Costa Rica


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Published: December 15th 2018
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Nach Panama ging es ins nächste weiterentwickelte, fortschrittliche Land in Mittelamerika: Costa Rica. Nach einem ultrakurzen Flug von Panama war ich dann auch schon in der Hauptstadt namens San Jose, gemäss unserem Reiseleiter eine der hässlichsten Städte in Mittelamerika. Darum triffts es sich gut dass ich nichts unternommen habe und mich vom Flug in den frühen Morgenstunden erholt habe. Schnell ging es dann am nächsten Tag von San Jose in Richtung La Fortuna. Um nicht die ganze Fahrt im Bus zurücklegen zu müssen, sind wir dazwischen auf ein Boot umgestiegen. Aber nicht irgendein Boot, sondern ein Schlauchboot in welchem wir im Wildwasserfluss geraftet sind. Schlussendlich sind wir alle sicher in La Fortuna angekommen. In La Fortuna besuchten wir einen Wasserfall in welchem man auch baden kann. Das ganze war zwar schön anzusehen, das Wasser aber zu kalt um zulange darin zu verweilen. Am nächsten Tag ging es auf einen Ausflug um die berühmte Tiervielfalt von Costa Rica zu entdecken. Zu sehen gab es unter anderem Tucans, Faultiere, diverse Vögel, Iguanas, Tarantel, Affen etc. Weiter ging es danach in die kleine Stadt Monteverde in mitten des Nebelwaldes. Nach ein paar Wanderung durch den Nebelwald, teils auch mit wunderbaren Aussicht auf den Wald und naheliegende Vulkane, hat man dann aber auch schon alles gesehen was man rund um Monteverde machen kann. Darum ging es dann auch weiter nach Santa Teresa an der Pazifikküste von Costa Rica. Hier gingen wir schnorcheln und beobachteten die Fische. Das Wasser war relativ klar und man sah ein paar Fische, aber es gibt sicher bessere Orte zum schnorcheln. Nach dem schnorcheln entspannten wir am Strand. Am nächsten Tag versuchte ich surfen zu lernen. Zuerst wurde uns am Strand erklärt wie man sich auf dem Bord positioniert und wie man am besten aufsteht. Erst danach ging man ins Meer. Mit Hilfe des Lehrers ging es dann mit der Zeit auch einigermassen. Aber ohne Hilfe des Lehrers die Welle zu erwischen und dann aufzustehen, war in der kurzen Zeit doch sehr schwierig. Aber es war es definitv wert mal auszuprobieren, auch weil Santa Teresa als Surferparadies bekannt ist. Danach hiess es Abschied nehmen vom Meer und es ging zurück nach San Jose und von dort mit dem Flugzeug weiter nach El Salvador.


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