Koh Samet - endlich schön!


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October 5th 2017
Published: October 5th 2017
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Heute war es endlich so weit: wir haben (nach Bangkok, wo nur der Regen gestört hat) einen Platz gefunden, den wir toll finden: Koh Samet! Die Insel liegt vor Rayong - etwas südlich von Pattaya.

Um kurz vor (!) 8 war der Minivan da und los ging’s im Schweinsgalopp. Schnell nach Rayong, wo wir zum ersten Mal die Sonne gesehen haben und dann rauf auf’s Boot. Und dort: Regen, alles nass. Egal: die Insel gefällt uns schon bei der Anfahrt!

Dann beim Check-In in der Anlage allerdings lange Gesichter: a) wir werden wortwörtlich ordentlich im Regen stehen gelassen und b) das Geld, was sie hier haben wollen, ist die Anlage leider nicht wert.

Wir dachten, wir tun uns bei noch nicht sooo tollem Wetter einen Gefallen und buchen eine bessere Unterkunft, aber so sehr es auf dem Rest der Insel durchaus charmant ist, dass sie noch nicht so hoch entwickelt ist, so ärgerlich ist es leider bei den Anlagen, wenn sie von „Acht geben auf die Natur“ noch nie etwas gehört haben. Der Eingang der Anlage gleicht einer kleinen Müllhalde und auch auf dem Gelände liegt so einiges herum, was dort nicht hingehört. Schade, denn die Lage (und im Endeffekt auch die Bungalows) hätten Besseres verdient.

Egal. Wir ziehen mit unserer Minibus-Bekanntschaft aus Russland noch schnell zum Frühstücken an den Hauptstrand während die Zimmer gemacht werden und dabei wird es auch zum ersten Mal seit der Ankunft auf der Insel trocken. Gut so.

Nachdem wir das Zimmer bezogen haben gehen wir zum Entspannen ein wenig an den Privatstrand ehe wir wieder losziehen und die Insel erkunden. Sie ist wirklich ein wenig wie Koh Pangan oder andere der kleinen Inseln um Koh Samui. Nur ein paar Geschäfte und Händler, einige Restaurants und eher wenige Massage-Salons. Einen davon steuern wir dann irgendwann an. Meine Masseurin hat das Handwerk leider deutlich nicht im Blut und so ist es eher eine Hautanwendung mit Öl, aber Netti trifft es deutlich besser und der schnarchende Koloss von einem Deutschen nebenan lässt uns alle ein wenig kichern, besonders, als er irgendwann aufwacht und schimpft „das kann doch nicht angehen - ich bin schon wieder eingeschlafen, wenn wir zurück in Deutschland sind, gehe ich zum Arzt...“.

Zum Abendessen kehren wir gleich gegenüber ein. Es ist mal wieder köstlich.

Nach einem weiteren, kleinen Spaziergang nehmen wir noch einen Drink an einer Bar die Fußball zeigt (Myanmar-Thailand) und marschieren dann mit einem leckeren Roti mit Banane und Sweet Milk „bewaffnet“ wieder zurück zu unserem Bungalow.

Ein schöner Tag - so darf es gerne weitergehen!


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