in the beginning... Omokoroa


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October 24th 2007
Published: October 25th 2007EDIT THIS ENTRY

... endlich gelandet am 26.September! Jetzt kanns losgehen - erst mal Zwischenstop Campingplatz Omokoroa, Luft holen und auspacken... So jetzt sind wir da. Unsere 8 grossen und 6 kleinen Koffer passen grad so in den Bungalow, dann ist voll. Der Platz ist sehr gepflegt, sauber und die Leute sehr freundlich. Für die ersten Wochen ist das gleich eine grosse Aufgabe für uns alle - jeden Tag und jede Nacht zusammen in einem Raum. (Da kommen auch unschöne Erinnerungen ans WoMo wieder...). Allerdings ist Platz genug auch zum essen - wir müssen nicht draussen essen wie im TV gesagt! Naja, die Jungs flitzen oft auf dem nahen Spielplatz herum und wir sind sowieso selten hier. Es gibt viel zu tun - ein Haus suchen, Auto, Konto, Handy und und und. Gleich in den ersten Tagen kaufen wir uns auch neue Räder, damit wir auch ohne Auto was unternehmen können. So machen wir gleich einen Ausflug an den Strand in Omokoroa. Das klappt ganz gut, bis wir (schlauerweise eine Abkürzung nehmend weil Berg voraus) ans "Watt" kommen (es gibt hier oft grosse Flächen wie an der Nordsee, die bei Ebbe kein Wasser haben). Aber da wir den Strand schon sehen können und natürlich weil wir ja Mountainbikes haben, fahren wir weiter - durchs Watt. Frank kommt schon sehr weit und so versuch ich's auch, naja, geht schwierig, und die Jungs? Nach zwei Metern Schlickfahren, bleiben sie stecken und steigen ab in den Schlamm. Und so schieben wir drei dann doch unsere Räder durch den weichen Schlabber - sehr zur Freude unserer Jungs. Gut das wir eine Waschmaschine am Platz haben. Aber unsere erste Tour ging doch noch gut zu Ende, Strand erreicht (bei Ebbe haha), Rückfahrt dann ohne Abkürzung, dafür mit Berg und viel Gejammer.
Mit den Bikes flitzen die Kids natürlich auch jeden Tag über den Platz (ich warte schon, bis der erste auf dem Lenker sitzt). Die Gemeinschaftsküche ist auch sauber und das Kochen klappt ganz gut, man trifft auch immer Leute da und kann ein bisschen quatschen. Abend haben wir uns so angewöhnt, gehen wir noch ein Stündchen in die Thermalpools hier (da werden die Jungs so schön müde). Von drei Becken ist das Wasser im ersten ganz heiss, dann Badewanne und dann naja richtig zum schwimmen. Da das Wetter doch vor allem abends sehr frisch ist, tut uns das ganz gut.
Auf einer Autoauktion ersteigern wir endlich ein Auto für uns - Mietwagen ade. Gleich drauf gibts ein Häuschen in Papamoa nahe dem Strand. Die Suche nach dem Haus war sehr kontrastreich - was die Häuser betrifft. Wir haben uns immer ein Anzeigenblatt von der Agentur geholt und sind dann zu den Häusern gefahren, danach macht man dann einen Termin für die Innenbesichtigung. Wir haben etwa zehn Häuser ausgesucht, davon waren leider einige schon von aussen in einem traurigen Zustand (nicht kaputt sondern ungepflegt - was nicht heisst, das die Leute nicht freundlich sind!). Aber das ist ja nicht das Problem. Ein Haus haben wir gleich gestrichen, da die Nachbarn unmöglich waren (Leute die lallen, Kissen schmeissen und torkeln am hellichten Tag). Zwei Häuser waren "auf dem Markt" d.h. zum Verkauf, man kann solang darin wohnen, bis sich ein Käufer findet - für uns und die Jungs nicht praktikabel. Bei den zwei Hausbesichtigungen hatten wir dann endlich mal Land in Sicht. Die Häuser waren sauber und die Nachbarn sehr freundlich. Das Haus am Strand in Papamoa haben wir dann bekommen, na also. Nach zwei Wochen Campingplatz konnten wir schon in unser neues Zuhause einziehen...


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