Wieder zu Hause - welch ein Empfang!


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Europe » Germany » Hamburg
July 30th 2012
Published: June 20th 2017
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Das mit dem Schlafen wollte nicht so recht klappen. Schon um 5:30Uhr deutscher Zeit ist die Nacht nach 2 Stunden des Schlaf-Versuchs wieder vorbei. Wir sind irgendwo westlich von Afrika und überfliegen kurz später die Kanarischen Inseln. Ein tolles, erstes Morgenlicht taucht die gekrümmte Oberfläche in ein schönes Rot.
Um halb acht gibt es dann Frühstück - wie nicht anders zu erwarten entzückt uns das Schwarzbrot am meisten...
Gegen 8:00 Uhr befinden wir uns dann schon über deutschem Boden und um halb neun wird der Landeanflug auf Frankfurt begonnen. Wir fliegen eine große Kurve, dann landet die Maschine sanft und kurz später betreten wir zum ersten mal seit über 8 Monaten wieder deutschen Boden. Es ist ein schönes Gefühl...
Wir haben wenig Zeit zum Umsteigen und ich werde fast ein wenig nervös als man es bei der Sicherheitskontrolle selbstverständlich sehr genau nimmt und es knapp wird unseren Flieger zu bekommen.
Wir hetzen durch die Terminals und kommen gerade rechtzeitig an unserem Gate an. Natürlich nur um zu sehen, dass unser Flieger Verspätung hat. Schon komisch, wie dringend man jetzt nach Hause will.
Mit gut 20 Minuten Verspätung landen wir dann in Hamburg. HOME SWEET HOME. Es ist ein wunderbares Gefühl wieder in Hamburg zu sein und ich kann es kaum erwarten meinen Rucksack vom Band zu zerren und endlich durch die Tür zu schreiten. Netti verbringt für mich gefühlte Stunden auf der Toilette und ich stehe mit beiden Rucksäcken da und werde schon komisch beäugt. Jetzt bloß keine Rucksackkontrolle!
Es geht gut! Wir gehen durch die Schiebetüren und: DA SIND SIE ALLE! Was für ein toller Empfang! Nadine's Kids stehen mit Blumen und Banner in der Hand da. Susi ist mit Isabel und ordentlichen Stullen am Start. Claudi hat eine Flasche Sekt dabei. Jessi und Dennis sind mit Nachwuchs da. Ilona hat Ida und Merit sowie René im Schlepptau. Und als riesen Überraschung haben auch Alex und Renshi den Weg angetreten. Man, man, man - und da soll man nun eine Entscheidung treffen, wem man zu erst um den Hals fällt. Tja - und wo ich das gerade denke, fehlt doch glatt die Person, bei der ich es wohl getan hätte: meine Mutter!
Ich habe eigentlich mit niemandem am Flughafen gerechnet - außer mit meiner Mutter. Gerade die ist nicht da. Ich versuche sie zu erreichen und kriege sie nicht.... Etwas später schaffe ich es dann doch: sie hat uns am Flughafen nicht gefunden und steht nun bei uns zu Hause vor der Tür.... Oh, man. Wir warten also am Flughafen noch auf meine Mutter, die dann auch bald da ist und dann verstreut sich das Empfangskomitee langsam in alle Winde. Unsere Mütter und Netti's Geschwister ziehen noch zu uns nach Hause weiter und dann sind wir auch wirklich angekommen. ZU HAUSE.


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