Lateinamerika - Woche 50 (Kolumbien)


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November 18th 2005
Published: August 7th 2007EDIT THIS ENTRY

12.11.05
Gegen 08.00 Uhr deponierten wir unser Gepaeck im Hotel und gingen ins Zentrum. Dort assen wir zuerst mal Fruehstueck. Danach liefen wir zur Plaza, wo es sogar eine kleine Informationsstelle gab. Ohne Stadtkarte und Informationen ist naemlich alles noch ein bisschen anstrengender. Wir fragten also nach, was man denn hier alles anschauen kann. Die Informationen waren nicht sehr ausfuehrlich, aber immerhin. Wir machten einen kurzen Rundgang um ein paar Haeuser, dann fragten wir noch eine weitere Person ueber Sehenswuerdigkeiten. Schliesslich entschieden wir uns, nach Salento zu fahren, ohne genau zu wissen, was uns erwartet. Die Fahrt dauerte etwa 45 Minuten. Wir fuhren in ein Doerfchen, das zuerst aussah wie Silvia, das Bergdoerfchen. Doch dann erkannten wir sofort den eigenen Charme des Dorfes. Rund um die Plaza waren Haeuser in den verschiedensten Farben angesiedelt und eine schoene Kirche fehlte natuerlich auch nicht. Die Laeden oeffneten erst jetzt und auf einmal kamen mehr und mehr Busse anzufahren. Dies war also doch kein so ruhiger Ort wie wir dachten. Wir liefen zum Mirador hoch, vorbei an etlichen Haeusern, wo sie Artesanías verkauften. Zum Mirador fuehrte eine lange Treppe. Von oben hatte man eine gute Aussicht aufs Dorf. Auf dem Rueckweg schauten wir auch beim einen oder anderen Laden rein. Ich haette mir gerne ein paar Sachen gekauft, aber leider war dafuer absolut kein Platz. Wir machten noch einen kleinen Spaziergang in Richtung Naturpark. Es waere ein langer Spaziergang geworden, wenn wir bis zu den Restaurants gelaufen waeren, wieder etwa 10 km pro Weg. Darauf verzichteten wir, denn wir hatten auch keine Kleider fuer den bestimmt auftretenden Regen dabei. Zurueck im Dorf nahmen wir den naechsten Bus nach Armenia. Dort gingen wir zuerst ins Internet, um wieder mal das Noetigste zu erledigen. Zum Glueck waren diesmal die Computer sehr schnell, das erleichtert einem vieles. Danach kehrten wir zurueck ins Hotel, um unser Gepaeck abzuholen und nach Pereira zu fahren. Der Herr vom Hotel organisierte sogar noch jemanden, der uns bis zum Terminal begleitete. Die Busfahrt dauerte zum Glueck nicht lange. Aber als wir in Pereira ankamen, hatten wir keine Ahnung, wo wir anfangen sollten mit der Hostalsuche. Wir fragten ein paar Leute, und nach einer langen Suche erhielten wir zwei Hoteltipps. Wir liefen ins Zentrum und fanden das Hostal ziemlich schnell. Wir blieben gleich bei diesem, auch wenn es nicht so der Hit war. Wir machten uns ausgangsfertig. Ich durfte mir Jeans und ein Shirt von Theresia ausleihen, da fuehlte ich mich schon fast wie ein neuer Mensch :-). Zuerst klapperten wir ein paar Laeden ab in dem riesigen Shoppincenter. Danach suchten wir ein richtiges Restaurant, doch schlussendlich landeten wir doch wieder in einem Einkaufszentrum, wo es verschiedene kleine Restaurants gab. Dort bestellten wir uns mal etwas Gesuenderes als nur immer Empanadas und Hamburger. Danach wollten wir in eine Bar gehen, wo Latinomusik laeuft. Als wir dort ankamen, lief jedoch noch ueberhaupt nichts. Ist aber auch kein Wunder, denn es war erst 21.00 Uhr. Wir kehrten zurueck ins Zentrum, setzten uns auf eine Bank und hoerten ein bisschen der guten Musik aus einer anderen Bar zu. Gegen 22.00 Uhr gingen wir nochmals in die Sonero-Bar. Nun hatte es zwar ein bisschen mehr Leute, aber wir waren immer noch skeptisch. Der Inhaber David konnte uns dann aber doch ueberreden und er lud uns auf einen Drink ein. Wir verbrachten jedoch nur knapp eine Stunde, dann kehrten wir ins Hostal zurueck.

