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September 9th 2011
Published: September 9th 2011EDIT THIS ENTRY

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My House

Der Weg zum Supermarkt! (einfach!!!) Heute (Freitag) haben wir uns Fahrräder von unseren Nachbarn dafür geliehen und sind ganz tapfer auf der linken Seite da hin geradelt!)

shoppingshoppingshopping

just packed

BUSY BUSY BUSY


Nun bin ich seit Mittwoch hier und habe schon viel gemacht...aber v.a. viel eingekauft und organisiert.

Am Mittwoch musste ich gleich nachdem ich angekommen bin zu einem großen günstigen Supermarkt laufen (mit Miriam mit der Ich studiere), um eine Bettdecke und ein Kopfkissen zu kaufen. Nach 15 Minuten laufen, 1 Stunde im Supermarkt, etwas Essen, ging es voll bepackt wieder zurück. Abends war ich dann schon einmal bei unseren Nachbarn zwei Häuser weiter, weil dort auch jemand wohnt der mit mir studiert und wir haben mit den Mitbewohnern (Irre, Französin, Inderin) Curry gekocht. Donnerstag und Freitag war ich früh von 9-13 Uhr in der Uni zu diversen Informationsveranstaltungen. Nachmittags war ich nochmals einkaufen, bei dem Supermarkt der so weit weg ist, aber günstig, im Employment Bureau der Uni um Papierkram auszufüllen, damit man eventuell über die einen Studentenjob bekommt, eine Bewerbung für einen Studentenjob für Marks und Spencer schreiben, in der Uni Sachen ausdrucken, bei der englischen Bank wegen meines englischen Kontos, mich stundenlang mit dem LAN-Internet rum geärgert und verschiedene Informationen dazu aus der Uni geholt (hat nichts gebraucht, deshalb kann ich mich nicht per skype melden, weil das Wifi zu schlecht dafür ist), herausgefunden wie man den Wasserhahn in der Küche warm stellt,...

Insgesamt waren es damit sehr stressige erste Tage, aber umso früher ich die grundlegenden Dinge fertig habe, umso besser.

Meine Mitbewohner sind bis jetzt auch ganz in Ordnung. Nicole (aus Leeds) hat vorgestern ihren Blinddarm heraus bekommen und Brigitte aus Nigera ist ganz nett, auch wenn man schon merkt, dass es einen gewissen Kulturunterschied gibt. Drei Leute fehlen noch. Die werden nächste Woche dann ankommen.

Das Haus ist okay - englische Häuser sind nun einmal alt und auf Sachen wie Fenster und Heizung wird hier nicht geachtet. Die Fenster sind teilweise noch einglasig, was bedeutet das es im Winter bestimmt nicht so schön warm wird. Vorsichtshalber (Erfahrung aus London) habe ich mein Heizkissen mitgebracht und habe es schon einmal gebraucht. Im Winter werde ich mir einen kleinen Heizofen für 15 Pfund anschaffen und er wird dann sehr sehr oft mit der Steckdose verbunden sein! Ansonsten richte ich mein Zimmer noch etwas ein und räume ein und auf! Dafür war in den letzten Tagen noch nicht soviel Zeit. (Fotos gibt es dann). Insgesamt habe ich es aber gut erwischt. Manche meiner Kommilitonen haben es nicht so gut erwischt und haben ein 5.6 qm Zimmer oder ein total dunkles Zimmer, etc.

Die Uni ist auch super schön, soweit ich es bis jetzt beurteilen kann. Es wurde jetzt erst ein Teil des Campus neu gebaut und wir sind die ersten die diesen Teil benutzen. Es ist meist alles sehr sehr gut organisiert, viele Infoveranstaltungen, Ansprechspartner, etc.

Morgen (Samstag) gehe ich auf eine Historic Tour of Cambridge und auch ins Kings College Chapel. Darauf freue ich mich jetzt schon, weil man viel im Bereich der Cambridge University unterwegs sein wird. Ansonsten werde ich mein Zimmer mehr oder weniger wohnlich machen und die letzen Sachen (Schreibzeug+Unizeug) besorgen gehen, sodass ich nächste Woche etwas weniger Stress habe.


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Der Blick aus meinem FensterDer Blick aus meinem Fenster
Der Blick aus meinem Fenster

mein Zimmer hat einen Blick nach vorne. Ich kann immer gut Leute beobachten die vorbeilaufen, höre aber auch früh alle Leute die früher aufstehen als ich


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