Sigi
Stefan Sigrist Joined: March 26th 2007
Logged in: March 29th 2008
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Travel Blog Posts
Das Jahr ist um und ich komme wieder nach Hause! Geplant ist, dass ich am Montag, 31.3.08 1220 mit Flug BA712 in Zürich lande. Ich erwarte von niemandem, dass er/sie mich am Flughafen abholt, mir ist klar dass die Meisten arbeiten müssen. Freue mich aber euch alle wieder einmal zu sehen! Und auf Brot, mein Bett, Ittinger, sensationeller ÖV, so rede wiemer de Schnabel gwachse isch, gutes Hahnenburger, Berge, .... Bis bald, Sigi... read more
English? Scroll down a little. Obschon ich nicht allzu viel Zeit im Krüger Nationalpark verbracht habe (3 Tage/2 Nächte) habe ich ausser dem Leoparden alle davon zu Gesicht bekommen. Zum Teil auch sehr nahe, so dass ich froh war dass ich in einem Auto mit verschlossenen Fenstern sitzen konnte. Dies habe ich jedoch vor allem meinem 'privaten Guide' Ruan welchen ich per Zufall kennenlernte zu verdanken. Er entschied sich spontan mit mir in den Park zu kommen und ohne ihn hätte ich wahrscheinlich nicht mal einen Drittel der Tiere gesehen. Er ist dabei sein eigenes Individualreiseführer-Business aufzubauen, was er auch super kann. Wer mit ihm in Südafrika unterwegs sein möchte (zu günstigen Preisen) kann ihn per Email kontaktieren: mullerruan@gmail.com. Er ist super flexibel und ich kann ihn zu 100% empfehlen. Even though I didn't spend too ... read more
Nach etwa 4 Monaten Neu Seeland und Australien wieder mal ein Eintrag von mir. Die anderen 2 oder so werde ich vielleicht mal nachliefern wenn ich Zeit dazu finde. Das Feuerwerk des chinesischen Neujahrs kann sich sehen lassen. Dafuer dauerte es wegen den Festtagen ein wenig laenger bis ich mein Visa fuer China bekam. Und was Antonio (welcher mich seit Australien begleitet) und ich als naechstes genau tun werden ist noch offen. Viel Zeit bleibt uns jedenfalls nicht. After about 4 months in New Zealand and Australia once again an entry into my blogg. The other two or so will hopefully follow Nach etwa 4 Monaten Neu Seeland und Australien wieder mal ein Eintrag von mir. Die anderen 2 oder so werde ich vielleicht mal nachliefern wenn ich Zeit dazu finde. Das Feuerwerk des chinesischen Neujahrs ... read more
English translation: a little further down as usual... Meine Zeit in Französisch Polynesien war recht kurz. Dementsprechend erlebte ich auch nicht viel, was jedoch auch daran gelegen hat dass ich vor allem eines tat: Meine Füsse hochlagern und ein gutes Buch lesen welches ich von einem Schweizer auf den Osterinseln geschenkt bekommen habe. Aber erst der Reihe nach: Die Frau von Josef (siehe letzten Eintrag) flog per Zufall am genau gleichen Tag wie ich nach Tahiti. Da ich von anderen Travelern gehört habe dass in Papeete (wo ich um 12Uhr Nachts ankam, ideale Zeit um eine Bleibe zu suchen) die günstigste Unterkunft 70$ kostet nahm ich ihr Angebot dass ich bei ihren Verwandten übernachten könne gerne an. Da ich aber mit dem grossen Rucksack die Kapazität des kleinen Citroens gesprengt hätte musste noch ein Taxi her, ... read more
Nachdem wir (Marijn und ich) uns in San Pedro de Atacama ein wenig erholt und den völkerwandrungsmässig besuchten Sonnenuntergang im Valle de luna angeschaut hatten machten wir uns auf den Weg nach Calama. Wenig nördlich davon liegt Chuquicamata, eine Arbeiterstadt welche bald nicht mehr existieren wird da sie der weltgrössten Kupfermine im Tagabbau platz machen muss. Die ist gigantische 4km breit, 5km lang und 1km tief, jährlich werden ca. 700'000 Tonnen Kupfer gewonnen. Die riesigen Laster welche das Gestein aus der Mine transportieren wirken gegen die sie beladenden Bagger klein, und beide werden dabei von einer dichten Staubwolke eingehüllt. Leider war hier auch schon das Ende der gemeinsamen Reise mit Marijn da sie in den Norden von Chile zurück nach Bolivien und ich südlich nach Santiago halten musste. Nach einem Zwischenstopp in Antafogasta erreichte ich Chanaral ... read more
