"Crazy & Lazy" in Mancora!!!


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South America » Peru » Piura » Máncora
September 4th 2012
Published: September 17th 2012
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Hola mis amigos,

eigentlich mag ich jetzt gar ned viel schreiben, aber ich bin doch hinten nach mit meinem Blog. Daher werde ich mich eher kurz halten und mit Details sparen. Denn Details gab es auch in Mancora genug.

Nach der sentimentalen Verabschiedung meiner Gastfamilie meines 2 woechigen Huanchaco-Aufenthalts hat es mich gleich in das naechste peruanische Surfmeca - genannt Mancora - verschlagen. Ich bekam das Taxi von Huanchaco nach Trujillo etwas billiger, da der Taxler ein Freund von John ist. In Trujillo nahm ich den Nachtbus EL DORADO. Nach dem Check In am Busterminal und dem Aufladen meines Gepaecks wollte ich die mir zugeteilte Sitznummer beziehen. Am Nachmittag wurde mir beim Ticketverkauf ein CAMA-Sitz versprochen. Da es aber letztendlich SEMI-CAMA war hatte ich es geschafft mich auf spanisch beim Ticketschalter aufzuregen. Doch nicht mal eine Entschuldigung fuer dieses Versehen war dabei. Ich stieg in den Bus und nach einer Stunde kam die Stewardess des Busses zu mir, und fragte mich ob ich im 1.Stock einen Camasitz beziehen moechte. Voller Freude bejahte ich. Somit war der Schlaf der Nacht gerettet.

Als ich in Mancora ankam kam ein Taxler zu mir und fragte mich ob ich ein Taxi brauch. Nur fragen die nicht sondern sind richtig laestig - er wollte dass ich ins Mototaxi einsteig, bevor ich ueberhaupt mein Gepaeck abgeladen hatte. Mit einem mehrfachen "Tranquilo" konnte ich ihn charmant ignorieren. Er brachte mich zu einem Hostel - langweilig, keine Menschen - und ich bat ihn mich in ein besseres mit mehr People zu bringen. So brachte er mich ins "Kokopelli", was sich als persoenlicher Gluecksgriff erwies. Noch bevor ich das Hostel betrat rief er mir - wie sollte es anders sein nach - ob ich "was zu rauchen" brauche. Dankend lehnte ich ab. Diese Frage hoer ich ohnehin alle 10m wenn ich durch die Strandpromenaden spaziere.

Im Hostel hatte ich echt tolle nette Menschen (v.a. aus Deutschland, Schweiz, Polen) kennengelernt. Essen in Mancora war auch lecker, meist waehlte ich peruanische Meeresgerichte. Allem voran Ceviche, was hier auch wirklich lecker schmeckte. Eine interessante Erfahrung war hier bei meinem ersten Mittagessen in einem Strandrestaurant, dass ich ohne aktives Verhandeln zum Sonderpreis erhalten hatte. Neben mir sass ein pensioniertes peruanisches Lehrerehepaar, mit welchen ich ein Gesprach gestartet hatte. Nach Beendigung der Mahlzeit baten sie um ein Foto von mir mit ihnen. Ich erteilte positiv Erlaubnis. Aus Dank haben sie tatsaechlich darauf bestanden meine Rechnung zu zahlen, was sie dann auch taten.

Zusammenfassung meiner 4 Tage: Surf, Cocktails & Fiesta. Vor allem den typisch peruanischen Cocktail "Pisco Sour" hatten wir in leckeren Mengen konsumiert. Am leckersten war der Cocktail naturerlich unter der Nachmittagssonne mit einer Freundin (Elena) im Swimmingpool! Die Tage starteten frueh und endeten Spaet, meist am Strand. Dies waren meine letzten 4 Tage in Peru.

Freitag Abend nahm ich dann den Nachtbus Richtung Montañita (Ecuador) um dort Miriam aus Oesterreich zu treffen, da wir ein Surfwochenende dort geplant hatten. Die Ausreise nach Peru und die damit verbundene Einreise nach Ecuador verlief reibungslos. Was sich folgend als zu reibungslos erweisen wird!!!

Fortsetzung folgt!



hasta luego



Mario Zapatero

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