Stefan
Stefan Leydag Joined: November 13th 2005
Logged in: July 18th 2008
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Travel Blog Posts
Ein (weiteres) langes Wochenende machte es moeglich, die Insel Ometepe im Nicaraguasee zu besuchen. Sie besteht im wesentlichen aus 2 Vulkanen, Concepción und Maderas. Wie immer war die Anreise mit Chicken-Buses lang und einigermassen unangenehm, aber wenigstens die Ueberfahrt an Deck eines uralten kleinen Schiffs hatte ihren Charme. Am Samstag Morgen machten wir uns also aud, Concepcion zu besteigen. Der Weg war unglaublich eng und unglaublich steil, und leider machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung, so dass wir nur bis 1100m aufsteigen konnten und nicht bis zum Gipfel be 1600m. Den Sonntag verbrachten wir fast komplett auf der Finca Magdalena, tranken richtig guten Kaffee (was hier eine absolute Seltenheit ist) und erholten uns von den Strapazen des Vortags. Die sollten sich jedoch als absolute Kleinigkeit herausstellen im Gegensatz zu dem, was am Montag ... read more
Eine Woche frei, weil die Kids ihre Abschlussarbeiten schreiben muessen. Diese Gelegenheit wollten wir nutzen, um ein bisschen mehr von Mittelamerika zu sehen. Tag 1 Um 3:30 morgens holte uns das Taxi nach Managua ab, von wo aus um 5:00 Uhr unser Bus Richtung Honduras starten sollte. Zu dem Zeitpunkt waren wir noch zu fuenft, Enye und Grant aus den USA, Lara aus dem Libanon, Dore aus Holland und ich. Einen Mitstreiter hatten wir aufgrund von Terminschwierigkeiten schon vorher verloren. An der Grenze dann der naechste Verlust. Laras Visum war nicht fuer Honduras gueltig, obwohl Nicaragua, Honduras, Guatemale und Honduras eigentlich ein Zollabkommen, das CA-4 haben. Nun ja, mit ein bisschen Schmiergeld waere da sicher was gegangen, aber da sich Lara sowieso nicht gut fuehlte und sich schon in Managua uebergeben musste, entschied sie, zurueck zu ... read more
Mal wieder eine Wochenendreise... Diesmal ging es an den Pazifik. Nach ein paar Stunden in ausgemusterten amerikanischen Schulbussen ("Chicken bus") erreichten wir San Juan del Sur, von wo aus wir mit einem umgebauten Pickup weiter an die Playa Madera fuhren. Die Wellen dort sind im wahrsten Sinne des Wortes umwerfend. Die meisten deutlich groesser als ich, manche 4-5 m hoch. Einer der besten Plaetze zum Surfen ueberhaupt. Also habe ich mir auch ein Surfboard geliehen und nach mehreren hundert Versuchen habe ich es sogar mal geschafft aufzustehen, wenngleich das mit Surfen wohl noch nicht allzu viel zu tun hatte. Wir uebernachteten in einem Haus auf den Klippen mit Meerblick. Der Besitzer war zwar vollkommen durchgeknallt - ein alle Klischees erfuellender Amerikaner - aber mit ein paar Flor de Caña, dem nicaraguanischen Nationalrum - und Reggaemusik hatten ... read more
Es ist Regenzeit in Nicaragua. Das heisst, es regnet fast jeden Tag. Meistens abends oder nachts und meistens nur ein paar Stunden, so dass das eher ein bisschen angenehme Erfrischung bringt als stoert. Bei Regen sinken die Temperaturen auch mal unter 30 Grad. Bei den Temperaturen ist es allerdings nicht weiter wild, ein bisschen oder ein bisschen mehr nass zu sein. Gefroren hab ich jedenfalls noch nicht. Der Schlamm, denn jeder Schauer hinterlaesst kann nerven oder kann ausgezeichnet zum Rumsauen verwendet werden. Vom Hamburger Regen unterscheidet sich der tropische doch ganz erheblich. Wenn es regnet, ist es ein bisschen so, als wuerde ein riesengrosser Eimer Wasser ausgeschuettet. Man ist innerhalb von Sekunden plitschnass. Die Bilder wurden aufgenommen, als das schlimmste schon vorbei war...... read more
Nur eine knappe Busstunde von Granada entfernt. Dort sind die beiden Vulkane Nindirí und Volcan Masaya mit ihren fünf Kratern. Da am Mittwoch wegen Lehrerfortbildung die Schule ausfiel, machten wir uns bei bestem Wetter auf den Weg. Die 1,5 Stunden Aufstieg bei feuchter Tropenhitze haben sich absolut gelohnt. Der aktive Krater spuckt bestaendig Rauch aus. Da die Vulkane mitten auf dem platten Land stehen hat man einen fantastischen Rundumblick. Die Bilder sagen alles.... read more
