Auf Safari mit der M/V Amarpon


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Published: March 30th 2010
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Mittagszeit
Eben noch im Flugzeug...jetzt auf unserer Showbühne. So sind wir uns etwa vorgekommen und tatsächlich am Tag nach unserer Ankunft bereits bei den Similan Islands aufgewacht. Die Similan Islands sind ein Naturpark der aus mehreren Inseln besteht und aufgrund ihrer guten Lage zu einem beliebten Tauchspot geworden sind.

Nachdem wir aufgrund unseres Tagesfluges ein nicht unerhebliches Schlafmanko hatten, haben wir von der Nachtfahrt nichts mehr mitbekommen. Um 7 Uhr in der Früh wurden wir dann aus dem Schlaf gerissen und mussten zum ersten Briefing antreten. Schliesslich waren wir ja zum tauchen da und nicht zum faulenzen. Nun, so besteht der Bordalltag aus 4 Tauchgängen täglich, auf freiwilliger Basis natürlich. Und zwischen den Tauchgängen wurde gegessen, geschlafen und gebruzelt...soll ja niemand nachher meinen wir hätten 3 Wochen im Zimmer verbracht.

Neben den interessanten Ausbildungstauchgängen, die ich aufgrund der Ausbildung begleiten musste, hat sich auch die Unterwasserwelt von der interessanten Seite gezeigt. Schildkröten, Leopardenhaie, Blaupunktrochen, Nacktschnecken, Sandröhrenaale und Muränen sind zu einem Schaulaufen angetreten. Da erschienen die üblichen Schwarm- resp. Riffische direkt langweilig. Eine Attraktion möchte ich natürlich nicht vorenthalten..so sind wir auf Emma, die hässliche ich-fress-alles Muräne getroffen, die in Taucherkreisen wirklich schon einen gewissen Bekanntheitsgrad hat. Die liebe Emma
ThaifoodThaifoodThaifood

Mjaaaaaam:-)
hat nämlich einem Taucher den Daumen abgebissen, da dieser sie gefüttert hat und sein Daumen eine zu grosse Ähnlichkeit mit den mitgebrachten Würstchen hatte. Emma seht ihr im beiliegenden Video. Und die Moral von der Geschichte: hinterlasse nichts ausser Luftblasen (die verschwinden)

Die M/V Amarpon ist ein liebevoll hergerichtetes Tauchboot mit allen Anlagen an Bord, die man zum Tauchen braucht. An Bord lebt die Thaicrew bestehend aus Captain, 3 Helfern und den beiden Köchinnen. Und obwohl die Küche in etwa die Grösse eines Toi Toi Klos hatte, haben die Ladies wirklich fantastisches Essen gezaubert. Auch ansonsten hat es uns an nichts gefehlt, hatten wir doch jeden Abend unser Deko-Bier (Chang) und einen feinen Constellation Zigarillo...ach wie ist das Leben schön.

Nach 3 Tagen Tauchen war für mich dann erst mal Schluss, da ich am 31.3. nach Singapur zu Daniel Egli fliege. So wurde ich auf die M/V Stingray der Sea Bees gebracht und zurück nach Khao Lak transferiert. Dani ist noch auf dem Boot geblieben damit er gleich noch aushelfen kann. Aufgrund einiger Umstände ist das Personal von Markus momentan knapp bemessen und Dani eine willkommene Aushilfe.


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..von der Bug Lounge aus


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