns augenblicklich mit seinem sehr typischen asiatischen charme, dem von china sehr ähnlich, aber vor allem den unvergleichlich freundlichen menschen. obwohl hanoi ohne zweifel eine großstadt mit verrückt dichtem moped verkehr ist, empfängt uns der staff unseres 2*hotels mit übereifernder bemühtheit. wir fühlen uns umgehend gut behergbergt und die tatsache, dass wir inmitten der altstadt für ein zimmer mit bad, tv, klimaanlage UND frühstück €12,- zahlen ist ein angenehmer bonus. sofort nachdem wir endlich unsere wäscheberge in der hoteleigenen laundry abgegeben haben, machen wir uns auf den weg zu unserem ersten pho (vietnamesisches nationalgericht, das am ehesten einem dicken gemüse-suppen-eintopf mit vielen kräutern entspricht). zu beginn sind wir von geräusch, geruch und vor allem auswahlmöglichkeit noch etwas irritiert, nach ein paar straßen finden wir aber einen würdigen einstieg in das geschmackserlebnis. es ist sooo gut, dass wir gleich beide zwei portionen essen. unser freundlicher hotel-boy hat uns auch sorgfältig einen zettel mit “nussallergie” geschrieben - markus ist also vorerst ziemlich sicher!
mopeds werden hier von wirklich jedem gefahren, es übertrifft bangkok und peking und auch kathmandu bei weitem! wir sehen super hohe stöckelschuhe gleichsam wie urgroßomis auf ihren zweiradgeschoßen mit maßgeschneiderten sitzen/lenkern/spiegeln…durch die gassen zischen. die orientierung fällt uns (lonely plant hat uns vorgewarnt!) sehr schwer! alle straßen heißen “hang/tran/bang/bong/da/han/dong”… aber schlussendlich finden wir auch von unserem mittagessen zur nachspeise und über einen bankomaten wieder ins hotel “koto” zurück. bei shops von hello kitty über die geschmacklosesten glitzerkleider (sophia, ich denk ganz fest an dich!), moped zubehör, obst und gemüse in herrlichen arrangements, garküchen mit unaussprechlichem angebot und imitationen jeder erdenklichen marke (jedes zweite geschäft!) fällt es schwer, sich auf den verkehr zu konzentrieren, geschweige denn, die übersicht zu behalten. immer wieder wird das hektische gewusel durch traditionell gekleidete, bäuerlich erscheinende, lieferanten mit strohhut und langen tragestangen mit gefüllten körben zu beiden enden, ins absurde geführt. würde man sich vietnam nur vorstellen und dabei sämtliche klischees verwenden und dann noch eine menge huplärm und hochzeits-deko (in jeder straße!) addieren… dann kommt das ziemlich hin :-).


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