Felix & Stephi

Weltvagabunden

"In zwanzig Jahren wirst Du mehr enttäuscht sein über die Dinge die Du nicht getan hast, als über die Dinge, die Du getan hast. Also wirf die Leinen los. Verlasse den sicheren Hafen. Lass den Passatwind in Deine Segel wehen. Erforsche. Träume. Entdecke."
Mark Twain

"Twenty years from now you will be more disappointed by the things that you didn't do than by the ones you did so. So throw off the bowlines. Sail away from the safe harbor. Catch the trade winds in your sails. Explore. Dream. Discover."
Mark Twain
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SHORTLINK ZU UNSEREM BLOG:
www.mytb.org/Weltvagabunden

REISEROUTE (copy and paste!):
http://maps.google.de/maps/ms?ie=UTF8&hl=de&msa=0&msid=106315737087409162971.00000111f49bbc345eb91&z=2&om=1






Travel Blog Posts


We are back!

Published: February 28th 2008Europe » Germany » North Rhine-Westphalia » Bonn
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January 29th 2008

Wir sind wieder zurück in Deutschland! 365 Tage "Reisen pur" liegen hinter uns. 21 Länder sind's gewesen. Über 90.000 Kilometer per Flieger, Bus, Minibus, Auto, Jeepney, Taxi, Zug, Boot, Fähre, Motorrad, Moped, Tuk-tuk, Fahrrad, Pferd, Kutsche, LKW-Schlauch, im Sturzflug und zu Fuss haben wir zurück gelegt. Unzaehlige Sprachen, Kulturen, Geschichten, Landschaften, Menschen, Gesichter haben wir erlebt, gesehen und genossen. 83 verschiedene Biersorten wurden probiert. (Die einzige Liste, die wir geführt haben. Einstimmige Entscheidung: das beste ist "Beerlao" aus Laos!) Viel nette Bekanntschaften haben wir gemacht, von denen wir hoffentlich ein paar irgendwann wieder einmal treffen werden. Viele, viele Eindrücke, Erlebnisse und Erinnerungen, die man kaum in Worte fassen kann. DEFINITIV DIE BESTE ENTSCHEIDUNG, DIE WIR JE GETROFFEN HABEN! ... read more



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January 18th 2008

Mann, wie hatte ich mich auf Kuba gefreut. Ich war noch nie in der Karibik. Und bei Fidels sozialistisch angehauchten Politsystem dachte ich, dass ein paar Kindheitserinnerungen wieder wach werden. Kuba, das Land, das schon seit ueber 50 Jahren immer noch mitten in der Revolution steckt; wenn man den ganzen Propagandaschildern Glauben schenkt. Kuba, das immer noch im Klassenkampf steckt und einen Ché Guevara derart omnipräsent praesentiert, dass man meint er biegt gleich um die Ecke und kaempft weiter. Gegen die boesen Kapitalisten!. Doch kommt diese seit ewig andauerende Revolution, das politische System den Menschen tatsaechlich zur Gute? Kann man mit 10 US$ im Monat (kubanisches Durchschnittsgehalt) ueberleben? Kann man in Haeuser leben, die fast zusammen brechen? Wie kann ein Staat gleichzeitig seine eigenen Menschen in erbaermlich zerrotteten Haeusern hausen lassen,... read more



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January 9th 2008

Manchmal kann das Leben skuril schoen sein. Irgendwo zwischen Paraguay und Argentinien erhielt ich ueber "Xing" (eine Internetplattform, ueber die i.d.R. Businesskontakte gepflegt werden) eine Nachricht. Die Mail enthielt ein paar Tips was man sich in Suedamerika anschauen und was man getrost auslassen kann. Bei dem folgendem Email-Verkehr stellte sich heraus, dass der Verfasser mit seiner Familie vor ein paar Monaten aus Koelle nach Montevideo gezogen war! Lange Rede kurzer Sinn, es folgte eine Einladung nach Montevideo. Die wir mehr als dankend annahmen. Die Stadt wollten wir uns eh anschauen und lag auf unserem Weg zurueck nach Brasilien. Wir haben mit Mario, Annika und ihren tollen Kindern Lena und Jonah, super nette Tage und Abende (bzw. Naechte, gell, Annika ;o) ) verbracht. Obwohl wir einander nicht kannten wurden wir beide herzlich aufgenommen und haben uns schon ... read more



