Herzlich willkommen zu unserem Reise-Journal. Vor fünf Jahren haben wir Euch noch mit unseren Down-Under-Reports per e-mail beglückt. Heute ist das Internet einen guten Schritt weiter, und wir werden online über unsere Erlebnisse berichten, mit Texten und Fotos. Wer möchte kann sich auf dieser Website unter der Rubrik "Subscribe" eintragen und erhält immer dann eine Nachricht, wenn wir einen neuen Eintrag gemacht haben. Die anderen können einfach ab und zu reinschauen, auf gut Glück. Am 1. Oktober geht's los, und wir freuen uns über alle virtuellen Begleiter. Alles Gute! Denise und Stefan
Zuletzt online am 24.12.2007, Langebaan, South Africa.
Halli Hallo Gegen Ende unserer Reise haben wir noch die Kap-Region unsicher gemacht. Die Kap-Halbinsel mit Cape Point und Cape of Good Hope ist wunderschoen. Zwar wurden wir vom starken Wind fast von der Klippe geblasen, aber das hat uns nicht davon abgehalten noch einen kleinen Spaziergang zum neuen Leuchtturm zu machen. Das Cape of Good Hope ist eigentlich nur eine kleine Bucht mit tuerkisfarbigem Wasser. Da haben wir dann unser Samichlauspicknick veranstaltet ;-) Am Tag darauf haben wir die erstbeste Chance wahrgenommen und sind auf den Tafelberg gefahren. Eigentlich wollten wir zu Fuss den Berg erklimmen, aber da wir selber gesehen haben wie schnell das Wetter aendern kann, haben wir uns fuer die Seilbahfahrt (3min.) entschieden. Die Aussicht von da oben ueber die ganze Stadt ist atemberaubend. (Die naechsten 4 Tage war die Bahn nicht
... read moreSali zaeme Nach all den Wanderungen haben wir mal wieder Lust auf Action und Dinge, die wir nicht kennen. Die Garden Route hat dazu Einiges zu bieten. Da es uns schon laenger mal Wunder nahm, wie es sich wohl auf einem Pferderuecken anfuehlt, entscheiden wir uns, das Reiten auszuprobieren. Auch als Anfaenger ist man auf den Farmen willkommen. Die Pferde sind alle sehr gut dressiert und so reiten wir schon nach einer kurzen Anleitung hoch zu Pferde durch den Wald. Alle, die jeweils im Fruehling die erste Velotour machen wissen, was uns am naechsten Tag weh tat :-) Die Knysna Heads, ueber 100 Meter hohe Klippen zwischen Meer und Lagune bieten einen hervorragenden Spot um sich abzuseilen (mehr oder weniger das Gegenteil von klettern). Die Suedafrikaner machen das ueberall und es wird auch im Englischen "Abseiling"
... read moreKaum zu glauben wie schnell die Zeit vergeht. Eben haben wir noch von Mozambique ect. berichtet und nun sind wir bereits in Plettenberg Bay. Aber alles der Reihe nach. Eigentlich wollten wir nach der Woche in den Drakensbergen ein paar schoene Tage am Strand verbringen. Doch das schlechte Wetter hat uns mal wieder eingeholt, deshalb gings nochmals Richtung Norden auf Safari. Den ganzen Tag unterwegs zu sein und nach Tieren ausschau zu halten ist ziemlich anstrengend. Nach 3 Tagen sind wir reif fuer die Insel resp. die Busch-Wellness-Oase. Mitten im Nirgendwo, wir haben uns schon verloren geglaubt, liegt Thangami Safari Spa. Ein in die Jahre gekommenes Camp im Tal des Black Umfolozi River mit heissen Mineralquellen. Das Highlight ist ein Schlammloch etwas abseits des Camps in welchem man sich wie ein Warzenschwein suhlen kann. SUPER!!! Leider
... read moreHallo zusammen Was haben wir nicht alles ueber Mozambique gehoert: Von "es war graesslich, nach einer Nacht sind wir wieder nach SA zurueckgefahren" ueber "am Kosi Bay Zoll gibts keine Visa" und "doch gibt es - aber die kosten doppelt so viel wie normal" oder "man wird fast mit Waffen von Polizisten gezwungen eine Autoversicherung abzuschliessen" bis zu "You'll love it up there!". Also haben wir entschieden es zu wagen. Die geteerte Strasse endet am SA Grenzposten. Jenseits des Zaunes und der zwei Zollhuetten gibts bloss Sandpisten. Der Zollbeamte ist aeusserst freundlich, und heisst uns mit einem Handschlag willkommen. Visa gibts hier sehr wohl und zwar zum normalen Preis. Natuerlich dauert das seine Zeit, dafuer gibts ein schoenes Kleberli mit Stempeli in den Pass. (Liebe Gruesse nach Peissenberg :-) Luft ablassen - 4x4 einschalten - und
... read more01.10.2007 - 22.45 - unsere Reise startet mit einem 10-stuendigen Flug nach Johannesburg und dann weiter nach Durban. Es ist 14.00 Uhr wir sind muede und muessen noch unser Mietauto abholen. Leider ist es noch nicht bereit, sodass wir zuerst mal warten muessen. Irgendwann kommt es dann, ein Pick-Up mit 4x4, wie gebucht. Schliesslich wollen wir in den Busch, da brauchts ein richtiges Auto. Doch die Reifen sind schon so abgenutzt, dass wir vermutlich nicht weit kommen wuerden. Im Depot hat's noch einen Anderen mit guten Reifen - das dauert aber nochmals 1 Stunde. Bei diesem Wagen funktioniert dann die Hintertuer nicht richtig, doch der Mechaniker kennt einen Trick, wie's trotzdem einigermassen geht. Welcome to Africa! Auf geht's - Linksverkehr - no problem - das kennen wir ja schon von Australien. Ueberhaupt erinnert uns vieles an
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