MISSION: TRAVEL THE WORLD!
Hallo zusammen,
aufgrund unzähliger Anfragen habe ich mich entschlossen euch einen Teil meiner Reise mit einem Travelblog nach Hause zu bringen...
Unsere momentane Reiseroute sieht ungefähr so aus:
Wir werden bis Anfang Februar zwei Wochen auf dem Inselstaat Fiji verbringen, wo wir hoffentlich mit gigantischen Bildern von unserem geplanten Island hopping auch dem letzen, vor Kälte zitterndem Europäer, ein bisschen Fernweh bereiten...da zwei Wochen im Paradies natürlich VIEL zu wenig sind, fliegen wir danach direkt nach Phuket, Thailand! Mitte Februar werden zwei kanadische Freunde zu uns stossen, mit denen wir für gut zwei Wochen durch das Land der Thais reisen werden. Danach ist ein Ausflug nach Laos geplant und über Kambodscha nach Vietnam...von dort aus werden wir ein Flugzeug besteigen, was uns nach Malaysia bringt...da eines meiner grossen Ziele die Insel Borneo ist, werden wir uns dort durch den dichten Dschungel schlagen (hoffentlich auf Orang Utans stossen) und schliesslich am anderen Ende der Insel in Indonesien landen...auf der Indonesien TO DO LIST steht dann natürlich Bali...
Falls ihr irgendwelche Anmerkungen zu meinem Blog machen wollt, seit ihr natürlich herzlich eingeladen mir via Email (markus.senn.mail@gmail.com) oder facebook oder was euch sonst alles einfällt, eine Nachricht zu senden...ich freue mich selbstverständlich auch auf private Nachrichten und News aus der Heimat...vielleicht vermisst mich der ein oder andere sogar so sehr, dass er mir unbedingt eine Mail schicken muss (japp ich werd die Hoffnung nie aufgeben...noch nicht)
Ich weiss noch nicht genau wie ich euch meine Fotos an den Mann/ die Frau bekomm, aber das wird sich noch zeigen! Vermutlich ein Mix aus Travelblog und Facebook...
Ein Leckerbissen sollte der ein oder andere kleine Movieclip werden...mit meiner neue Hightech und total überteuerten GoPRO Kamera (die immerhin 40m wasserdicht sein soll...man will ja schliesslich auch was für sein Geld geboten bekommen oder?!?) werde ich euch hoffentlich die Unterwasserwelt am anderen Ende der Welt zeigen können...entweder werde ich jede Menge Fische sehen, oder jede Mende pixeliges Wirrwarr...man darf gespannt sein...
Bis dahin...machs gut und passt auf euch auf ;)
Als wir in Semporna ankommen wird uns sehr schnell klar, dass es hier ausser Tauchen, nicht viel zu sehen gibt...wir haben das Pech und kommen ausgerechnet in der Zeit eines „Wasserzigeunerfestes“! Die Strassen sind vollgestopft mit Leuten, die eigentlich auf dem Wasser vor der Küste Sempornas leben. Das Fest wurde früher dazu genutzt, den jungen Männern eine passende Frau zu finden...es ist jedenfalls die Hölle los und man kommt kaum vorwärts noch rückwärts...der Müll stapelt sich in jeder Ecke und im allgeinen stinkt es einfach überall...kein Wunder, wenn man bei der Hitze einfach alles in ne Ecke pfeffert...aber wie auch immer! Wir sind ja nicht hier wegen Semporna, sondern wegen den kleinen Inseln vor Küste. An den ersten beiden Tagen werden wir jeweils auf die kleine Insel Mabul gefahren und starten von dort aus unsere Tauchgänge.