English version a little further down as usual. Die Zeit in Bolivien war sehr anstrengend, weil wir die Meiste davon im Bus verbrachten (auch einige Nächte). Von Puno (Peru) nach nach einem kurzen Stop in La Paz weiter nach Sucre, da einen wenig spektakulären Tag verbracht. Dann nach Potosi um die Silberminen zu besichtigen. Die sind recht eindrücklich von den Bedingungen her unter welchen das Metall abgebaut wird, wenn auch traurig. Entweder alleine oder in kleinen Gruppen werden von 1500 Arbeitern die Steine häufig ohne grosse technische Hilfsmittel abgebaut. Etwa 2000 der Arbeiter sind zwischen 10 und 16 Jahren alt, obschon Kinderarbeit illegal ist, was aber niemand kontrolliert. Niemand hat eine genaue Ahnung, wo es in dem Berg überall Stollen hat. So kann es schon passieren, dass ohne Vorwissen ein Durchstoss zu einem existierenden Stollen gemacht ... read more
Nachdem ich Lima verlassen hatte erreichte ich Chosica und von da San Pedro de Casta. Ein kleines, abgegelegenes Dorf auf ca. 3100m. Ich hätte es wohl kaum besucht (4h im Minibus über Kiesstrasse), wenn es da nicht das Marcahuasi-Plateau auf guten 4000m geben würde. Den letzten Teil kann man entweder zu Fuss oder aber mit einem Maultier erreichen. Ich traff da oben ein Pärchen (sie aus Deutschland, er aus Argentinien) und da sie am selben Tag wieder zurück wollten nach Lima lag die Variante mit den Maultieren näher, da man so als nicht-an-die-Höhe-gewohnter die Strecke etwa in der halben Zeit zurücklegen kann. Zu sehen gibt es auf dem Plateau lustige Gesteinformen, welche je nach Fantasie des Betrachters auch ein Lama, ein Indianer-, Politiker-, oder Profetenkopf oder was auch immer sehen kann. Dazu soll man im Amphitheather ... read more
The english version is just a little further down... Bevor mich jetzt alle mit SMS, Email und telefonaten überfallen (ich meine damit nicht, dass ich mich nicht über Nachrichten nicht freuen würde!): Mir geht es gut, es ist 'nichts' passiert hier. Aber die Erde hat gebebt, und wie! Es war hier in Lima noch etwa ein Beben der Stärke 5, da das Zentrum nicht gerade hier lag (sonst wären es gute 7!). Ich war gerade in einem Internetkafe dabei meinen Blogg upzudaten als es begann. Alle Leute rannten nach draussen. Ich war nicht recht sicher, was ich tun sollte. Denn soweit ich weiss werden die meisten Leute nicht unter einstürzenden Häusern begraben, sondern von herunterfallenden Gebäudeteilen verletzt. Trotzdem logte ich mich aus und machte mich auf den Weg zu meiner Homestay-Family, damit sie wissen wo ich ... read more
Am Tag nach meinem letzten Eintrag hikte ich zu den Lower Calf Creek Falls. Die sind wie eine grüne Oase in der sonst recht steinigen Landschaft. Danach machte ich mich auf den Weg aus dem Grand Staircase in Richtung Torrey und übernachtete auf einem Campingplatz. Da traff ich Guy und Bob, 2 Feurewehrmänner welche mit ihren Harleys auf Amerika-tour waren. Hatte mit ihnen interessante Diksussionen über Gott und die Welt. Der Tag darauf stand im Zeichen des Capitol Reef NP. Ein kleiner, aber feiner Nationalpark. Super steinig und relativ warm. Machte mich dann auf den Weg nach Hanksville und verbrachte da die Nacht, da es schon recht spät war. So kam ich am nächsten Tag eher spät im Arches NP an. Der Campingplatz da ist eigentlich jeden Tag ausgebucht und so musste ich die teurere alternative ... read more
For those looking for the english version: Just scroll down a little. Nach San Francisco war der Yosemite NP eine richtige Wohltat. Es hat zwar auch hier eine Menge Leute, aber viel mehr Natur, und was fuer eine! Ich machte ein paar nette Bekanntschaften. Die Wanderung auf den Half Dome war das Highlight. Auch wenn die Wanderung nicht ganz ohne ist (10h, ca. 27km horizontal und knapp 1500m Höhendifferenz) und gerade 2 Tage vor meinem Trip jemand tödlich verunglückt ist, hat es viele Leute welche sich auch ans letzte Stück, die Cables wagen. Das sind 2 Stahlseile welche über die letzten ca. 100 m auf der steilen Granitplatte den einzigen Halt bieten. Und wenn Stau ist und man überholen will, wechselt man halt nach aussen und hat nur noch ein Seil um sich daran zu halten. ... read more

































