Rekord Team

Andrea Hägele
Joined: July 25th 2007
Logged in: January 23rd 2009
Die ThyssenKrupp Classic und Youngtimer-Rallye 2007

Die Rallye führt uns, das Rekord-Team Hetzer, von Düsseldorf über Hamburg zum Fährhafen Kiel, auf dem Seeweg nach Klaipeda in Litauen. Von dort geht es über Tartu in Estland nach St. Petersburg, durch die Weiten Russlands, die Mongolei mit ihrer atemberaubenden Wüste Gobi, in das Reich der Mitte, nach China und Shanghai. Dort werden die Fahrzeuge nach 43 Tagen und 12.689 km eintreffen. Die Streckenführung entlang der alten Seidenstraße ist erprobt und bewährt. Die Rallye-Klassensieger werden voraussichtlich mit einer Gleichmäßigkeitsprüfung ermittelt.
Teilnehmen werden 30 historische Fahrzeuge der Baujahre 1905 bis 1973 und Youngtimer der Baujahre 1974 bis 1984.

Es grüßt herzlich Rekord-Team Hetzer
Co-Pilotin Andrea Hägele

Travel Blog Posts



Stimmt schon irgentwie. Klein, zierlich gebaut, schwarze, glatte Haare, kleine dunkelbraune Augen. Drum schau ich gleich 2 x hin. Und tatsächlich hab ich auch mal einen attraktiven, jungen Chinesen entdeckt. Dann macht der Schelm, das was hier so viele machen. Grüße Andrea... read more

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Stimmt gar nicht! Wir sind jetzt in Datong und fahren erst morgen nach Peking. Im travelblog wird diese Stadt leider nicht vorgeschlagen. Also!! Wir sind bereits in China. Was schoooon?? Und warum so lange keine Bericht mehr, hä?? Nun ja das hat mehrere Gründe. Zu müde, kein Internet, nur kompliziertes oder Schneckentempo Internet oder auch einfach mal keine Lust. Was ist alles passiert: Nach Krasnojarsk, kam so manch andere Westsibirische Stadt. Alle irgentwie ähnlich. Landschaft unverändert, Stimmung auch. Nur eines ist neu. Ich fahre bei Heide nicht mehr mit. Es hat null harmoniert und uns beiden unnötig Nerven gekostet. Bin nun Gast bei den Teams. Mal bei Berthold und Hans, mal bei Helmut und Dietmar mit Gästen, dann bei Swen und Jens oder Gordon und Rais. Sehr spannend. Zur Fahrt durch Russland ist noch der Baikalsee ... read more

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Huhu! Ist das aufregend!! Gestern gab es mal wieder eine Prüfung. Gleichmäßigkeitstest Nummer 2 forderte in exakt 9 Minuten 9,6 Kilometer zu fahren. Die ausgewählte Strecke war eine Schlaglöcher gespickte Schotterpiste nord-östlich von Novosibirsk. Heidi und ich starteten als erste. Wenn wir konstant 64 fahren, kann nix schief gehen. Wir holperten und polterten. Der arme Rekord stöhnte zutiefst. Wir lagen super in der Zeit, doch dann bei Kilometer 4,9 viel unsere Fahrradtacho aus. Keine exakte Kilometerangabe und Durchnittsgeschwindigkeit mehr. Wild drückt Heidi auf ihrem GPS-Gerät rum. „Watt makk ick nun. Watt makk ick nun? Und gibt Gas. Leider etwas zu viel. Und so erreichten wir schon bei 7 Minuten 52 das Ziel. Dann eine Vollbremsung und die restlichen Meter, die uns noch bleiben, schleichen wir so langsam wie nur möglich voran. Am Ende waren wir 28 ... read more

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September 9th 2007
Und zum zweiten Mal meine persönlichen Anmerkungen zur Veranstaltung. Es hat sich viel geändert. Die Erwartungshaltung der Teilnehmer passte sich der Realität an. Dass wir hier kein Rennen über 13.000 km fahren, ist nun jedem klar. Wir wollen alle gemeinsam eine schöne Zeit verbringen und am 28. September in Shanghai ankommen. Was gar nicht so selbstverständlich ist, wenn man die Wehwehchen der Fahrzeuge und den individuellen psychischen Zustand der Teilnehmer bedenkt. Für jeden ist diese Reise eine Herausforderung und Bedarf Flexibilität und Anpassungsvermögen. Zum Beispiel Anpassung an die russische Mentalität. Der Service ist hier sauschlecht. Um ein Bier zum Essen will gekämpft sein. Die Hotels sind in der Qualität sehr unterschiedlich. Die Aufzüge fahren nicht dahin wo mal will. Kaffeelöffel zum Frühstück sind alle. Wasser für Tee auch. Butter gab es nur bis 8.15 U... read more

