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Wir sind wieder zu Hause!
On est de retour à la maison!
We are back home!
*Version francaise plus bas / English version below*
Hallo,
hier findet ihr alle Berichte und Fotos unserer Reise durch Südamerika und Kalifornien. Start war in Buenos Aires, Argentinien, Endstation war in San Francisco, USA. Ganz herzlichen Dank allen, die unsere Reise mit viel Interesse verfolgt haben und uns liebe Nachrichten geschickt haben!
Viel Spass mit unserem Blog!
Andrea und Stefan
Die bereisten Länder seht ihr rechts auf der Karte: Argentinien, Bolivien, Peru, Ecuador und USA mit Abstechern nach Chile, Brasilien und Uruguay.
Unsere genaue Route:
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Hello,
ici vous trouvez tous les rapports et photos de notre voyage en Amérique du Sud et en Californie. Début était à Buenos Aires, Argentine, fin à San Francisco, Etats-Unis. Merci a tous qui nous ont suivi avec beaucoup d'intérêt et qui nous ont envoyé des messages!
Le blog est principalement écrit en allemand, mais on a traduit certains articles en français ou en anglais.
Vous trouvez sur les deux cartes les pays qu'on a visité ainsi que le trajet complet.
Bonne lecture!
Andrea et Stefan
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Hi,
here you can find all the texts and pictures of our journey through South America and California. Starting town was Buenos Aires, the end was in San Francisco, USA. Thanks to all who followed us with interest and sent us messages!
This blog is mainly written in German, but we translated some texts in English or French.
On the two maps you can see the visited countries and our exact itinerary.
Have a good time!
Andrea and Stefan
Nach gut zehn Stunden Flug via Atlanta erreichen wir am 3. Juli San Francisco. Wir besuchen hier Freunde und duerfen waehrend den kommenden 3 Wochen bei ihnen wohnen. Wir geniessen es, ein richtiges Daheim zu haben und verbringen viel Zeit zu Hause mit der Familie. Wir unternehmen Tagesausfluege, um die Stadt und die nähere Umgebung San Franciscos kennen zu lernen. Besonders beeindruckt hat uns das legendaere Gefaengnis Alcatraz. Die Insel steht inzwischen unter Naturschutz und viele Voegel nisten in den Ruinen. Eine spannende Audiotour fuehrt uns durch das Hauptgebaeude und schildert auf eindrueckliche Weise den Gefaengnisalltag. Noerdlich der Golden Gate Bridge befindet sich ein Wald, Muir Woods, mit riesigen Redwood-Baeumen. Wie in San Francisco ist es auch hier im Juli neblig, so wirken die uralten Baeume noch geheimnisvoller. Waehrend 9 Tagen erkunden wir die weitere Umgebung
... read moreNach ueber acht Jahren wieder in Quito zu sein, ist schon etwas Besonderes. Man kennt sich bereits aus, kennt Quartiere und Leute und zudem konnte Andrea via einen Arbeitskollegen vom CHUV ein kleines Studio zum Wohnen organisieren. Wir geniessen es, in der Zeit vor und nach Galapagos ein kleines zu Hause im La Floresta Quartier nahe dem Zentrum zu haben. Wir verbringen zweimal jeweils knapp eine Woche in Quito. Die erste Woche sind wir vor allem mit dem Organisieren unserer Reise nach Galapagos und Auskurieren einer weiteren Erkaeltung von Stefan beschaeftigt. Endlich koennen wir uns auch erlauben, Souvenirs zu kaufen, da wir das Gepaeck von nun an nur noch kaum selber tragen muessen. Der Sonntagsmarkt im El Ejido Park ist gute Gelegenheit dazu. Nach der Rueckkehr von Galapagos besuchen wir die Sehenswürdigkeiten der Stadt, wobei wir
