Blogs from Kenya, Africa

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Africa » Kenya » Nairobi Province » Nairobi August 9th 2019

Für afrikanische Verhältnisse sind 330 km viel und ich war schon recht entmutigt, weil ich nach einer Stunde erst 30 km geschafft hatte. Soneca und Kisii hatten rush hour oder einfach nur normalen Stau, was weiß ich. Hinterher ging es etwas flotter, aber immer wenn ein Dorf kam, waren in die Straße viele Bodenwellen eingebaut, die sogar die Einheimischen in Schrittgeschwindigkeit nahmen, weil sie einfach brutal sind. Dann kam eine Abzweigung und es begann so etwas, wie eine Schnellstraße. Der Hauptvorteil war, dass es nicht so viele Dörfer gab, ich kam endlich vorwärts. Besonders schön war das Gebiet um die Maasai Mara, Steppe it Akazien, Maasai mit ihren Rinderherden. Für diese Hirten sind ihre Rnder extrem wichtig, sie trinken ihr Blut, Prost, und die Rinder sind auch für die Kommunikation mit den Göttern wichtig. Und natürlich ... read more
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Africa » Kenya » Nyanza Province » Kisii August 8th 2019

Wieder ereignisreicher Tag. Ich wollt nach Tabaka. Dort machen die Leute aus dem weichen Soapstone (Specksteim) alle möglichen Sachen, Tiere, Untersetzer, Figuren... Und genau das wollte ich sehen. Zurst die A1, meist geteert, dann rechts ab, Schotterstraße. Und endlich erreichte ich den Ort. Gleichzeitig verschwand die Straße, übrig waren nur noch Dreckhaufen, Steine, tiefe Mulden - alles was das Herz begehrt. Ich hielt an um zu überlegen, ob ich mich blamieren und umkehren sollte, oder mich blamieren sollte, weil ich beim Weiterfahren garantiert umfallen würde. Aber noch vor ich da zu irgendwelchen Gedanken kam, war ich umringt von der größten Menschenmenge, die ich je um mich hatte. Einer hatte einen Blaumann an und sprach viel mit mir. Schließlich fragte er mich, ob ich ein Problem hätte. Ich erzählte ihm vom zweiten Seitenspiegel, zeigte ihm den schon ... read more
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Schleifen des Specksteins

Africa » Kenya » Nyanza Province August 7th 2019

Was für ein Tag! Das Navi zeigte nur knapp 50 km an und ich genierte mich schon, wegen der kurzen Strecke. Aber dann war es doch viel mehr - das ist so ein Trick vom Navi, um mich bei Laune zu halten. Ich plante schöne Routen, aber die erste Abzweigung war dann ungeteerte Straße, und ich blieb auf der A 1, die geradewegs nach Süden führt zur tanzanischen Grenze. Ich war ganz fröhlich, die Straße war geteert, zwar befahren, aber alles war ok. Aber irgendwo ging dann alles schief, eine lange Baustelle begann, es war sehr schlecht zu fahren, und das Schlimmste war der Staub. Manchmal konnte ich überhaupt nichts sehen, so dicht war die Staubwolke. Und als endlich diese endlose Baustelle vorbei war, war ich auch nicht mehr auf der A1 sondern irgendwo. Die Karte ... read more
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Africa » Kenya » Nyanza Province » Kisumu August 6th 2019

Impala Sanctuary. Eintritt 22 $, aber Einheimische zahlen fast nix. Eine sinnvolle Preisgestaltung, denn wir haben ja das Geld. Freilaufend nur Affen, in Gehegen Tiger, Löwen, Giraffe Büffel, alles Problemtiere, die nicht ausgewildert werden können. Zahllose Schulklassen, die sich hervorragend benahmen, schöner Blick auf Lake Victoria, zweitgrößter See der Welt. Am Schluss, "sie kommen immer um 14.00' - Impalas. Und eine große Eidechse, die vorsichtshalber zum Fütterungsplatz gelaufen ist. Aber Futter gibt's erst am Mittwoch. Nationalmuseum Kenias: der traurigste Anblick, den man sich vorstellen kann. Glaskästen, schlecht erleuchtet, voller ausgestopfter Tiere. Aber noch schlimmer waren die Aquarien und besonders die Schlangen in den Terrarien, Kies, eine Schale mit Wasser. Außerdem Schildis, ein Krokodil, alle in viel zu kleinen Gehegen. Einzig das nachgebaute Luo D... read more
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Africa » Kenya » Nyanza Province » Kisumu August 5th 2019

Eine kurze Fahrt auf der A1, und diesmal war die Straße wirklich 1 A. Beim Waschen von Paul sprach ich mit einem Mofafahrer. Er mietet das Mofa, zahlt dafür pro Tag 3 Euro. Pro Tag tankt er auch noch für 5 Euro, alles was dann vom Verdienst über 8 Euro ist, geht an ihn. Er sagte, er sei nicht reich, nicht arm. Irgendwie war er zufrieden.Das Hauuptproblem bei seinem Job ist die Tatsache, dass es zu viele Mofafahrer gibt. An jeder Straßenecke sthen sie und warten auf Kunden. Und da es immer eiinen gibt, der den Preis unterbietet, ist es schwierig, Geld zu verdienen. Was ein 125 kubik Mofa so alles transportieren kann: Vier Menschen, Ein Bettgestell, Eine Dachrinne, ca 4 m lang 5 Schafe 2 Ziegen, ein dreisitziges Sofa einen Beifahrer, der eine Matratze häl. ... read more
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Africa » Kenya » Rift Valley Province » Kitale August 3rd 2019