... read moreAngekommen in Kota Kinabalu, der „Hauptstadt“ Borneos, geht es auch schon bald weiter nach Sandakan, an der Ostküste. Das Städtchen an sich ist überhaupt nicht zu empfehlen...wir kommen spät abends an und es sieht erst mal nach totalem Ghetto aus...die ganzen Strassen sind mit Rolläden verbarrikadiert, es stapelt sich der Müll überall auf den Strassen (ein Anblick, den wir leider zu oft sehen hier auf Borneo) und überhaupt kommt man sich etwas unsicher vor. Wir nehmen also unser erstes Chicken Curry ein. Ich erwähne dies hier nur, weil wir in der darauffolgender Woche NUR Chicken Curry hatten und das will nicht heissen, dass es besonders gut war, denn in manchen KLUMPEN, welche uns als Chicken verkauft wurden, konnte man selbst mit der Lupe vor lauter Knochen und Knorpel kein Fleisch finden...aber was willst du machen?!? Es
... read moreWir fliegen nach Kota Bharu und machen uns auf zu den Perhentian Islands...in den paar Tagen hier werden einige Tauchgänge unternommen. Die Unterwasserwelt hier ist der Hammer...so viele Fische und Korallen...zu den Highlights zählen mit Sicherheit die riesen Schildkröte, die aus dem Nichts auftaucht und völlig uninteressiert an uns vorbeigleitet...Wir haben Glück und sehen abends nochmal ein Monsterexemplar am Strand...locker über einen Meter lang robbt das Teil über den Strand um seine Eier abzulegen...wir sitzen gespannt im Sand und verfolgen, wie sich das Riesentier langsam wieder Richtung Wasser begibt... Jetzt seid ihr wieder auf dem laufenenden. Auch wenn ich nicht wirklich viel geschrieben hab in den letzten Berichten, schaut euch die Bilder an, denn die erzählen ja auch einiges...es geht weiter nach Borneo, nach Kota Kinabalu um genau zu sein und von dort weiter nach
... read moreVon Hanoi geht es nach Malaysia und in die Hauptstadt Kuala Lumpur...hier bleiben wir nur für einen Tag. Mit nur einem Tag besuchen wir also die Petronas Towers. Wenn man sich diese gigantischen Türme anschaut und sich dann vorstellt, dass das höchste Gebäude der Welt in Dubai doppelt so gross ist, kommt man aus dem Staunen kaum heraus...mit dem Aufzug geht es auf die Skybridge (170m in wenigen Sekunden). Selbst von hier hat man einen wahnsinns Ausblick. Steht man allerdingt im 86. Stock oder vierhundertirgendwas Meter über dem Boden, fragt man sich schon, wie so ein Hochhaus überhaupt gebaut werden kann...
... read moreWir verbringen nicht allzuviel Zeit in Hanoi. Eine etwas enttäuschende 3 Tagestour durch die Halong Bay und ein paar Tage in der Hauptstadt selber. Wer schonmal in Hanoi war wird mir hier vermutlich zustimmen: diese Stadt hat viel zu viele Roller! Schon nach wenigen Stunden geht einem das ständige Hupen und auf die Seite springen total auf die Nerven. Ich weiss nicht warum die Leute hier immer und überall bei jeder Gelegenheit auf die Hupen drücken als gäbs kein Morgen. Auf dem Markt wird uns dann mal wieder bewusst, wie verschieden diese Kultur doch zu unsere ist...Vietnamesen essen WIRKLICH ALLES! Ihr wisst ja schon, dass kein Fisch vor ihnen sicher ist, aber was man hier findet und erfährt toppt nochmal alles...dreimal dürft ihr Raten warum es zum Beispiel keine Quallen gibt in der Halong Bay...japp auch
... read moreEs ist schon eine Weile her seit meinem letzten Eintrag, deshalb werd ich mich ein bisschen kürzer fassen mit den nächsten paar Einträgen um wieder aufzuholen. Wir waren ca. eine Woche in Nha Trang...ausser Essen, Trinken, am Strand relaxen und alles nochmal von vorne haben wir hier nicht sooo viel erlebt. Einen Tag gings hinaus aufs Meer auf einen kleinen Tauchgang, der erstaunlicher Weisse ziemlich cool war. Leider gibt es in Vietnam kaum Regulierungen, was das Fischen angeht (und wenn es sie gibt, kann man natürlich die richtigen Leute bestechen um ihnen zu entgehen), weshalb die Küstenregionen und Riffe total leergefischt sind. Bis auf ein paar kleinere Nemos findet man hier nicht viel. Schade eigentlich, denn das Wasser ist glasklar hier (sieht man schön auf den Bildern). Ein weiteres „Highlight“ Nha Trangs ist das Vinpearl. Das