... read moreWith English translation Kaum sind wir in Quito angekommen, erkundigen wir uns nach Last-Minute-Angeboten fuer eine Galapagoskreuzfahrt. Wir erhalten ein gutes Angebot fuer acht Tage auf einem aelteren, aber schoen restaurierten Zweimaster, der Angelique. Einige Tage spaeter, am 21. Juni, fliegen wir bereits nach Baltra auf Galapagos. Nach zwei Stunden Flug ueber den Pazifik werden wir von unserem Tourguide direkt am Flughafen abgeholt und auf unser Schiff gebracht, welches fuer die naechsten acht Tage unser Daheim sein wird. Auf der Angelique haben 16 Gaeste Platz. Wir sind im Schiffsrumpf in kleinen Zweierkabinen mit Kajuetenbett und eigenem WC und Dusche untergebracht. Auf dem Hauptdeck sind ein geraeumiger Aufenthalts- und Essraum, sowie die Kueche. Ueber dem Aufenthaltsraum liegt ein offenes Deck mit Sonnendach und Baenken zum Relaxen. Die Crew besteht aus acht Besatzungs
... read moreLoja ist die letzte groessere Stadt am suedlichen Ende von Ecuador. Die Stadt liegt auf einer Hoehe von 2100m und ist von gruenen Huegeln umgeben. In der Naehe ist der Podocarpus Nationalpark, wo wegen starken Hoehenunterschieden von Paramolandschaft, ueber Nebelwald bis zum Regenwald alles zu sehen ist. Das Zentrum von Loja ist so klein, dass wir es problemlos zu Fuss besichtigen. Ausser einigen Plaetzen mit Kirchen und einem Aussichtspunkt ueber der Stadt gibt es hier aber nicht viel Sehenswertes. Wir entdecken ein von ausgewanderten Franzosen gefuehrtes Restaurant und geniessen hier in den naechsten Tagen Brot, Kuchen und andere Leckereien. Auf eigene Faust machen wir einen Tagesausflug in den Podocarpus Nationalpark. Mit Bus und Taxi erreichen wir den Parkeingang. Ab hier erkunden wir ueber matschige Fusswege den Nebelwald. Die Vegetation ist ueppig und es bluehen viele Bromelien
... read moreNach Einbruch der Dunkelheit erreichen wir nach einer langen Busreise Trujillo. Trotzdem fahren wir gleich weiter nach Huanchaco. Huanchaco ist nur 20 Autominuten von Trujillo entfernt, ist viel kleiner und liegt direkt am Meer. Wir bevorzugen diesen kleineren und ruhigeren Ort, um von hier aus die Chan Chan Ruinen zu besichtigen. Bei Dunkelheit erscheint uns Huanchaco ausgestorben und unfreundlich. Nachdem wir aber am naechsten Morgen auch noch das Hotel gewechselt haben, sieht alles anders aus. Von Zimmer und Terrasse aus haben wir eine tolle Sicht aufs Meer. Ein breiter Sandstrand erstreckt sich entlang der ganzen Bucht von Huanchaco und laedt zum Spazieren, des kuehlen Wetters wegen aber nicht zum Baden ein. Ueberall stehen Schilfboote am Strand, sogenannte „Caballitos“ (Pferdchen), welche noch heute zum Fischen benutzt werden. Sie sind besonders wendig und erlauben ein einfac
... read moreKurz nach Lima verlassen wir bereits wieder die Panamericana und fahren mit dem Bus in die Anden. Huaraz (3100m) ist ein guter Ausgangspunkt, um die Cordillera Blanca zu erkunden. Die Cordillera Blanca ist nach dem Himalaya die zweithoechste Bergkette der Welt. Gut 20 Gipfel sind hoeher als 6000m, einer von ihnen, der Huascaran, ist mit 6768m der hoechste Berg Perus. Von Huaraz aus machen wir eine Tageswanderung zur Laguna Churup auf 4450m. Da wir vorher gut eine Woche auf Meereshoehe verbracht haben und wir uns nur wenig Zeit zum akklimatisieren genommen haben, spueren wir die Hoehe wie nie zuvor. So sind fuer uns die rund 1000m Auf- und Abstieg eine der anstrengendsten Wanderungen, die wir je gemacht haben! Am naechsten Tag fahren wir nach Yungay, von wo aus wir einen gemuetlicheren Tagesausflug zu den Lagunas Llanganuco
