Being greeted with a friendly yawning in Mae Hong Son


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January 25th 2013
Published: February 2nd 2013EDIT THIS ENTRY

Normally, I would have been very happy to reach my destination 1 hour early - especially on these night busses. But this time, I had some mixed feelings about it. Instead of 6.30 am I arrived in Mae Hong Son by 5 am in a bus terminal far away from the center. It was dark, cold, foggy and I felt miserable. The bus had been quite uncomfortable. I could hardly get some minutes of sleep that night. I quickly decided to go to the Panorama Hotel - the biggest of the cheapish hotels in MHS. The chances of getting a room were better at bigger places and may be, there was someone at the reception. I looked around and finally found someone who took me to town on the back of his motorcycle. Wow, that was a crazy feeling. I was nearly falling asleep on the back of the bike with my backpack on and the driver was driving like crazy - sometimes it is better not to think about what you are doing......

Anyway, I safely arrived at the hotel. There was some light in the lobby, the door was open - but no-one was at the desk. Well, at least I could enter the lobby I thought and stepped inside. I immediately heard some scratching and finally I lady appeared at the desk - I woke her up, she was sleeping behind the desk and greeted me with a friendly yawning. She had a room for 600 Baht. That was far too much for me, but I was so tired. I told her that the price was OK - but I did not want to pay for the early check-in. 600 Baht for 1 night - that was the deal. She had to call her boss and finally she agreed. I got the key and immediately fell asleep in my room.

3 hours later I woke up and started to discover the city. I visited a Wat, went through the market hall and had a tasty breakfast. I never remember the name of the dishes - but it was amazing. Further on I went to the tourist police to ask what I could safely visited in the surroundings. They tried to be helpful and friendly - but they sent me to the neighbouring scooter rental. Well, I first wanted to check my guidebook and went to a beautiful cafe for a much needed coffee. Then, I walked along the beautiful lake till I finally decided to rent a scooter for the afternoon. 12 km out of town there is a nice little Karen-village which I visited. The drive was really beautiful, the village itself with the long neck women was quite touristy. But I had a pleasant afternoon. I even passed an elefant on the road! On my way back to town I passed a lot of rivers and went to a little hill with a nice wat and a perfect view over MHS. I sat down enjoyed the sunshine and the great view. I spent quite some time on the night market later on and had a nice beer at a beautiful kind of a beer garden on the lake shore once back in town.

I was thinking of staying another day in this relaxing city. 55 km away there was an interesting hilltribe-willage. But driving alone with the scooter 110 km per day was not what I really wanted to and 2 more days would have been to long. I was running short of time. Therefore, I decided to take the only public bus to Soppong the next morning at 8.30 am. I will come back to Mae Hong Son, I liked it - may be next time I will have more luck with a trekking tour which I originally wanted to do, but which was fully booked.

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(GERMAN)

Eigentlich glücklich, dass die Busfahrt über eine Stunde weniger lange gedauert hatte, als vorausgesagt (passiert eher selten), ging mein Plan nicht ganz auf: Ich dachte, dass ich morgens gegen halb Sieben ankommen werde und bis ich das Zentrum erreichen würde, bereits die erste günstige Pension geöffnet hätte, damit ich nach dem Zimmer fragen kann oder zumindest so lange schon mal einen Kaffee trinken könnte, bis weitere öffnen. Aber eben: Morgens, kurz vor 5 Uhr erreichte ich mit dem Nachtbus das Busterminal von Mae Hong Son, das etwas ausserhalb vom Dorf liegt. Dunkel, ziemlich kalt und feucht-neblig empfing mich das Wetter. Noch immer sehr müde, da ich mich im Nachtbus nicht wirklich erholen konnte (die Sitze waren eher alt, eng gestuhlt und in den Gängen, wo ab und zu auch noch Platz für die Beine wäre, sassen bereits weitere Fahrgäste auf Plastikhockern), erkundigte ich mich mal nach einem Transfer zum Panorama Hotel (das grösste Haus am Platz in der Hoffnung, dass dieses bereits geöffnet hat und die Wahrscheinlichkeit für freie Zimmer hoch schien).