... read moreAngekommen in Ho Chi Minh City, wie Saigon nach Einnahme durch Nordvietnamesische Truppen genannt wird, fällt einem eine Sache sofort auf: Im Vergleich zu zB Phnom Penh ist diese Stadt sauber und modern. Der Westen hat hier doch schon mehr eingekehrt als im Nachbarland Kambodscha. Es gibt grüne Parks und riesige Leutreklamen auf Hochhäuser. Es gibt keine Tuktuks mehr sondern einen nicht enden wollenden Strom von Rollern und Taxis. Man sieht allerdings, wie ich finde zum ersten Mal hier in Südostasien, Einheimische, die einfach im Park herumlaufen, Kids, die im Park spielen oder einfach Menschen, die sich entspannen oder trainieren. Vietnamesen haben offensichtlich nicht nur arbeiten und Geld „verdienen“ im Kopf, sondern geniessen auch etwas Freizeit am Wochenende. Unfassbar... Wir sind in einem Hotel, in dem uns jedes Mal die Türe geöffnet wird und zwei junge
... read morePhnom Penh Wir sind also in der Hauptstadt Kambodschas angelangt. Die Stadt ansich ist nicht so der Renner (verglichen mit anderen Hauptstädten, die ich schon besucht habe). Liegt vielleicht auch daran, dass ersst vor ca. 35 Jahren die Schreckensherrschaft der „Khmer Rouge“, der Roten Khmer zu ende ging. Die Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt stehen auch total im Zeichen dieses Regimes. Wer sich unter den älteren unter euch nicht mehr ganz erinnert, die Khmer Rouge waren eine linksorientiere Gruppe, die zuerst durch Militärgewalt die Regierung stürzte und danach dem Land eine rund 4 jährige Herrschaft voller Gewalt und Schrecken aufzwang. Die Menschen wurden aus den Städten hinaus aufs Land getrieben um dort harte körperliche Arbeit zu verrichten. Wer gegen das Regime war oder prinzipiell eine andere Meinung hatte, wurde kurzerhand festgenommen und hingerichtet...nach
... read moreBevor wir uns auf den Weg nach Süden machen, treffen wir ins Siem Reap mal wieder einen Bekannten von zuhause...bei meinem letzten Besuch in Deutschland hab ich schon mit dem Herrn Philipp Wolfer abgemacht, dass wir uns irgendwo in Südostasien treffen, da er sich ungefähr zur gleichen Zeit dort herumtreiben wird! Das dieses Treffen dann allerdings wirklich zustande kam und nicht bei Stammtischgerede geblieben ist, war schon toll...wir haben unseren Abend also kräftig gefeiert (immerhin kommt er ja aus der selben Gegend und wenn wir eins können da unten, dann ist es feiern) und uns am nächsten Tag auch wieder verabschiedet! Für ihn geht die Reise in ein paar Tagen zu Ende...wir nehmen einen Sleeping bus (Schlafbus ;-) ) in den Süden, nach Sihanoukville. Die Reise dauert ca. 10 Stunden, was einem aber gar nicht so
... read moreSchon auf der Fahrt von Bangkok zur Grenze stellt man sofort etwas fest...wird man in Bangkok noch von einem total motzigen und schlecht gelaunten Thai mit drei Brocken English in den Minibus gehetzt, wird dir an der Grenze die Türe mit einem „Ladies and Gentlemen welcome to Cambodia“ geöffnet. Du denkst dir erst mal, du bist im falschen Film und bist erst mal auf der Lauer, was dieser Thai jetzt wieder von dir will und wie genau er an dein Geld will. Allerdings stellt sich dann sofort heraus, dass dieser nette Herr aus Kambodscha kommt und einfach nur freundlich ist! Ohne direkten Hintergedanken und ohne sofort an dein Geld zu wollen! Wahnsinn...sowas gibt es also doch! Man kann sogar eine richtige Unterhaltung mit ihnen führen und dass auch noch auf Englisch! Der erste Kambodschaner hat ein
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