... read moreDie Linien von Nasca Von Arequipa geht’s ans Meer hinunter und dann nordwaerts der Pazifikkueste entlang in Richtung Nasca. Die Landschaft hat sich geaendert, wir fahren fast den ganzen Tag durch Sand- oder Steinwueste. Nach 10 anstrengenden Busstunden haben wir Nasca erreicht und buchen sogleich eine Tour fuer den naechsten Tag. Wir wollen zu einem Aussichtsturm gehen, von dem man einige Nasca Figuren und Linien schraeg von oben sehen kann. Einzige Alternative, um alle Figuren zu sehen, ist ein Flug ueber die Nascawueste, was wir aber nicht wollen und auch ziemlich teuer ist. Am naechsten Tag fahren wir also zu diesem Turm, sowie zu einem kleinen Huegel, von wo man ebenfalls ein paar Linien sieht. Danach besuchen wir noch das Museum von Maria Reiche, einer deutschen Forscherin, die die Linien ihr Leben lang studiert hat. Am
... read moreAn Andreas Geburtstag verlassen wir Cusco und fahren rund 8 Stunden in Richtung Arequipa. In einem verlassenen Ort, Pampa Canahuas, wechseln wir Bus, um noch am selben Tag die Region um den Colca Canyon zu erreichen. Der Colca Canyon ist mit seinen rund 1200 Metern Tiefe einer der tiefsten Canyons der Welt. Kondore kreisen in der guten Thermik am Rand der Schlucht, was viele Touristen in diese Region lockt. Die Landschaft um den Colca Canyon ist einmalig. Bauern leben in kleinen Doerfchen teils ganz unten in der Schlucht. Alle Abhaenge sind seit der Praeinkazeit terrassiert, nur so ist einfache Landwirtschaft hier moeglich. Viele der Doerfer im Canyon sind ueber keine Strasse erschlossen, einzig ein schmaler Fussweg fuehrt die Schlucht hoch zur Strasse, von wo aus einige Busse in die groesseren Orte fahren. Nach einer Nacht in
... read moreUm zu den Ruinen von Machu Picchu zu kommen, waehlen wir den fuenftaegigen Salkantay Trail. Dies ist eine alternative Route zum bekannten Inkatrail, den man Monate im voraus reservieren muesste, viel mehr kosten und gleichzeitig mit 200 anderen Touristen begehen wuerde. Einziger Nachteil des Salkantay Trails ist die Tatsache, dass man am letzten Tag von unten her zum Machu Picchu wandert und nicht via das Sonnentor von oben. Fuer 200 US-Dollar erhalten wir ein All-Inclusive Package mit Essen, Uebernachtung, Pferden fuers Gepaecktragen, Guides und Eintritten. Tag 1: Von Cusco zum ersten Camp Es ist 4 Uhr in der Nacht auf den 10. Mai als unser Wecker laeutet. Um 04:30 Uhr werden wir an der Plaza de Armas vom Bus abgeholt. Zu dieser Uhrzeit ist die Plaza nur noch von einigen wenigen Polizisten, (betrunkenen) Partyheimkehrern, Bettlern und
... read moreBereits auf der Busfahrt nach Cusco sehen wir erste Relikte aus der Inkazeit und wir freuen uns auf eine Reise ins Reich der Inkas. Cusco gefaellt uns vom ersten Augenblick an: Die vielen Kolonialhaeuser mit verspielten Holzbalkonen, die riesige Plaza de Armas mit den imposanten Kirchen und das gute Gemisch von Peruanern und westlichen Touristen. Mit vier Kanadierinnen zusammen erkunden wir zu Fuss die Inkaruinen, welche Cusco am naechsten sind. Hier treffen wir das erste Mal auf die typischen Bauwerke der Inkas, wie Mauern mit riesigen perfekt aufeinander passenden Steinen, Wasserkanaelen und Brunnen. Waehrend zwei weiteren Tagen bereisen wir das Heilige Tal entlang des Urubamba Flusses, wo wir groessere Inkabauten und deren Staedtchen besichtigen. Uns gefaellt besonders Ollantaytambo, wo das Staedtchen zwischen den Ruinen (Festung und Tempelanlagen) gelegen ist und seit der Inkazei
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