13.11.05
Wir standen wieder mal speziell frueh auf, da wir in Pereira ausser einer Stadtbesichtigung nichts machen konnten. Wir gingen wieder ins Zentrum, doch schon nach kurzer Zeit fing es an zu regnen. Wir fragten doch noch nach Sehenswuerdigkeiten, aber erhielten keine Tipps. Deshalb entschieden wir uns, Pereira nicht mehr gross zu besuchen und gleich weiter nach Manizales zu fahren. Im Hostal holten wir unser Gepaeck ab und liefen zum Busterminal. Nach 1,5 Stunden kamen wir in Manizales an und fanden gleich gegenueber dem Terminal ein gutes Hostal. Von einer Hotelperson erhielten wir einige Prospekte und eine Stadtkarte, das war sehr hilfreich. Wir gingen also in die Stadt und schauten uns ein paar Sachen an. Heute hatte es sehr viele Leute und viele Laeden waren trotz Sonntag geoeffnet. Den Vulkan konnten wir wegen vielen Wolken leider nicht sehen. Und all die Reisebueros waren auch geschlossen, um uns ueber Touren in der Umgebung zu informieren. Zudem trafen wir es wieder ungluecklich, denn morgen ist auch noch ein Feiertag. Wir setzten uns erst einmal in ein Café und goennten uns einen feinen Dessert. Wir entschieden uns, noch in ein Thermalbad zu gehen. Im Busterminal fanden wir dann doch noch eine kleine Informationsstelle. Die Frau meinte jedoch, dass wir eine Tour machen oder ein Taxi nehmen muessten. Wir kehrten erschoepft ins Hostal zurueck und schliefen erst mal eine Runde, denn ein Taxi zu nehmen war uns einfach viel zu teuer. Wir rafften uns nochmals kurz auf und gingen ins Zentrum. Doch bereits gegen 18.00 Uhr waren wir zurueck im Hostal und verbrachten den ganzen Abend dort.

14.11.05
Schon vor 06.00 Uhr waren einige Leute sehr laut, sodass wir aufwachten und nicht mehr einschlafen konnten. Irgendwann standen wir auf und machten uns parat. Wir hatten ein grosses Programm vor uns. Doch als wir nach draussen gingen, waeren wir am liebsten zurueck ins Bett gekrochen. Alles war neblig und es regnete leicht. Wir sahen kaum hundert Meter weit. Wir beschlossen, immerhin zum Plaza de Toro zu laufen. Auf den Aufsichtspunkt zu gehen war ja eh sinnlos. Dann gingen wir etwas fruehstuecken. Wir entschieden uns, doch einen Park zu besuchen und informierten uns ueber Busse. Es hiess mal wieder, dass da keine Busse fahren, aber wir fanden trotzdem welche. Wir mussten zwar noch eine Weile laufen, aber das war nicht schlimm. Einige Jungs zeigten uns sogar den Weg bis hinauf zum Park. Dort machten wir einen kurzen Spaziergang und besuchten ein schoenes Museum mit Schmetterlingen und Insekten. Danach fuhr uns ein Busfahrer bis zur Strasse, wo wir einen anderen Bus nehmen mussten bis zur Hauptstrasse. Dort nochmals Bus wechseln und der brachte uns dann direkt vor den anderen Park. Die Touren beginnen immer zur vollen Stunde. Wir kamen jedoch 15 Minuten zu spaet und mussten deshalb wieder eine Dreiviertelstunde warten. In der Zwischenzeit assen wir halt etwas. Um 13.00 Uhr ging also die Tour los. Es waren noch zwei andere Schweizerinnen dabei, eher ueberraschend fuer uns, andere Touristen zu sehen. Der Guide fuehrte uns also durch den ganzen Park und erklaerte Einiges. Wir besuchten ein Schmetterlingshaus und einen Orchideenwald. Ganz interessant und schoen, auch wenn ich mich schon anderes gewohnt bin. Die ganze Tour dauerte zwei Stunden, die Zeit verging sehr schnell. Nach der Tour nahm uns jemand mit und brachte uns direkt zu den Thermalbaedern. Kaum waren wir im Wasser, kam ein Typ auf uns zu und fing an zu reden, Cesar heisst er. Er liess uns auch nicht mehr eine Sekunde alleine, Theresia unterhielt sich tapfer mit ihm. Spaeter wollten wir mit ihm noch in ein Café gehen, wir liessen es dann aber doch sein, da es schon recht spaet war. Stattdessen fuhren wir mit dem Bus zurueck ins Zentrum, wo wir noch einige Stunden verbrachten, bevor wir wieder ins Hostal zurueckkehrten. Dort rief ich noch spaet abends eine Person an, um eine Tour fuer den Nationalpark zu organisieren, doch der muss zuerst zwei weitere Touristen finden, sonst wuerde es zu teuer fuer uns.

