Holbox - Punta Mosquito


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North America » Mexico » Quintana Roo » Isla Holbox
August 25th 2016
Published: August 27th 2016
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Weißer Strand, türkisfarbenes Wasser. Zweiter Tag auf der Insel und wir haben uns etwas eingelebt. Das Frühstück im Hotel ist eher einfach, Kaffee ist aber trinkbar und reicht zum Start in den Tag. Auf der Insel gibt es keine Autos oder wirklich befestigte Straßen. Hauptgefährt sind Golf Carts mit Zweitaktmotor, damit wird alles transportiert, von der Kiste Mango bis zur 6-köpfigen Familie. Die Wege sind meisst Pisten aus feinem Sand, hier braucht es robuste Fahrzeuge. Wir starten erst mal per Muskelkraft, Plan für den Vormittag ist eine Radtour entlang des Strandes. Diese Art von Ausflug hat eine gewisse Tradition in unseren Urlauben. Es gilt den Preis des schlechtesten Fahrrads dieses Planeten zu erringen. Auf Holbox schienen die Chancen gut zu stehen. Hauptkonkurrenten sind Sri Lanka und Kambodscha. 10min Marsch zum nächsten Radverleih, 3 Räder, Sattelhöhe wie immer für Pygmäen, keine Bremsen, die Räder drehen sich, wir sind im Geschäft. Der Fahrtwind kühlt leicht und wir radeln raus aus der Siedlung entlang kleiner Hotels am Strand. An einer „Strandschaukel“ mit Hängematten im seichten Wasser machen wir Zwischenstopp und relaxen erstmal etwas. Der Strand ist das Postkartenmotiv zur Karibik. Weiter über den Strand radelnd kann man viele Vögel beobachten, die etwas trägen Pelikans, Fregattvögel und kleine Kolonien von Flamingos. Wir lassen schließlich die Räder stehen und waten durch das seichte warme Wasser. Am Strand gibt es Echsen verschiedenster Größen, farblich bestens angepasst an die Umgebung. Trotz der Hitze sind die Tierchen recht träge und man kann sie fast anfassen. Gegen Mittag geben wir die Räder ab, essen etwas und verbringen den Nachmittag im Hotel. Zumindest war das der Plan. Aaron hat seine Schnorchelausrüstung bei den Strandschaukeln liegenlassen und muss nochmal zurück. Er bekommt ein Fahrrad vom Hotel geliehen und macht sich auf den Weg. 25 Minuten später ist er zurück, Schnorchel und Brille sind zurückerobert und Aaron hat nur noch ein Ziel, den kühlen Hotelpool. Am Abend gehen wir nochmal baden und lassen den Tag mit ein paar Margarithas ausklingen bei einem unglaublichen Sonnenuntergang ausklingen.


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