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December 31st 2007

Liebe Leser, da der Rest unserer Reise betrüblicherweise immer weniger wird und damit die Zeit immer wertvoller, werden die letzten Blogs unseres Trips kuerzer und knackiger ausfallen. Fuer den ein oder anderen Arbeitsgestressten (wasndas?) wahrscheinlich eher positiv! ;-) Nach unserem Kurzaufenthalt in Paraguay fuhren wir gut gelaunt, Asunción war zwar nett, aber nunmal kein Renner, mit besten Sitzplaetzen versehen Richtung Argentinien. Erstes Ziel: Salta im Norden. SALTA In und rund um Salta kann man die verschiedensten Dinge machen. Angefangen vom Trekken in der Umgebung bis hin zum Raften. Leider hatten wir ein bisschen Pech mit dem Wetter und waren so unternehmungstechnisch etwas eingeschraenkt. Zum Glueck hatten wir ein super nettes Hostel, Terra Occulta, mit ganz vielen sympathisc... read more



Paraguay

Published: January 9th 2008South America » Paraguay » Asunciòn
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December 15th 2007

Auf dem Weg in den Norden Argentiniens machten wir einen kleinen Zwischenstop in Paraguay. Der paraguayische Konterpart zu Foz do Igaçu und Puerto Igazu ist Ciudad del Este. Massen von Brasilianern ueberschwemmen diese ziemlich verwahrlost wirkende Stadt, ziemlich dreckig und selten hektisch, um hier einzukaufen. Die Preise sind im Gegensatz zu Brasilien um einiges niedriger und so wird die nahe Grenze kraeftig zum Weihnachtsshopping genutzt. Ein Aufenthalt hier ist unserer Meinung nicht wirklich empfehlenswert. Vor allem wenn man in nur 30 min Entfernung die nette Grenzstadt Puerto Iguazu in Argentinien erleben kann. Also nur schnell den naechsten Stempel im Reisepass abholen und weiter mit dem Bus Richtung Asunción, der Hauptstadt Paraguays. Wir hatten von Travellern bereits gehoert, dass man Asunción getrost auslassen kann. Wenig spektakulaer... Unser Fazit: so schlim... read more



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December 9th 2007

Dear Family and Friends, zu diesem Eintrag muss man nicht viele Worte verlieren. Die Wasserfaelle von Iguaçu im Dreilaendereck Brasilien, Argentinien und Paraguay sind ein Naturschauspiel ohnesgleichen. Gewaltig, beeindruckend, berauschend!! Der eigene Blick ist nicht umfassend genug, um alles in seiner unglaublichen Groesse und Schoenheit einzufangen. Meint man. Iguaçu bedeutet in der Sprache der Tupi-Guarani "großes Wasser". Sehr treffend! Einer Gedenktafel zufolge entdeckte Álvar Núñez Cabeza de Vaca im Jahre 1542 diese "Schönheit der Natur". Eleanor Roosevelt soll beim Anblick dieses atemberaubenden Naturwunders nur folgende zwei Worte ausgesprochen haben: „Poor Niagara!“ („Arme Niagarafälle“) (aus Wikipedia). Auch sehr treffend! Wir haben uns fuer die Wasserfaelle zwei Tage Zeit genommen. Einen kompletten sollte man auf der argentinischen Seite verbringe... read more