Heute war endlich mal ein Naturpark mit Viechrn dran. Allerdings war dieser Park nicht eifach zu finden. Von der Hauptstraße ab war noch ein großes Schild, und ich war guten Mutes. Abr dann zeigte das Navi an, dass es rechts ab geht, keinerlei Hinweis, nur eine Kirche warb für sich. Allerdngs ist Hilfe immer schnell zur Stelle, wenn ich irgendwo anhalte kommt sofort jemand daher oder ein Mofa hält. Ich vergewissert mich, dass es da hinen geht und fuhr los. Die Straße, ungeteert, war wieder eine Herausfordrung.Und dann zeigte das Navi an, dass ich beim Parkeingang bin, abr da war nichts (nur die Kirche). Da kam ein kleiner Wicht daher, den ich fragte. Und tatsächlich - er war wirklich sehr aufgeweckt - er sagte: "Down" und deutete nach rechts. Das it "down" leuchtete mir sofort ein, ... read more
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Africa » Kenya » Rift Valley Province » Kitale August 2nd 2019

2.8. Heute habe ich erstmals seit Doha eine Unterkunft, die mir gefällt. es ist irgendein Compound vom Radio und TV Ministerium, es gibt Zimmer für die Leute, die wegen eines Programms herkommen. Aber über Expedia kann man auch so ein Zimmer buchen. Zimmer wie immer, Bett, Moskitonetz, aber im Gegensatz zu sonst sogar ein Stuhl und ein Tisch. Und draußen eine Gartenanlage voller Vögel und schattiger Sitzgelegenheiten. UND sie haben eine Waschmaschine. Darin schwimmt gerade mein Motorradgwand rum. Ich Schlamper hatte nämlich völlig vergessen, nach dem Istanbultrip die Jacke zu waschen, nur die Hose war sauber bei Abreise. Jetzt wasch ich gleich alles, es ist warm und das Zeug trocknet sicher bald.Die Mädchen hier sind sehr hilfsbereit und freundlich, aber das war eigentlich in jeder Unterkunft so. Sie sind sehr neugierig, was ich so mache und ... read more

Africa » Kenya » Nairobi Province » Nairobi August 2nd 2019

Vliegtuig gisteren toch vertrokken na een dag vertraging. KLM had een hotel op het vliegveld voor ons geregeld. Vlucht ging redelijk snel, na aankomst in Nairobi werden we naar het hotel gebracht. Helaas was het al donker, dus we konden weinig van de omgeving zien. Inchecken ging snel, daarna even lekker eten en daarna slapen want morgen moeten we vroeg op.... read more

Africa » Kenya August 1st 2019

2700 m NN, 16°, es schüttet. Aber die Landschaft war wahrscheinlich sehr schön, so weit ich sehen konnte wegen der Wolken. Und es hat ja auch nicht immer geregnet. Von Nakuru aus nahm ich nicht die große Straße, sondern eine geteerte Nebenstrecke. Ich traf ein Schildi am Straßenrand, das gerade bei Mittagsmahl war. Dann kamen große Eselsherden - die Erklärung folgte, ein Eselsschlachthaus. Die Fahrt durch die Nadelwälder war richtig heimatlich und wahrscheinlich gab es auch eine schöne Aussicht, aber die Wolken waren dicht. In Eldoret suchte ich dann die vorgebuchte Unterkunft (booking.com). Das gestaltet sich immer sehr schwierig, weil es oft keine Straßennamen gibt, Hausnummer sowieso nicht, und auch kein Schild, das auf die Unterkunft hinweist. Jedenfalls fuhr ich erstaunt über Lehmwege, entlang an Feldern, dazwischen immer wieder von Mauern umgebene Villen mit Stac... read more
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Africa » Kenya » Rift Valley Province July 31st 2019

Es sollte ein gemütlicher Ausflug werden und ich wollte unbedingt zu einem Natronsee hin. Bei Lake Elementaita fuhr ich dann in eine Lodge, die ziemlich am See zu liegen schien. Eine Tasse Tee, dann äusserte ich meinen Wunsch zum See hinunter zu gehen. Sie wollten 3 Euro dafür; weil ich hartnäckig fragte, wofür sie eigentlich so viel Geld wollten, reduzierten sie auf 2 Euro. Der See ist halt ein See, das Wasser hab ich nicht probiert, weilˋs so dreckig war, in der Ferne konnt man rosa Streifen sehen - die Flamingos, die es da gibt. Kurz Wanderung am See entlang, dann zurück zum Hotel und zu Paul. Abfahrt unter den wachsamen Augen des gesamten Peronals. Entlang dieser vielbefahrenen Straße war dann plötzlich eine Herde Zebras; später auch eine Horde Affen. Die Leute warfen leere Flaschen aus ... read more
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