15.11.05
Heute ging es erst gegen 08.30 Uhr aus dem Hostal, denn wir hatten ja eh keine Moeglichkeit, so kurzfristig in den Nationalpark zu gehen. Stattdessen gingen wir in ein Reisebuero, um uns mehr darueber zu informieren. Diese sandten uns jedoch zum Tourismusbuero. Dieses fanden wir erst nach etwa einer halben Stunde Suche, denn die Adresse wurde uns falsch angegeben. Die Leute des Tourismusbueros wollten uns an eine Reiseagentur verweisen, wie lustig. Nach ein wenig Gejammer klaerten sie doch ein paar Sachen ab und gaben uns eine andere Adresse an. Nach dem Fruehstueck gingen wir dorthin und kamen ein bisschen weiter. Diese schauten nun auch wegen zwei weiteren Touristen um eine Tour zu machen und zudem organisierten sie eine Tour zu einer Kaffee-Finca. Wir gingen also gleich zum Terminal und fuhren mit dem naechsten Bus nach Chinchina. Vom Terminal aus riefen wir den Guide Gabriel an. Er kam ein paar Minuten spaeter zu uns und fuehrte uns mit dem Taxi zur Finca. Dort machte er mit uns einen Spaziergang durch die Kaffeeplantagen und erklaerte uns einiges darueber. Unter anderem zeigte er uns auch den Prozess der Kaffeeverarbeitung und erklaerte uns viel von der Produktion bis zum Export. Nach der Tour wurden wir noch zu einem Kaffee eingeladen, auf den musste ich jedoch bei der Hitze verzichten. Mit dem Taxi fuhren wir wieder zurueck und Gabriel zeigte uns den richtigen Bus, um zurueck nach Manizales zu fahren. Dort liefen wir als erstes zu den zwei Aussichtspunkten und hofften einmal mehr, nicht verregnet zu werden. Zurueck im Hostal verbrachten wir einige Zeit mit Planen unserer weiteren Vorhaben. Spaeter gingen wir nochmals raus um etwas essen zu gehen und im Internet all die Fotos fuer Theresia zu kopieren. Danach wollten wir noch kurz Busse abklaeren im Terminal, aber die meisten Firmen waren schon geschlossen. Deshalb kehrten wir ins Hostal zurueck. Dort erhielten wir ueberraschenderweise eine Notiz, dass die Tour zum Nationalpark morgen stattfinden wuerde. Das hiess, wir mussten nun alles schon parat machen, denn der Treffpunkt ist bereits um 07.00 Uhr.