Nach kurzer Eingewoehnungsphase und gerade mal einem einzigen Arbeitstag in der Schule hatten wir ein langes Wochenende - 5 Tage wegen Muttertag. Und weil ein paar andere Volontaere sowieso geplant hatte, auf die Corn Islands zu fliegen, habe ich mich angeschlossen. Am Mittwoch morgen um 4:30h ging es los. Enye und Grant aus USA, Nora aus der Schweiz, Lara aus dem Libanon, Dore aus Holland und ich. Ein Taxi brachte uns zum Flughafen nach Managua. Der Flug mit einem uralten Tschechischen Flieger war selbst schon ein Erlebnis. Die Landung auf Big Corn Island noch mehr. Die Corn Islands sind 2 kleine Inseln in der Karibik. Sie gehoeren zu Nicaragua, es wird aber meist englisch gesprochen. Von Big Corn Island sind wir mit einem Motorboot nach Little Corn Island gefahren. War etwas nass und ziemlich schaukelig. In ... read more
Ich bin da! Grenada/Nicaragua. Die Anreise war mal wieder alles andere als angenehm. Zuerst der 20stuendige Flug bis San Jose/Costa Rica und von dort nach einer Nacht im Hostel weitere 8 Stunden mit dem Bus nach Grenada. Der Empfang in meiner neuen temporaeren Heimat war dafuer umso netter. Als ich im stroemenden Regen ankam, warteten bereits fast alle meiner neuen Mitbewohner, ein warmes Essen und sogar Nachtisch auf mich. Ich wohne im Volunteer-Haus La Casita, nur 3 Blocks vom Parque Central, dem Zentrum Grenadas entfernt. Ausser mir wohnen noch ca. 8 weitere Volontaere hier. Ich teile mir mit 2 anderen ein Zimmer. Meine Mitbewohner werde ich Euch demnaechst mal vorstellen. Die Organisation, fuer die ich arbeite nennt sich La Esperanza. Ich werde in einer Schule mitten im Dschungel helfen, der Escuela Salomon de la Selva. Dafuer ... read more
Eine Woche Argentinien liegt hinter mir. Und weil ich so faul bin gibt es alles in gesammelter Form. Hab mich in Mendoza mit Sarah - die kennt Ihr noch aus dem ersten Eintrag - und ein paar ihrer Kollegen verabredet. Jay und Sarah. Sie machen zusammen einen Kurs zum Englischlehrer. Mendoza ist eins der Tourizentren in Argentinien. Unmengen an Moeglichkeiten. Im Wesentlichen haben wir allerdings die reichlich vorhandenen Nightlife-Moeglichkeiten genutzt. Ausserdem Rafting auf dem Rio Mendoza. Fotos dazu gibt es erst spaeter, die CD liegt im Moment in Santiago bei Sarah. Am Sontag sind die anderen dann zurueck gefahren und ich bin nach Buenos Aires geflogen. Die Stadt ist sehr schoen. Sieht sehr europaeisch aus und hat ausserdem einen Hafen. Ausserdem gibt es nahzu unbegrenzte Clubbing-Moeglichkeiten. Sogar in der Woche waren die Clubs gerammelt voll. Und ... read more
Plaene sind dafuer da, sie zu aendern. Die Tour von San Pedro zum Salar de Uyuni in Bolivien wurde mir von einigen Leuten so empfohlen, dass ich sie unbedingt machen musste. Und ich hab es nicht bereut. Tag 1 Wir haben uns um 8 Uhr morgens bei Pamela Tours in San Pedro getroffen. Es stellte sich schnell heraus, dass ich eine sehr nette Gruppe erwischt habe. Lawrence und Amy aus England, Frans aus Holland, Katia aus der Schweiz und ich. Alle mehr oder weniger im gleichen Alter. Zunaechst bot uns der Veranstalter an, Geld zu wechseln. Das nette Angebot nahmen natuerlich alle gerne an un tauschten Bolivianos zum Kurs von 10 zu 1000. Leider sollten wir bereits beim ersten Stop feststellen, dass das der Obernepp war, denn der eigentliche Kurs ist ungefaehr 10 zu 500. Naja, ... read more
Nach dem Ende meines Sprachkurses hab ich mich in Richtung Norden aufgemacht. Ziel der knapp 24-stuendigen Fahrt im Edelbus mit zum Bett umbaubaren Sitzen war San Pedro de Atacama. Ein ziemlich merkwuerdiger Wuestenort. Bestht aus ein paar Sandwegen und unendlich vielen Reisebueros, die Ausfluege in die Umgebung anbieten. Drumherum nur die Atacama-Wueste, die trockenste Wueste der Welt. Die Sonne steht mittags senkrecht am Himmer, weil ich mich jetzt noerdlich des suedlichen Wendekreises befinde. Das Hostal Florida, dass mir von einem Typen in Santiago empfohlen wurde, entpuppte sich als ziemliches Loch. Naja, fuer 7 Euro die Nacht kann man wohl auch nicht allzu viel erwarten. Immerhin ist alles relativ sauber und es soll ja auch nicht fuer lange sein. Am Nachmittag meines Ankunftstages hab ich gleich den ersten Punkt des San Pedro Pflichtprogrammes erledigt. Ein Ausflug ins ... read more






















