Still Alive - Tag 110 - Bootsfahrt bei Puerto Lopez


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South America » Ecuador » West » Puerto López
January 3rd 2020
Published: January 7th 2020
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Heute machten wir zunächst alle vier unsere Bootstour. Wir liefen nach dem Frühstück zum Strand, wo auch schon unser Boot auf uns wartete. Wir fuhren in Richtung süden, zu einer kleine Insel. Unterwegs sahen wir viele, viele Vögel, vor allem Pelikane und Blaufußtölpel, und eine schöne Küstenlandschaft. Bei der kleinen Insel gingen wir dann zweimal schnorcheln, mit unterschiedlichen Reaktionen. Mathis war komplett begeistert, mein Vater fand es nicht besonders schön, meine Einschätzung lag in der Mitte. Die Sichtbarkeit war zwar mies, und außer ein paar Fischen und einer kleinen Schildkröte sah man nichts, aber dafür gab es von den Fischen wieder ziemlich viele. Außerdem war das Wasser warm, was das Schnorcheln für mich doch recht angenehm und spaßig machte. Nach dem Schnorcheln fuhren wir noch ein bisschen um die Insel rum, dann gingen wir auf einen kleinen, zu diesem Zeitpunkt bis auf uns leeren Strand. Dort fand ich viele große Pelikanfedern und zwei Pelikanskelette. Wir blieben dort ein bisschen, dann kamen ein paar Schiffe und so plötzlich, wie dann 20 andere Leute auf dem Strand waren, waren wir dann auch wieder nicht mehr auf dem Strand. Auf dem Rückweg sahen wir noch mehr Blaufußtölpel und Pelikane sowie viele Möven.

Als wir zurückkamen, war es schon mittag. Wir gingen Essen, holten unsere Rucksäcke und Koffer im Hotel ab, die wir schon morgens gepackt und abgestellt hatten. Dann nahmen wir einen Bus zu unserem nächsten Ziel: Olon, einem kleinen Dorf an der Küste, eine Fahrstunde südlich von Puerto Lopez. Dort fanden wir diesmal ohne Probleme unser Hotel. Ich blieb nachmittags im Hotel, während Mathis und meine Eltern jeweils einen kleinen Ausflug an den Strand oder durch das Dorf machten, dafür ging ich selbst Abends vor Sonnenuntergang los. Am Strand waren Millionen von kleinen Krebsen, die in ihren spitzen Schneckenhäusern im Sand versteckt waren und immer, wenn sie mit Wasser überspült wurden, den Kopf raussteckten, nur, um ihn dann ein paar Sekunden später bei Rückgang der Welle wieder zu verstecken.


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