1 wundervolle Woche auf der Osa Halbinsel


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Published: May 12th 2018
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Nach einem Zwischenstopp von 2 Nächten in San José, der Hauptstadt von Costa Rica, wo ich endlich eine neue Brille gekauft habe (ich hatte meine 2 Monate vorher in Mexiko in einem Bus vergessen), sind Rebecka und ich am Montag, den 30. April, um 6h morgens mit dem Bus nach Puerto Jimenez gefahren. Der Bus war relativ bequem und wir machten ein paar Pausen während unserer 9-stündigen Fahrt, aber am Ende waren wir doch froh, als wir endlich ankamen.



Vom Busterminal zu unserem Hostel, Corcovado Wild Hostel, nahmen wir ein Taxi, denn es regnete ziemlich stark und wir hatten keine Lust komplett nass zu werden. Im Hostel mussten wir dann eine halbe Stunde warten bis der Besitzer, Christian, zurückkam. Er hatte eine Tagestour durch den Corcovado Nationalpark geführt. Er war sehr freundlich, hat uns das Hostel gezeigt und wo wir den Supermarkt finden können.

Christian fragte uns, was wir auf der Osa Halbinsel vorhaben zu unternehmen. Als wir ihm sagten, wir würden gerne am nächsten Tag zum Corcovado Nationalpark gehen, zerstörte er sofort alle unsere Illusionen : um in den Park zu können muss man am Tag vorher vor 16h den Eintritt zum Park bei der Nationalbank zahlen und da es bereits 18h waren, war es zu spät für den nächsten Tag zu reservieren... Naja, dann würden wir eben den Tag danach gehen! :-) Christian erklärte uns die verschiedenen Optionen die man hat den Park zu besichtigen : entweder man macht eine Tagestour, dann könnte er unser Guide sein, oder, wenn man genug Zeit hat, kann man eine 2 bis 3-Tagestour machen. Er empfohl uns sehr stark diese letzte Option und wir beschlossen also diese zu nehmen. Nachdem man die Nacht im Park verbracht hat, kann man entweder zurück nach Puerto Jimenez wandern oder ein Boot nach Drake Bay nehmen und von dort aus ein Boot nach Sierpe, wo man dann einen Bus nach San José nimmt. Er empfohl uns das Boot zu nehmen, da die Fahrt von Drake Bay nach Sierpe sehr schön sein soll, also entschieden wir uns dafür.

Christian führt nur Tagestouren, da er wegen seinem Hostel abends dort sein muss. Deshalb versuchte er einen anderen Guide für uns zu finden, fand aber dann doch keinen und sagte uns, wir sollen am nächsten Tag in eine Reiseagentur gehen und eine Tour dort buchen. Er gab uns den Tipp auf 2 Dinge zu achten : 1. die Tour sollte nicht mehr als 300$US kosten, 2. wir sollen sicher stellen, dass wir einen lokalen Guide bekommen und nicht jemand aus San José oder so der die Gegend gar nicht richtig kennt.

Nach diesen Ratschlägen hat Christian uns und 2 Mädels aus der Schweiz mit zum Strand genommen, damit wir die wundervolle Bioluminescenz im Sand bewundern können. :-D Zusätzlich war an diesem Abend ein Gewitter und den Blitz und Donner vom Strand aus zu sehen war richtig cool! :-D



Am nächten Morgen, nach dem Frühstück und nach einem kurzen Abstecher zur Wäscherei, sind wir dann zu Osa Wild gegangen, einer ganz tollen Reiseagentur in Puerto Jimenez. Zuerst, eine andere Enttäuschung : da es der 1. Mai war und ein Feiertag in Costa Rica, war es unmöglich eine Übernachtung im Park zu buchen... Naja, nicht so schlimm. Wir entschieden, dass es besser ist unsere Zeit auf der Osa Halbinsel zu verbringen als in Puerto Viejo, unserem nächsten Ziel, also hatten wir Zeit zu warten.