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Einen guten Abend aus Krasnoyarsk, heute erlebten wir einen ausgesprochen schönen Tag. Das Wetter strahlte sibirisch warm. Ja! Es war angenehm warm hier in Westsibirien. Wir schauten uns die Stadt an, das Wasserkraftwerk, Bauruinen, den Fluß Jennesey, ein Arbeiterstädtchen und ein neues Skigebiet. Kurz mal mit dem Sessellift auf Schwindel erregende 560 m und dann gleich wieder zurück in die Stadt. Kennen wir aus Österreich, ok, aber die Russen sind unheimlich stolz drauf. Am Abend gings dann nochmal in die Stadt an das Flußufer zum Spieße essen beim Armenier. Sehr lecker. Danach einen Absacker an der Hotelbar. Guten Nacht auch Andrea... read more

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September 6th 2007
Hallo nach Deutschland, gestern gings von Tjumen nach Novosibirsk, ca. 700 Km. Bei den guten Straßen kein Problem zumal auch der LKW-Verkehr merklich nachgelassen hat. Wir kamen zügig voran und nach der Mittagspause entschieden wir einen Abstecher rechts von der M 51 - der Hauptstraße - zu machen. Übrigens gibt es im asiatischen Teil dieses Riesenreiches nur diese eine Straße, die den südlichen Teil Ost- und Westsibiriens entlang der TransSib erschließt. Weiter nördlich gibt es keine Straßen mehr, nur noch Flußwege, wie den Ob oder die Lena. Der Karte zeigte eine ausgebaute Straße nach Ubinskoe. Also denn ab in die Pampa. Die Straße entpuppte sich als "Naturpiste" mit kraterartigen Schlaglöchern und Spurinnen. Im Dorf war nicht viel los. Alte, hölzerne Datschas, ein paar verschlossene Menschen und jede Menge Getier. Um mit den "Locals" ins Gespräch zu ... read more

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Der Lehrer fragt in der Schule: Kennt ihr denn den Unterschied zwischen einem schönen und einem unschönen Tod? Ja, sagt Fritzle. Mein Opa ist an einem schönen Tod gestorben. Ja wie denn, fragt der Lehrer. Fritzle: Ja mein Opa hat sich hingesetzt und ist einfach eingeschlafen. Sehrschön! Und weißt du auch ein Beispiel von einem unschönen Tod fragt der Leher. Fritzle darauf: Meine Tante ist an einem unschönen Tod gestorben. Sie saß neben Opa im Auto. Der Witz ist von Berthold mit "Thee-eitsch" und mein Lieblingswitz!! Grüße aus Novosibirsk am Ob - ein Riesenfluß. Hier in Russland ist alles riesig. Doch mehr dazu ein andermal. ... read more

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August 30th 2007
Hallo aus Ufa! Hier hab ich mal Pause von der Gruppe gemacht. Allen Schreibkram erledigt, Dias sortiert und am Mittag, als die Sonne wieder schien bin ich einfach vom Hotel aus los, um die nähere Umgebung zu erkunden. Ufa ist eine typisch kommunistische Stadt. Große Plätze, riesige, leider oft hässliche, öffentliche Bauten und jede Menge Heldendenkmäler. Mein Interesse galt vielmehr den Konsumgütern. Was können die Baschkieren denn hier alles kaufen? Ich war sehr erstaunt! Westmarken aller Art. Geschmackvoll eingerichtete Läden und bunte Basare. Voll Baff war ich von der Fisch-Theke im Supermarkt. Krebse, Karpfen, Tintenfische, Garnelen, Ale, Lachse, Kaviar und alles sehr lecker anzusehen. Liebe Grüße aus Ufa, der Stadt mit 1,2 Mio Einwohnern Andrea P.S. Die Stadt ist unter uns gesagt, ziemlich hässlich. Das liegt wohl an den Baschkieren. Die wurden gezwungen hier ... read more

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August 30th 2007
Soo! Jetzt sind wir in Asien. Nach ca. 300 km, sehr guten Straßen, viel Verkehr, einigen Unfällen, diversen Straßenständen sind wir um 13.00 Uhr pünktlich am Kilometerstein 1756. (So weit von Moskau entfernt) Die Grenze zwischen Europa und Asien. Wir haben uns dort zum Fototermin verabredet. Dann geht es weiter nach Ekaterinburg, ehemals Swerdlowsk. Die Stadt hat auch über 1. Mio Einwohner und ist nicht der Rede wert. Außer daß hier die Zarenfamilie ermordert und verscharrt wurde, gibt es hier nicht viel zu sehen und berichten. In den letzen 5 Jahren errichtete Kirche und Staat eine Kirche und Gedenkstätte, die wir besichtigten. Grüße aus Ekaterinburg Andrea... read more

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August 30th 2007
Guten Tag nach Hause, heute ein kurzer Bericht über den russischen Wodka, der Träne Gottes. Wodka sollte schmecken wie glasklares, frisches Wasser. Er wird in 100 oder 150 Gramm Einheiten bestellt und in einer Art Wasserglas Zimmer warm serviert. So weit so gut. Nun Glas an die Lippen gesetzt und in einem Zug weg mit dem geschmacksneutralen Zeugs. Jetzt warten. Und vielleicht stellt sich ein warmes, wohliges Gefühl ein. Ein Strom Behaglichkeit fließt vom Bauchraum ausgehend durch den ganzen Körper. Und das ist gut so im russischen Winter. Gott hat Mitleid mit frierenden Russen. Seid herzlichst gegrüßt Andrea ... read more

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