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December 7th 2007

Nachdem wir endlich mal eine der schoensten Dinge dieser Welt machen durften, 24 Stunden Busfahren, ja, das ist ein kompletter Tag..., kamen wir frueh morgens rueckenkrank in Rio an. Wir sollten fuer die erlittenen Qualen in dem schlingernd rollenden Gefrierschrank mit eingebauter Toilette in den kommmenden zwei Wochen voll und ganz entschaedigt werden!! Rio, die wundervolle Stadt. Keine Frage. Das von den Stadtbewohnern (oder war's jemand anderes?) vergebene Attribut trifft voll und ganz zu. Rio ist ein Traum! Wir wollen jetzt mal nicht so spiessig sein die Gewalt und den Verkehr mit zu beruecksichtigen.... Ausserdem die grosse Armut, die sich in ueber 700(!) Favelas, Armensiedlungen, zeigt. Nobody is perfect! Vom Busbahnhof fuhren wir im naechsten Gefrierschrank nochmal eineinhalb Stunden zu unserem Hostel, das Whitehouse, das noch ein kleines Stueck hinter Leblon, also oe... read more



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November 15th 2007

Salvador de Bahia ist eine der schoensten Staedte Brasiliens. Mit seiner Altstadt, dem Pelourinho, in dem es unzaehlige Plaetze mit beindruckend schoenen Kirchen und den vielen Kolonialbauten gibt, lockt es jaehrlich Tausende von Touristen sowohl aus Brasilien selbst und dem Ausland an. Felix war bereits einmal in Salvador und war gespannt wie sich die Stadt veraendert hat. Die Tage waren hauptsaechlich gespickt mit Sightseeing. Die Abende mit jeder Menge Party! Und wo kann man das besser als auf den Strassen?! In den kleinen Gassen vom Pelourinho! Jedoch hat sich das Partyleben wohl deutlich reduziert im Vergleich zu vergangenen Jahren. Nur noch an bestimmten Abenden in der Woche ist das Pelourinho wirklich eine Partyhochburg. Wir haben Rosa und Sapiranga wieder getroffen, die beide fuer eine Weile zusammen in Salvador bleiben. Sapiranga ist Musiker und moechte Karierre machen. ... read more



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November 11th 2007

Schon mal kristallklare und gruenblaue Naturwasserbecken inmitten von weissen bis zu 40 Meter hohen Sandduenen gesehen? Wenn nicht, dann schaut euch die Bilder vom "Parque Nacional dos Lençóis Maranhenses" an. Die einzige "Wueste" der Welt mit hunderten von Seen. Die Landschaft ist unglaublich schoen und scheint endlos zu sein. Die weissen und weich geschwungenen Duenen haben dem Park seinen Namen gegeben: Lençóis, auf portugiesisch die Bettlaken, dos Maranhenses. Der Kontrast zwischen dem Wasser und den weissen Duenen macht die Szenerie einzigartig. Und es wirkt ein wenig skuril bei grosser Hitze und umgeben von Sand, Sand und nochmals Sand in wunderschoenem Suesswasser zu baden. Mit Sicherheit ein unerreichbarer Traum fuer die meisten Wuestenbewohner dieser Welt. Die oekologische Beschaffenheit des Gebietes, der Regen und der Wind haben dieses kleine Paradies entstehen lassen... read more



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November 1st 2007

Das Ende unserer Amazonasreise, Belém! Unser Hostel (Hotel Vitória Régia, 30 R$ incl. breakfast) erwies sich als ein perfekter Ausgangspunkt um die quirlige Stadt zu besichtigen. Der Mercado "Ver-o-Peso", einer der wohl bekanntesten Maerkte Brasiliens, bietet alles. Von Lebensmitteln, heilenden Pflanzen und Kraeutern aus dem Regenwald, Kleidung, frischen Fruchtsaeften, bis hin zu riesigen Portionen einheimischen Essens fuer wenig Geld. Selbst um das Fussballspiel Brasilien gegen Ecuador (Endstand: 5:0) zu schauen musste man auf den Markt an eine der unzahligen kleinen Bars, die alle mit Minifernsehern ausgestattet sind. Der Rest der Stadt schien sich nicht gross fuer das Ereignis zu interessieren. Und da soll noch mal jemand sagen, dass die Brasilianer fussballverrueckt sind... Fazit Belém: nette Stadt, durchaus sehenswert Nach einer 12 stuendigen Busfahrt kommen wir in... read more






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