Jeiniman

Andreina Früh & Manuel Grieder
Joined: December 29th 2007
Logged in: December 30th 2009
Dos grandes aventureros on the search for the spirit of the Jeinimeini!

Travel Blog Posts



Liebe Freunde und Familie Von Valparaíso fluechteten wir also Richtung La Serena. Fuer einmal nahmen wir keinen Nachtbus, sondern reisten den Tag durch (ca. 10 Stunden) und konnten so die schoene Landschaft entlang der huegelig-felsigen Pazifikkueste und durch bluehende Kakteenwaelder auch gebuehrend bewundern. In La Serena angekommen wollten wir uns zuerst mal ein bisschen von den vergangenen Stadtstrapazen erholen und einen Tag am Meer einschalten, leider war der Pazifik dann aber zu rau und baden im Meer an diesem Tag nicht erlaubt bzw. auch nicht moeglich. In die tosenden Wellen starren, war aber auch sehr entspannend. Am Abend gingen wir dann auf eine Exkursion in eine Sternwarte in der Naehe des Staedtchens Vicuña im Valle de Elqui. Rund um La Serena und ganz allgemein in Chiles Norden stehen einige grosse internationale Himmelsobservatorien, da hier die Sichtverhaeltnisse ... read more

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¡Hola gente! Der Abschied von Pucón und somit vom schoenen Sueden Chiles fiel uns recht schwer, doch irgendwie freuten wir uns auch auf die grosse Stadt Santiago. Von ebendieser waren wir dann aber etwas geschockt: so viele Leute ueberall, der Laerm, der Gestank, die vielen Autos und Busse, der Smog - und dazu noch diese Hitze! Wir konnten uns nicht so wirklich mit der Stadt anfreunden, so dass wir uns schnell darauf einigten bloss zwei Tage dort zu bleiben. Diese Zeit hat eigentlich auch genuegt, um die wichtigsten Sehenswuerdigkeiten zu sehen. Gut gefallen und in Erinnerung bleiben wird uns die Fahrt mit dem Funicular auf den Cerro San Cristóbal und die schoene Aussicht bei Sonnenuntergang von dort ueber die gesamte Stadt und die Anden im Hintergrund (sehr romantisch und vieeele knutschende Paerchen). Ein weiterer Sightseeing-Hoehepunkt war ... read more

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¡Queridos amigos! Vom ziemlich touristischen Puerto Varas aus wollten wir mal wieder etwas von den ganz grossen Touristenstroemen ausscheren und fuhren mit dem Minibus à la Türkye ins malerische Petrohue mitten im Parque Nacional Vicente Perez Rosales. Die Fahrt war denn auch schon recht unterhaltsam, da im komplett ueberladenen Bus der Feuerloescher losging und eine dicke Staubwolke alles bedeckte. Die Chilenen nahmen das aber ziemlich mit Humor und der Staub wurde kurz abgeklopft und die Fahrt rasch fortgesetzt. Petrohue selber ist aeusserst klein und besteht eigentlich bloss aus einem (teuren) Hotel, einem Schiffssteg mit Kiosk und ein paar Campingplaetzen mit angeschlossenen Pensionen. Wir bezogen unser Zimmer in der aeusserst idyllisch gelegenen Hospedaje Kuescher mit schoenster Aussicht auf den Volcán Osorno und den Lago Todos los Santos. Den Nachmittag verbrachten wir g... read more

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February 25th 2008
Liebe Leser Wir haben wieder festen Boden unter den Fuessen und sind darueber nicht mal besonders gluecklich. Unsere kleine Kreuzfahrt war naemlich aeusserst angenehm und sie haette fuer unseren Geschmack sogar noch etwas laenger dauern duerfen. Am Anfang war jedoch vor allem eines: langes Warten. Da sich eine Woche zuvor ein „Unfall“ auf der Faehre ereignet hatte (eine englische Schauspielerin warf sich im Vollsuff in die kalten Fluten eines Fjords und kam dabei leider um), verspaetete sich das Einschiffen um einige Stunden und wir mussten bis Mitternacht warten, bis wir auf’s Schiff konnten. Wir verbrachten die Zeit v.a. mit Rumhaengen im gemuetlichen Puerto Natales und trafen dabei auch schon auf viele andere Bootsfahrer, u.a. per Zufall auch auf unsere Zimmergenossen, Sarah und James, zwei Ex-Exil-Aussies auf langem Weg zurueck von London in die Heimat. Wir waren ... read more

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Liebe Leute zu Hause Der Sueden Chiles hat uns so empfangen wie von saemtlichen Reisefuehrern vorausgesagt: mit Regen. Der Regen, der in der patagonischen Steppe im Sueden Argentiniens fehlt, faellt hier und das nicht zu knapp, den Anden und dem Pazifik sei Dank. Die Fahrt von El Calafate nach Puerto Natales fuehrte ueber teilweise abenteuerlich schlechte Naturstrassen und der Grenzuebertritt war eine typisch suedamerikanische Angelegenheit, d.h. er benoetigte insgesamt fast zwei Stunden und mehrere auszufuellende Formulare. Wir blieben zuerst nur eine Nacht in Puerto Natales, um unseren geplanten Trek im Nationalpark Torres del Paine vorzubereiten und gingen dann gleich weiter nach Punta Arenas, da wir noch genuegend Zeit und wieder mal Lust auf „Stadt“ hatten (aber nicht mehr genuegend Zeit fuer Ushuaia). Punta Arenas ist die suedlichste Kontinentalstadt der Erde und wie ... read more