Wir buchten die 2-Tagestour und ließen unser Gepäck mit einem Auto nach Drake Bay bringen, wo unsere Tour enden würde. Der Preis war 302$US p.P. falls niemand anders sich uns anschließt (glücklicherweise kam Julieta aus Argentinien noch dazu und die Tour kostete uns so nur 270$US!).



Da wir eigentlich nichts zu tun hatten, entschieden wir dann, eine andere Tour von Osa Wild für den selben Nachmittag zu buchen : einen Besuch einer lokalen Farm. Die Tour hörte sich ganz gut an und Ifigenia, die Frau die in der Reiseagentur arbeitete, sagte uns, es sei ihre absolute Lieblingstour.

Nachdem wir uns beeilten zur Bank zu kommen um Geld für unsere Tour abzuheben und einen Crêpe zu Mittag zu essen, haben wir den 13h-Bus nach Cañaza genommen. Die Farm die wir besuchten heißt Finca Rancho Raíces und es war wahrscheinlich die beste Tour, die ich je gemacht habe! German und seine Familie waren super nett und sehr herzliche Menschen. Wir lernten sehr viel über die verschiedenen Pflanzen und Früchte die sie anbauen (Bananen, Ananas, Avocado, Kakao, Mango, usw.), welche natürlichen Düngmittel sie nutzen um ihre Pflanzen schnell und stark wachsen zu lassen, wie lange die verschiedenen Bäume brauchen um zu wachsen, um erste Früchte zu tragen und wie lange sie leben. German erzählte uns z.B. dass ein Kakaobaum 2 Jahre brauch um erste Früchte zu tragen und jede Frucht 7 Monate braucht um reif zu werden, dass nicht alle Blumen am Baum auch zu Früchten werden, da der Baum genau weiß wie viele Früchte er tragen kann, dass die Bäume mit der Zeit weniger Früchte tragen und dass ein Kakaubaum 80 Jahre leben kann.

Wir durften eine Ananas pflücken und essen, wir bekamen auch frische Bananen und Cocusnüsse zu essen (super lecker!) und sie zeigten uns von A-Z wie man Schokolade herstellt. Wir durften sogar helfen die Bohnen zu mahlen und wir bekamen eine Kakao-Maske. Es war richtig cool und die Schokolade war super lecker!



Sie hatten auch einige Tiere dort, viele süße Affen in den Bäumen, Hühner und Welpen die uns zwischen den Beinen durchliefen.

Ich kann euch nur empfehlen auch dorthin zu gehen und diese Farm zu besuchen ! Sie akzeptieren auch Freiwillige und wenn ich mehr Zeit übrig gehabt hätte wäre ich sicher ein paar Wochen oder Monate bei ihnen geblieben! :-)



Am Ende unserer Tour versuchten wir per Autostopp zurück nach Puerto Jimenez zu fahren, aber da wir noch immer unsere Schokoladenmaske auf hatten, wollte uns niemand mitnehmen. Glücklicherweise musste German noch in die Stadt fahren und so haben er, ein Arbeiter seiner Farm und seine Nichte uns dann mitgenommen. Wir haben ihnen erzählt, wie gut uns Costa Rica gefallen hat, wie nett die Ticos (Einwohner Costa Ricas) sind und was für tolle Natur sie haben. Sie haben sich so über diese Komplimente gefreut, dass sie uns eingeladen haben, auf dem Weg nach Puerto Jimenez in der Bar des Schwagers von German ein paar Bier zu trinken. Es war eine open-air Bar und die Stimmung dort war wirklich super. Wir haben 2 Bier getrunken, gratis etwas Reis mit Hühnchen bekommen und mit dem Besitzer der Bar Salsa getanzt. Er war ein sehr guter Tänzer und wir hatten total viel Spaß! :-D Das war wahrscheinlich der beste Nachmittag, denn ich auf meiner ganzen Reise hatt! :-D ‹3

Als wir zurück nach Puerto Jimenez kamen, waren wir ein bisschen angetrunken und total betrunken vor Freude und haben den Rest des Abends den Prinzen von Bel-Air geschaut.



