Surfen auf Bali


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October 3rd 2018
Published: October 3rd 2018
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Yo Leute - was geht?

Wir machen heute einen auf lässig...

Einfach auf dem Board abhängen und so. Peace man!

Ja...so, oder so ähnlich haben wir uns heute gefühlt: obercoole Checker waren wir!

Die Surfschule, die wir ob sehr guter Bewertungen eigentlich auserkoren hatten, hatte keinen Platz für uns - also musste eine Alternative her: S-Surf hatte ein paar Bretter stehen - und wir nach einer „harten Verhandlung“ einen Preis von je 500.000 und 6 Bier - ein guter Preis für 4 Stunden Surfkurs...

Aber der Reihe nach: Frühstück im Hotel, Taxi mit dem nächsten, alternativen Weg zu Nicola und Rudy, gemeinsam Pläne geschmiedet - und dann die ausgelastete Surfschule... aber die Sumatra Balinesen von S-Surf hatten uns gleich als potenzielle Kunden ausgemacht - und dann „reingequatscht“ - aber wir sollten es nicht bereuen. Kurze Trockenübungen im Army-Style und schon hatten wir unsere Bretter unter den Armen.

Janette und ich hatten in Australien schon einmal versucht zu surfen, aber viel mehr als ein Versuch war es damals nicht - auch wenn selbst das Spaß gemacht hat.

Dieses Mal haben wir wenigstens doppelt so große Bretter, wie damals - und das macht sich auch gleich bezahlt: schon im ersten Anlauf stehen wir auf dem Brett. Was für ein Erfolg! Auch um uns herum läuft es blendend und alle haben sichtlich Spaß. Nach etwa einer Stunde machen wir eine kurze Pause, ehe wir uns noch eine Stunde in die Wellen stürzen.

Unsere Surflehrer haben so klangvolle Namen wie Alberto, Ringo, Frans und Mogli und kümmern sich hervorragend um uns: jederzeit werden Bretter gedreht, durch brechende Wellen geschoben, Paddel und „get up! Up! UP!!!“ Instruktionen gegeben. Es ist ein Heidenspaß. Nach einer guten Stunde Mittagspause geht es wieder auf die Bretter - wir können es kaum erwarten noch ein bisschen besser und sicherer zu werden. Jetzt klappt es auch so langsam mit dem alleine Starten - also zumindest wenn man gesagt bekommt, wann man los-paddeln soll... 😉

Im Anschluss an die Wasserfreuden, gab es dann natürlich noch eine kleine Fotosession. Was sollen wir sagen? Es war klasse und egal wie fertig wir alle am Ende mit den Kräften waren - wir waren alle glückselig!

Zu Hause gibt es dann auch nur schnell eine Dusche und eine Reservierung für morgen Abend für ein Restaurant, dass das balinesische Nationalgericht „Ente Balinesisch“ zubereitet, bevor wir zum Abendessen aufbrechen. Abermals ist es lecker, wobei Anja viel gewagt hat und dafür mit „Nasi Campur“, dem besten Gericht des Abends belohnt wird.

Morgen starten nun unsere „Fahrer-Tage“ - wir sind gespannt!


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9th October 2018
Surftruppe S-Surf

Hihihi...
.... schön, wenn man direkt nach dem Abitur so frei ist, dass man erstmal die Welt bereist und Surfkurse macht :))

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