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Liebe Leser! Waehrend Ihr alle im Fasnachtsfieber steckt (oder auch nicht...), bestaunen wir hier die Wunder der Natur am suedlichen Ende unserer schoenen Erde. Das toent jetzt vielleicht etwas pathetisch, aber wir sind wirklich ueberwaeltigt von den wunderschoenen Gletschern und Bergen, die es hier gibt. Aber der Reihe nach, der Anfang war naemlich alles andere als ueberwaeltigend: Die Busfahrt von Puerto Madryn der Atlantikkueste entlang nach Rio Gallegos war lang und eigentlich recht langweilig, muehsam und unbequem. Die Strasse liegt leider nicht direkt an Kueste, man sieht nicht viel vom Meer, sondern nur trockene Steppe. Und mit dem Bus hatten wir ein bisschen Pech - wir haetten wohl doch die teurere Version nehmen sollen. Von Rio Gallegos aus ging es dann direkt weiter nach El Calafate am Lago Argentino, dem groessten See Argentiniens. Nach 24 h ... read more

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Liebe Leute Wird wohl mal wieder Zeit fuer Neuigkeiten von uns! Von den Bergen ging's zurueck ans Meer: Von Bariloche nach Puerto Madryn. Die Hauptattraktion von Puerto Madryn ist die in der Naehe gelegene Península Valdés, ein Nationalpark mit ganz vielen wildlebenden Tieren und u.a. in den Wintermonaten auch vielen Walen. Dass die Wale nicht da sein wuerden, wussten wir schon, denen ist es dort im Moment zu heiss (bzw. sie finden zu wenig Futter) und begeben sich deswegen weiter in den Sueden, d.h. in die Antarktis (und nicht nach Brasilien, wie die meisten Argentinier vermuten, weil sie es im Sommer selber gerne so machen wuerden ;-)) Trotzdem freuten wir uns sehr auf die Península, da wir nur begeisterte Berichte gehoert hatten. Die Stadt Puerto Madryn selber ist sehr angenehm. Sie ist direkt an einem kilometerlangen, ... read more

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Liebe Fans ;-) In den letzten Tagen haben wir hier rund um Bariloche in bestem Abenteurergeiste die patagonischen Berge erkundet, durchstiegen und erklommen. Bariloche (oder mit schoenem, vollem Namen "San Carlos de Bariloche") selber ist zwar schoen gelegen zwischen See und Bergen, aber wie die meisten argentinischen Kleinstaedte ansonsten nicht gerade ein Bijoux. Trotzdem waren wir froh, mal wieder in einer groesseren Stadt zu sein, allein schon weil die Auswahl an Restaurants, etc. wesentlich groesser ist und man auch mal was anderes haben konnte als die ewig gleichen Fleisch, Pizza und (verkochte) Pasta. So haben wir uns dann auch gleich zwei Mal sehr gut und ziemlich guenstig Mexikanisch geleistet. Um Bariloche herum gibt es viele Trekkingmoeglichkeiten, da es hier einen "Andenverein" (Club Andino) gibt, der einige Huetten betreibt. So kann man sich das Zeltgeschleppe spare... read more

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Liebe Zurueckgebliebene ;-) Wo waren wir? Wie doch die Zeit vergeht, bzw. wie weit man kommen kann in kurzer Zeit. Von den schoenen Straenden Uruguays in die Berge Patagoniens. Auf dem Weg von La Paloma nach Buenos Aires legten wir zuerst nochmals einen Zwischenhalt in Colonia del Sacramento ein, das sich als wunderschoenes, altes Kolonialstaedtchen mit einer sehr entspannten Atmosphaere entpuppte. Sogar die Polizisten waren nett: Als wir einen nach dem Weg zum Hostel fragten, fuhr er uns geradewegs hin. Mit der Schnellbootfaehre ging es dann ueber den Río de la Plata nach Buenos Aires, wo wir den Bus nach San Martín de los Andes nahmen. Die Busfahrt dauerte insgesamt ca. 20 Stunden, war aber wesentlich bequemer als z.B. der Flug. Argentinische Langstreckenbusse sind wohl der beste Weg zum Reisen ueberhaupt: Mit Business Class - Komfort ... read more

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Der Nachtbus nach Montevideo war wie immer eine recht bequeme, aber kuehle Angelegenheit. Wie wir erst spaeter merkten, hatten wir ziemlich Glueck, dass wir ueberhaupt ueber die Grenze kamen. Argentinier und Uruguayos liegen sich schon seit laengerem wegen dem geplanten Bau einer Papierfabrik in den Haaren: Das Problem ist (wenn wir das alles so richtig verstanden haben...), dass die Fabrik einer spanischen Firma urspruenglich in Argentinien haette gebaut werden sollen, die Umweltauflagen, der Unternehmung dann dort aber zu streng waren. So haben sie dann halt mit Uruguay verhandelt und duerfen die Fabrik jetzt ein paar Kilometer weiter flussaufwaerts in Uruguay bauen. Die Verschmutzung des Flusses bleibt aber natuerlich die gleiche und deswegen protestieren seither argentinische Umweltschuetzer, indem sie die Grenzuebergaenge blockieren. Da diese Woche mit dem Bau der Fabrik begonnen we... read more

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