Am nächsten Morgen, sind wir um 6h mit einem collectivo nach Matapalo gefahren. In Matapalo gibt es 4 Strände, 2 Strände zum Baden und 2 Strände zum surfen. Rebecka hatte nur ihre Wasserschuhe dabei und wollte deshalb nicht die Gegend erkunden. Wir haben uns also getrennt ; sie blieb am Strand und ich wanderte durch Matapalo. Es war ein relativ einfacher Weg, aber super schön. Die Strände waren so früh morgens noch ganz verlassen, was sehr selten an so schönen Stränden ist. Es gab nur einen Weg dort, so dass man unmöglich verloren gehen kann. ;-) Ich bin bis zu einem kleinen Wasserfall im Wald gegangen und zurück bin ich dann am Strand entlang gelaufen. Dort habe ich den frischen Wind und die Sonne genossen und habe Vögeln und Surfern zugeschaut. Ich hatte eine sehr gute Zeit dort! :-D

Dann bin ich zurück zum Strand gegangen, ein bisschen geschwommen und habe im Schatten gechillt. Man glaube es oder nicht, aber das Wasser an dieser Pazifikküste war total warm! Das hat anscheinend mit dem Golfstrom dort zu tun.

Irgendwann bin ich dann zurück zu Rebecka gegangen und wir sind am Strand entlang gewandert. Ich war ein bisschen schlecht gelaunt, denn ich wollte eigentlich, nach dem ganzen morgentlichen Wandern, nur noch chillen und hatte gedacht Rebecka wäre bereits alleine den Strand an ihrer Seite erkunden gegangen anstatt nur auf meine Rückkehr zu warten... Ich bin trotzdem mit ihr gegangen, aber irgendwann habe ich mich dann einfach hingesetzt und gesagt, sie kann gerne weitergehen, aber ich gehe keinen Schritt mehr! Als wir dann zurück nach Puerto Jimenez wollten, mussten wir tatsächlich eine ganze Stunde warten, bis uns endlich ein Auto mitnahm! Das hat meine Laune natürlich nicht verbessert.



Als wir zurück in Puerto Jimenez waren, ging es meiner Laune dann etwas besser, auch die Dusche hat gut geholfen. Rebecka und ich haben unsere Sachen dann gepackt und sind zu Osa Wild gegangen um unser Gepäck abzugeben. Dort haben wir dann Keller, unseren Guide für die nächsten Tage, kennengelernt. Er schien sehr nett zu sein und war ziemlich lustig. Ich fragte ihn, ob Keller sein Vorname oder sein Nachname sei und er sagte mir, dass es ein sehr geläufiger Vorname in Costa Rica ist. Er erzählte und, dass seine Eltern ihn eigentlich Kenneth hatten nennen wollen, auch ein sehr geläufiger Name in Costa Rica, aber dass die auf dem Amt Mist gebaut haben und Keller aufgeschrieben haben. Es war erst als er 11 war, dass per Zufall seine Lehrerin auf einem offiziellen Dokument gesehen hat, dass er eigentlich Kenneth heißt! Deshalb heißt er jetzt Keller, aber verschiedene Freunde aus seiner Kindheit nennen ihn immer noch Kenneth. ^_^



Wir haben den Abend damit verbracht unsere Wanderung der nächsten Tage vorzubereiten und unseren enormen Sonnenbrand, den wir tagsüber am Strand bekommen hatten, zu pflegen. Wir haben auch ein paar Folgen Prinz von Bel-Air geschaut und mit Christian erzählt, sind aber früh ins Bett gegangen. Schlussendlich waren wir sehr froh, dass wir keine Tour mit Christian machten, denn es hat sich herausgestellt, dass er ein sehr launischer Mensch ist und meistens schlecht gelaunt ist.



Am nächsten Morgen startete unsere Tour um 5:30. Da haben wir dann Julieta aus Argentinien kennengelernt. Sie kommt aus Buenos Aires und ist super nett!