16.11.05
Wir waren heute zu frueh auf und parat. Auf der Strasse kauften wir schon mal einen frischgepressten Orangensaft und danach setzten wir uns in ein kleines Café. Auf 07.00 Uhr gingen wir zum Treffpunkt. Als wir auf Javier trafen, meinte er, dass die Strasse wegen des vielen Regens zurzeit gesperrt sei und die Tour evtl. nicht stattfinden wuerde. Ich machte mir vorerst mal nichts draus und wir warteten eine halbe Stunde auf die News. In der Zwischenzeit machten wir einen kleinen Spaziergang. Als wir zurueckkamen konnten wir die Tour doch beginnen. Wir fuhren mit dem Guide Carlos, Tomas aus Spanien und dem Fahrer los. Auf dem Weg holten wir noch vier andere Leute ab. Nun ging es los Richtung Nevado del Ruiz. Kurz vor der Nationalpark-Einfahrt machten wir einen Halt fuer das Fruehstueck. Es gab wieder mal Kaese, Arepa (geschmacksloser Maisfladen) und Agua de Panela. Unglaublich aber wahr, ich habe davon nichts gern. Ich bestellte mir was anderes. Danach fuhren wir weiter bis zum Eingang. Dort erhielten wir eine kurze Vorstellung des Nationalparks. Die Fahrt ging noch weiter, hoch bis zum Refugio auf 4800m. Dort begann unser Aufstieg. Keine Ahnung, wie lange wir schlussendlich liefen, aber Theresia und ich haben es auch geschafft, auf 5100m anzukommen. Es war schon recht anstrengend mit atmen und man rutschte staendig auf dem Schnee oder Matsch aus. Hinunter war das Ganze noch schlimmer mit ausrutschen. Nach der Tour fuhren wir einen Teil der Strecke zurueck, bis wir bei einem Restaurant einen Halt fuers Mittagessen machten. Ich hatte sehr starke Kopfschmerzen und es war mir uebel. Ich brachte keinen Bissen runter. Nach dem Essen fuhren wir zu den Thermalbaedern. Das tat wirklich gut und es hatte keine anderen Leute. Nach etwa einer Stunde machten wir uns auf den Nachhauseweg. Leider wieder ueber eine Holperstrasse. Gegen 18.30 Uhr kamen wir in Manizales an. Der Fahrer liess uns direkt beim Terminal aus. Wir brachten unser Gepaeck ins Hostal zurueck und dann gingen wir nochmals zum Terminal wegen den Zeiten und Preisen fuer unsere morgige Busfahrt. Danach war das letzte Mal das Café La Suiza angesagt. Wir machten dort auch mit Tomas ab, der kam aber ein bisschen verspaetet. Um 20.15 Uhr machte das Restaurant schon zu. Ich traf tatsaechlich noch auf den Inhaber des Cafés und wechselte ein paar Worte mit ihm. Wir verabschiedeten uns von Tomas und gingen nach einem kurzen Internetbesuch zurueck ins Hostal. Nun hiess es wieder packen und frueh ins Bett gehen, da morgen die Fahrt frueh los geht.

