Quito


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May 12th 2008
Published: May 12th 2008
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Wir sind gestern Abend in Quito angekommen.

In Banjos habe ich noch einige Privatstunden Spanisch genommen. War interessant aber ich kann trotzdem noch nicht viel mehr sprechen. Dann fuhr ich noch mit einem lokalen Bus zu den nah gelegenen Wasserfaellen. Am Ende musste man durch einen Tunnel kriechen um hinter den Wasserfall zu gelangen. Der Lohn war, dass man "pflotschnass" wurde.
Am Donnerstag verliessen wir dann Banos und fuhren wieder auf Meereshoehe in den Dschungel hinunter nach Misahualli, einem verschlafenen Kaff an der Muendung zweier Fluesse. Es war dort drueckend heiss und schwuel und natuerlich voller Krabbel- und fliegenden Tieren wie Muecken etc.
Am naechsten Tag bestiegen wir eines der schmalen Boote und fuhren mit ihm Flussaufwaerts. Danach ging es zu Fuss in den Urwald hinein. Der Regenwald hat seinen Namen zu recht. Sobald wir wieder festen Boden unter den Fuessen hatten, fing es in Stroemen zu regnen an und hoerte nicht mehr auf bis wir nach ca. 6 Stunden die Lodge erreicht hatten! Da nuetzt auch Gore-Tex nichts, da es so heiss ist, dass man so oder so nass wird. Da es Sekundaerurwald war gab es keine wilden Tiere zu sehen (bei Regen waere sowieso nichts zu sehen) nur Insekten, Voegel und Schmetterlinge. Am Abend konnten wir uns dann in der Haengematten ausruhen.
Am naechsten Tag war es wieder drueckend heiss und wir machten uns zu Fuss auf eine 2stuendige Exkursion. War wirklich interessant, wie sich die Bevoelkerung im Urwald zu recht findet und was man alles mit den verschiedenen Pflanzen und Tieren machen kann. Am Schluss konnten wir dann mit alten Lastwagenpneus den Fluss runterschwimmen. War herrlich bei der drueckenden Schwuele!
Nach dem Mittagessen fuhren wir dann mit dem Boot in 3 h zurueck.
Gestern dann, fuhren wir wieder auf holprigen und gewundenen Schotterstrassen bis nach Quito hoch, der Hauptstadt Ecuadors. Quito ist die zweithoechst gelegene Stadt der Welt (ca. 2'800 m). Es hat von der Stadt aus auch eine Seilbahn die bis auf 4'100 m hinauf faehrt!
Heute werde ich noch in ein Hostel in der Altstadt umziehen und dort bis Freitag bleiben. Am Freitag werde ich dann nach Bogota in Kolumbien fliegen und Heida treffen.



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