Die 2 ersten Stunden sind wir mit dem Auto nach Carate gefahren. Auf dem Weg dorthin haben wir mehrmals angehalten und Keller uns unser Fahrer haben uns verschiedene Tiere mit seinem Binokular gezeigt : eine tropische Schreieule, 2 Faultiere, 1 Kaiman, 1 Putu (ein Vogel der aussieht als wäre er ein Ast von dem Baum auf dem er sitzt) und 2 Otter. Es ist sehr selten, dort Otter zu sehen und wir waren sehr froh sie gesehen zu haben! :-D



In Carate startete dann unsere 22km lange Wanderung. Zunächst wanderten wir 3,5km zum Eingang des Parkes, der La Leona Station. Wir waren zu mehreren Gruppen, die gemeinsam von dort aus starteten, aber wir waren nur 2 Gruppen, die auch nach Sirena gingen, die anderen machten nur Tagestouren und kehrten nach ein paar km wieder um.

Diese 22km lange Wanderung war ziemlich anstrengend, denn es war sehr warm und feucht (30°C, 90% Luftfeuchtigkeit) und weil ein großer Teil der Strecke über den Strand verlief. Das Gewicht unseres Gepäcks half auch nicht, auch wenn es höchstens 10km pro Person waren. Trotzdem war diese Wanderung jede Anstrengung und jedes Geld wert, denn sie war einfach wunderschön ! Wir sahen noch ein paar andere Tiere im Park, z.B. einen Tapir, aber die meisten Tiere sahen wir kurz vor unserer Ankuft in der Sirena Station : Agouti, Fledermäuse, Nasenbär, Affen und Pekari. Wir sahen auch verschiedene Vögel, wie den Tuberkelhokko, den grünen Eisvogel, Ara, Gelbhosenpipra, Piha, großer Tinamou und einen Königsspecht.

Auch wenn es eine beeindruckende Wanderung war, waren wir doch froh, als wir endlich an der Sirena Station ankamen, denn es war ein langer und anstrengender Tag gewesen. An manchen Stellen haben wir Flüsse überqueren müssen oder Keller musste uns mit seiner Machete den Weg frei schneiden, da die Flut schon so hoch war, dass der Weg verschwunden war. Es war auf jeden Fall ein Abenteuer! ^_^



An der Station angekommen, haben wir erstmal eine schöne kalte Dusche genossen und, um 18h, gabs dann endlich Abendessen. Der Teller den wir bekamen war so groß, dass selbst mit meinem riesigen Hunger ich ihn nicht ganz gegessen bekam. :-) Um 20h gingen in Sirena alle Lichter aus, aber das machte nichts, denn wir waren alle so müde, dass wir um 19h30 schon im Bett lagen und schliefen! ^_^

Trotz der Müdigkeit schliefen wir alle ziemlich schlecht, denn es war einfach zu warm und die Tiere rundherum - vor allem Schreiaffen - waren super laut...



Am nächsten Morgen sind wir dann um 4h aufgestanden und starteten unsere Nacht-/Morgenwanderung um 4:30. Normalerweise darf man erst ab 5h in den Park, aber wir profitierten von der Gelegenheit, dass kein Ranger im Park war und starteten schon früher, damit wir mehr Möglichkeit hatten, Tiere zu sehen. :-)

Während dieser 2 Stunden sahen wir verschiedene Frösche, wie den dink frog, den masked frog, den savage’s bull frog und den cane toad.

Nach dem Frühstück und nachdem wir unsere Sachen zusammengepackt hatten, starteten wir unsere letzte Wanderung in Corcovado. Während diesen 3 Stunden blieben wir relativ nahe an der Sirena Station, aber sahen dennoch jede Menge Tiere, wie das große amerikanische Krookodil, ein paar Jesus-Christ Lizards, mehr Peccary, ein paar Milli Parrots, yellow-breasted Toucans und, zu meiner großen Freude, 3 verschiedene Colibris : den long-billed, den bronze und den stript-throated hermit! :-D Ich hatte unbedingt Colibris sehen wollen und war sehr froh, dass es auch passierte.



