Ankunft in Jericoacoara


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August 19th 2014
Published: August 19th 2014
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Mit einem Bustransport über 4 Stunden von Cumbuco nach Jijoca de Jericoacoara und der anschliessenden Fahrt mit einem kräftigen Pickup durch die Sanddünen habe ich mein Ziel Jericoacoara erreicht.
Jeri wie es genannt wird, liegt inmitten von Sanddünen. Neben diesem touristischen Dörfchen gibt es keine anderen bewohnten Gebiete in der Nähe.
Für diese Woche mietete ich mich im Hostel América do Sul. Alles was man sich unter einem netten, tradionellen Hostel vorstellt ist hier anzutreffen. Da gibt es die typischen Lagerbetten, viele Hängematten, eine einfache Küche und chilligen Sound der den ganzen Tag leise läuft. Ebenfalls sind Leute aus aller Welt hier und mit den verschiedensten Hintergründen. Da habe ich Italiener getroffen die von Fiat aus geschäftlich unterwegs sind und einen Abstecher hiering geplant haben. Da sind etliche Brasilianer und Argentinier die wohl schon Ihr halbes Leben reisen. Oder Norweger und Schweden, die wie ich für ein paar Monate in Südamerika unterwegs sind.

Bei meiner ersten Erkundungstour durch Jeri habe ich mich trotz Anweisungen kurz verloren. Die Sandwege (es gibt keine Strassen) machen einem das Fortbewegen auch nicht gerade einfacher, muss man dann noch unnötig viel laufen, ist dies doch etwas ärgerlich. Nun gut, dafür habe ich nun den Dreh
raus und weiss wie die Strassen angeordnet sind, noch einmal habe ich mich nicht verlaufen. In Jeri gibt es wunderbar eingerichtete Restaurants und Bars, teils sehen diese wirklich sehr verträumt aus. Bei Einbruch der Nacht sieht man gar nicht mehr wie tief oder gross die Restaurants sind, so nahtlos sind sie mit der dortigen Natur verbunden. Nur die Beleuchtung lässt einen erahnen um wie viele Ecken sich das Restaurant noch schlängelt. Auch gibt es in den kleinen Gässchen viele Shops, auch diese wieder architektonisch sehr interessant gebaut. Es kam mir wie in einem Themengebiet im Europapark vor, so detailliert und mit viel Charme wie alles erbaut und eingerichtet wurde. Mein erster Eindruck von Jeri ist also durchaus positiv.


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