17.11.05
Um 03.45 Uhr laeutete der Wecker. Wie gerne waere ich noch im Bett geblieben! Theresia stand auch auf und begleitete mich zum Busterminal. Sie hatte ihren Bus um 05.00 Uhr. Ich war noch ein bisschen zu frueh, aber dafuer fand ich einen Minibus, der um 04.30 Uhr fuhr. Ich verabschiedete mich von Theresia, meiner laengsten Reisebegleitung bis anhin. Die Fahrt nach Medellín war sehr angenehm und genau nach vier Stunden kamen wir am Terminal Sur an. Ich rief kurz Franziska an, die ich im Park kennenlernte. Sie hatte jedoch schon ein festes Programm fuer die folgenden Tage. Ich nahm ein Taxi zum Hostal Palm Tree, wo ich herzlich empfangen wurde. Ich brachte mein Gepaeck ins Zimmer und als ich wieder raus kam, sass ein Typ am Computer. Ich fing an mit ihm, Salvador aus Portugal, zu reden. Er lud mich ein, mit ihm und seinem Freund Jason einen Ausflug zum Peñol zu machen. Das kam genau richtig, ich wollte naemlich auch dorthin. Gegen 11.00 Uhr machten wir uns auf den Weg. Zuerst mit der Metro zum Terminal Norte und dann zwei Stunden mit dem Bus nach Guatapé. Den gigantischen Stein sah man schon von weitem. Der Bus liess uns an einer Strasse raus. Wir liefen etwa eine Viertelstunde bis wir beim Stein ankamen. Dann mussten wir aber nochmals etwa eine Viertelstunde Treppen hinauf laufen, um auf den Stein zu gelangen. Wow, diese Aussicht war einfach der Hammer! So weit das Auge reicht ein See mit vielen kleinen Inseln und Verschnoerkelungen. Eine Sicht um 360 Grad. Wir machten viele Fotos. Nachdem wir wieder alle Treppenstufen hinunter gelaufen sind, nahmen wir einen Bus ins Dorf selbst. Dort gingen wir zuerst mal in ein Restaurant um etwas zu essen. Danach gingen wir durch das kleine Doerfchen. Die meisten Haeuser waren wieder sehr eindruecklich. Ueberall farbige Tueren, Fenster und Balkone und der Mauer entlang diverse Verzierungen. Um 17.00 Uhr ging unser Bus wieder zurueck nach Medellín. Die Zeit verging sehr schnell, ich hatte ja auch eine tolle Begleitung. Mann, das war echt ein super lustiger Tag. Jason ist echt ein verrueckter Mensch, 36 Jahre alt, aber nur Quatsch im Kopf. Zurueck in Medellín goennten wir uns ein bisschen Auszeit. Spaeter kamen einige Leute ins Hostal. Wir gingen zu siebt etwas essen, was auch wieder ganz lustig war. Salvador und ich gingen als erstes nach Hause. Ich hatte ja die letzte Nacht schon kaum geschlafen und war recht muede. Die Muedigkeit verging aber doch noch fuer eine Weile, als ich gespannt Salvador’s Fotos anschauen durfte um zu sehen, was mich noch alles erwartet auf meiner Reise. Es wurde dann halt doch sehr spaet, also nichts mit Schlaf nachholen.

18.11.05
Ich schaffte es um 09.00 Uhr aufzustehen. Im Einkaufszentrum nebenan kaufte ich mir Fruehstueck ein. Die Jungs waren immer noch am schlafen. Gegen 10.00 Uhr waren sie doch schon mal auf dem Weg unter die Dusche. Es dauerte eine Ewigkeit, bis diese fertig waren, vorallem Jason laesst sich immer recht viel Zeit. Gegen 11.30 Uhr gingen wir los. An der Metrostation San Antonio trafen wir Hale und Mel von gestern. Zusammen gingen wir zum Cerro Nutibara, wo wir aber ausser etwas essen nichts weiteres machten. Die Aussicht auf die Stadt war zwar imposant, aber nicht sehr schoen. Ich entschloss mich, ins Zentrum zu gehen und ein paar Sehenswuerdigkeiten zu besuchen. Die anderen machten noch einen Ausflug auf einen Huegel. Ich rannte fast durch die Stadt, da ich nicht mehr so viel Zeit hatte bis es dunkel wurde. Ich war aber schon vorher ein wenig erschoepft und kehrte gegen 17.00 Uhr ins Hostal zurueck. Ich ging aber gleich wieder raus fuers Internet. Am spaeteren Abend gingen wir wieder zu siebt weg. Diesmal in eine Tangobar. Wir hatten es wieder aeusserst amuesant. Da ich aber am naechsten Tag frueh aufstehen muss, kehrte ich "schon" gegen 02.00 Uhr nach Hause. Diana rief fuer mich ein Taxi. Das wartete natuerlich ungerne auf mich. Deshalb war mein Abschied von den Personen sehr halbpatzig, was ich aeusserst schade fand. Wieder ein Abschied, der sehr schwer fiel und ich mich frage, ob ich diese Personen jemals wieder sehen werde...


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