Schlussfolgernd kann ich nur sagen, dass dieser Park, der letzte wilde Regenwald an der Pazifikküste, einfach atemberaubend ist! Es ist wahrscheinlich der schönste und tollste Ort den ich auf meiner Reise durch Zentralamerika besichtigt habe! Ich kann jedem absolut empfehlen dorthin zu fahren und mindestens 2 Tage zu bleiben, denn einer ist absolut nicht genug die Schönheit dieses Ortes zu genießen!

Ich kann euch auch nur empfehlen, wenn ihr hinfahrt, eine Tour mit der Osa Wild Agentur zu buchen, denn sie haben nur lokale Guides die super gut sind und die sie gut bezahlen. Keller hat uns nämlich erzählt, dass nicht alle Agenturen das tun und dass viele von ihnen neuerdings billigere Guides aus San José oder irgendwo anders anheuern, die eigentlich nichts von der Gegend kennen.

Ich würde diese Tour auf jeden Fall nochmal machen und auch zweifellos mit Osa Wild und Keller als Guide! :-D



In Drake Bay haben wir dann eine Nacht im Hostel « Martina’s place » verbracht, dass einer Deutschen gehört. Rebecka und ich hatten ein Privatzimmer gebucht und das war genau was wir nach so einer anstrengenden Wanderung brauchten. Nach einer schönen kalten Dusche (es gab auch warme Duschen, aber dafür war es einfach zu heiß!) und einem leckeren Mittagessen (um 16h) haben wir dann im Hostel gechillt, eine einfache Nudelsuppe zu Abend gegessen und haben Tarzan geschaut. Auch wenn Tarzan in Afrika spielt, so fanden wir es doch ganz passend nach unserem Abenteuer! ^_^



Am nächsten Morgen haben wir das 7h Boot nach Sierpe genommen. Wie auch bei dem Boot von Sirena nach Drake Bay gab es keinen Bootssteg und wir mussten erst ein paar Meter mit unserem Gepäck durchs Wasser laufen bis wir zum Boot kamen. Der Weg nach Sierpe war total schön und wir genossen die Fahrt. :-)

In Sierpe haben wir dann ein Shuttle nach Palma Norte genommen und von dort aus einen Bus nach San José, wo wir dann um 15h ankamen. Nach dem Check-in in unser Hostel sind wir meine neue Brille abholen gegangen und entschieden dann das Stadtviertel zu wechseln. Das Zentrum von San José ist ziemlich schmutzig und es laufen viele komische Leute rum, deshalb sind wir ins Barrio Escalante gefahren, einem sehr schönen und sicheren Stadtteil mit vielen gemütlichen Bars und Restaurants. Unser UBER-Fahrer hat uns zu der Bar gefahren, die, laut ihm, am besten ist um gemütlich ein paar gute Bier zu trinken. Das war nämlich eigentlich unser Ziel gewesen, aber dann trafen wir Rick und Clark wieder, die wir in Corcovado kennengelernt hatten, und sie luden uns ein uns zu ihnen zu setzten. Wir hatten einen sehr angenehmen Abend mit ihnen und mit jedem leckeren artisanalen Bier wurde der Abend lustiger! ^_^ Wir haben insgesamt 3 Bars durchgenommen und schlussendlich war es 1h morgens als wir endlich wieder im Hostel waren (ziemlich spät wenn man bedenkt, dass wir um 6h den Bus nach Puerto Viejo nahmen).



Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass unser Trip zur Osa Halbinsel wahrscheinlich das Beste war, was ich auf meiner Reise durch Zentralamerika gemacht habe und ich bereue es keineswegs deshalb ein paar Tage in Panama verloren zu haben. Ich kann nur jedem empfehlen auch mal dorthin zu gehen! :-D


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12th May 2018
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Wunderschöne Aufnahmen. Ich glaube es muss herrlich gewesrn sein. (Etwas das für immer bleibt). Super

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