Gesagt, getan, und schon sass ich mit „Vollpackung“ auf dem Rücksitz eines Motorrades und erreichte das Hotel wenige Minuten später. In der Lobby war Licht, die Türe offen und an der Theke niemand. Als ich die Lobby betrat, hörte ich Krabbelgeräusche, sah noch immer niemand und plötzlich „entfaltete“ sich eine Angestellte hinter der Theke und begrüsste mich mit einem freundlichen Gähnen. 600 Baht sagte sie, als ich mich nach einem Zimmer erkundigte. Ich wollte aber keine 600 Baht dafür zahlen, nur damit ich morgens kurz nach 5 Uhr ein Zimmer beziehen kann. Also rief sie den Chef, der kam wenige Minuten später, und der Deal war schnell klar: ich zahle 600 Baht für eine Nacht was eher viel ist, jedoch nichts für den „early check-in“. Für mich hat das gepasst, denn wenn ich 200 Baht für den „early check-in“ einsetze und noch ein paar wenige Stunde mich aufs Ohr legen kann, ist das absolut fair und o.k.

Nach 3 Stunden stand ich dann auf und wackelte mal zu Fuss durch den Ort. Guckte bei einem Grosshändler, was er alles hatte, besuchte ein Wat, spazierte quer durch die Markthalle und gönnte mir was Kleines zum Frühstück. Ich weiss nie, wie die lokalen Spezialitäten heissen (es war aber absolut lecker) und ging weiter, bis ich ein bisschen später ein Office der Touristenpolizei sah. Da ging ich mal rein in der Hoffnung, dass die mir sagen können, was es hier anzuschauen gibt. Wirklich viele Infos kamen nicht, aber er riet mir ein Motorbike zu mieten ums Eck und die hätten auch Maps und würden mir sagen, was in der Gegend schön sei.

Danach setzte ich mich schräg gegenüber in ein sehr originelles Cafe, genoss eine Latte Macchiato und lief weiter durchs Dorf zu einem kleinen See, der eine schöne Uferpromenade hatte. Übrigens findet hier auch der Nachtmarkt statt. Wieder einmal traf ich einen Kanadier, der in Südkorea Englischlehrer ist und gerade hier im Urlaub unterwegs ist. Nach einem kurzen Schwatz ging ich zurück zum Hotel und mietete mir gegenüber ein Motorbike, um in ein 12 km entferntes Karen-Village zu fahren. Es ist ein sehr schöner Weg dahin: eine eher schlecht asphaltierte und betonierte Strasse führt kurvenreich durchs Grüne und man quert mehrere Flüsse und Bachläufe bis zum Ort – und plötzlich stand da auch ein Elefant am Strassenrand. Da staunte ich nicht schlecht. Im Ort verkauften die bekannten Schlangenhalsfrauen lokale „Handy- & Art-Craft“. Ebenso konnte man für ein paar Bahts einen Elefanten füttern. Anstelle von Rückgeld, wollte mir der schlaue Verkäufer einfach weitere Einheiten Elefantenfutter geben. Das lehnte ich dann aber dankend ab. Auf dem Rückweg in die Stadt fuhr ich zu einem Wat auf dem Hausberg von Mae Hong Son und genoss die Sonne sowie die schöne Aussicht über den Ort. Als ich das Motorbike zurück gebracht hatte, schlenderte ich über den Nachtmarkt, ass local food und gönnte mir im einzigen Biergarten am See ein Bierchen.

Etwas 55km nördlich vom Ort gibt es noch weitere Hilltribe-Villages und schöne Wasserfälle, auch weiter bis zur Grenze nach Myannmar könnte man hier noch gehen – doch ich beschloss, es bei dieser einen Nacht zu belassen und zog am nächsten frühen Morgen weiter. Gerne wäre ich noch an den grossen Sonntagmarkt gegangen, doch der einzige Lokalbus nach Soppong fuhr bereits um 8.30Uhr. Und ein Minibus ist mir zu teuer. Also hatte ich nur eine kurze Zeit in Mae Hong Son, einem wirklich schönen Ort.


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they make a perfect coffee, great place to chill
my ok roommy ok room
my ok room

...a bit pricey...


4th February 2013

LOOKS LIKE A NICE AREA
Hi there. I've not been to that part of Thailand...looks nice and peaceful from your pics...enjoy.
4th February 2013

oh yes, it is peaceful!
Hi Dave, the area is lovely with stunning landscapes and a lot of green. Can only recommend it! Would have loved to explore the area further south to the boarder to Myanmar with even fewer tourists but I was running short of time. Well, on my next visit.... Cheers, Marc

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