Bluemiri
Miriam Hoffmann Joined: October 7th 2007
Logged in: June 1st 2009
Logged in: June 1st 2009
Nach zwei ermüdenden und arbeitsreichen Jahren als Lehramtsanwärterin in Deutschland bzw. auch noch in Bayern, fragte ich mich, ob das schon alles gewesen sein konnte - das Leben sollte doch mehr zu bieten haben, als nur Arbeit und Stress. Also beschloss ich, das Land meiner Träume aufzusuchen, um Land und Leute kennen zu lernen, mit der Bereitschaft eventuell eine echte Kiwi zu werden :-).
Ob ich tatsächlich eine Kiwi werden will, weiß ich noch nicht, aber sicher ist, dass es die bisher beste Entscheidung in meinem Leben war, dem tristen deutschen Schulsystem den Rücken zu kehren und meine Träume zu verwirklichen! Das Leben kann wirklich Spaß machen :-)! Auch wenn man mit vielen Schafen und Alpakas zusammen lebt *g*!
Travel Blog Posts
Hier ein neues Abenteuer mit meinen Jungs Chris und Leo. Leider das vorerst letzte, da sich Chris dazu entschlossen hatte auf einem Kindermountainbike durch ganz Neuseeland zu radeln und Leo demnaechst die Nordinsel unsicher machen wird. Von dem her, ein letztes quality weekend mit dem Team Extreme :-). Und was sonst waehlt man als Ziel fuer ein extreme weekend als natuerlich Queenstown, die Adrenalin-Hauptstadt schlechthin. Los gings wie immer frueh. Geplant war eigentlich Donnerstag Abend, aber da Leo mit ueber 30 nicht mehr der Juengste ist, wurde der Starttermin auf Freitag frueh verlegt. 6.30am war anvisiert, wirklich im Auto sassen wir dann um 7.30am, also gar nicht mal so spaet. Bevor wir Christchurch jedoch den Ruecken kehren konnten, war erstmal ein Zwischenstop bei Pak’n’Save noetig, um unsere Alkoholreserven aufzustocken, da unser Abreisetag gleichzeitig Neuseelands gr... read more
Nach einiger Zeit von genereller Langeweile, nur aufgelockert durch das recht vergnuegliche Weihnachtsfest, das wir hier in den Foley Towers gefeiert haben, war ein Abenteuer mal wieder ueberfaellig. Gesagt getan, mit meinen englischen Komplizen Chris und Leo gings auf Richtung Arthurs Pass, genauergesagt bis nach Castle Hill, wo uns ein Freund ueber eine natuerliche Hoehle erzaehlt hatte, die man auf eigene Faust besichtigen kann. Ganz ohne guide, ohne nervige Touristen (weil kaum einer von der Hoehle weiss und der schreckliche Kiwi Experience Bus da gottseidank nicht haelt), ohne Einschraenkungen. Endlich mal das heiss ersehnte natuerliche Neuseeland :-). Unerschrocken und halbwegs vorbereitet machten wir uns also frueh morgens um 1 Uhr Mittags auf. Der Weg fuehrte uns ueber die schon wohl bekannten Canterbury Plains und hinein in die oestliche Seite der Berge. Nach etwa einer Stunde... read more
Nach meinem letzten Hoehlenabentuer sollte der naechste Ausflug nicht lange auf sich warten lassen. Zusammen mit Leo, Chris, David und Anna (4 Englaender und ich) beschloss ich das verlaengerte Wochenende (dank Labour Day am Montag) am Franz Josef Gletscher zu verbringen, einer von zwei Gletschern in NZ. Gesagt getan, Hostel und eine Eintagestour auf dem Gletscher wurde flux gebucht und am Freitag um 6pm sollte es losgehen. Natuerlich waren wir um 7 immer noch in Christchurch, aber dann gings auch schon los. Auf uns warteten die Canterbury Plains im Abendlicht und auf Leo, der zum ersten Mal ueber den Arthurs Pass fuhr, ein paar ueberraschend enge und wellige Kurven :-). Irgendwie schaffte er es dennoch uns im schwindenden Licht heil an die Westkueste zu bringen. Dort war es ueberraschenderweise mal wieder wolkenlos und endlich weg vom ... read more
Nach langer Zeit des generellen Nichtstun (vom woechentlichen Weggehen mit anschliessender 2-taegigen Erholungsphase mal abgesehen) wars Zeit endlich mal wieder aus Christchurch rauszukommen. Passenderweise hatte sich mein Freund Paul als Besuch angemeldet, dementsprechend gabs also auch einen Grund mal wieder ins Backpackerdasein zurueckzukehren - wenn auch nur fuer 3 Tage. Den neuen Rucksack, den ich passenderweise die Woche zuvor im free bin gefunden hatte (vive le free bin!), gepackt und geschnuert gings zunaechst das rental car abholen, das mir Quality zu einem besonders guten Preis vermietet hatte - dementsprechend Quality wars dann auch, aber man will ja nicht meckern. Und im nachhinein muss betont werden, dass sich "Betsy" durchaus tapfer am Arthurs Pass geschlagen hat, das will schon was heissen. Danach stand erstmal langweilig Arbeiten auf dem Plan, weil Kat und Dave zum G... read more
So, jetzt muss ich doch mal wieder was schreiben. Wenn man nur arbeitet, dann gibts irgendwie nicht wirklich was zu berichten. Das einzig erwaehnenswerte waere vielleicht, dass ich meine 5 Wochen als main manager der Foley Towers ohne Unfall und durchaus bravouroes hinter mich gebracht habe :-)! Unser Hostel steht noch und die Gaeste sind zumindest auf den ersten Blick gluecklich und zufrieden :-)! Ausserdem hat mein Boss Janet uns (also relief manager Bob und mich) nicht mit den gefuerchteten notes bombardiert, somit kann ich mit Recht folgern, dass meine Managerqualitaeten wirklich gut sind (*aufdieschulterklopf*). Ansonsten ist nicht viel im guten alten Chch passiert. Saukalt ists und letzten Samstag war morgens tatsaechlich alles weiss (und das auf ca. 70m). Demzufolge haben Frank, Nadia und ich beschlossen, jetzt muss es endlich mal, wir muessen Skifahren gehen!!! Nach ... read more
Nach meinem Extremadrenalinerlebnis vom Vortag, war ich auf den Geschmack gekommen und beschloss, nochmal was sportliches zu unternehmen. Etwas, das pur Kiwi ist. Nein, nicht Bungy-Jumping, das reizt mich ueberhaupt nicht, nein, von Zorbing ist die Rede. Fuer die, die es nicht kennen (es ist nicht besonders bekannt), der Zorb ist ein riesiger Gummiball, aehnlich einem Golfball, im Inneren hohl, so dass bequem Platz fuer ein bis drei Leute ist. Einmal drinnen, wird man einen Hang hinuntergerollt, was wirklich Megaspass macht, auch wenns sich wirklich daemlich anhoert *g*! Die Heimat des Zorbs ist Rotorua. Ich hatte schon in Deutschland mal einen Beitrag ueber den Zorb gesehen und wollte das unbedingt machen. Mit Bikini und Handtuch gings also auf zum Ort des Geschehens. In der Wintersaison angenehm wenig bevoelkert, gings ziemlich schnell hoch zum Startpunkt und ich ... read more
Ich hatte mich schon im Vorfeld zur Nervenberuhigung mal ein bisschen bei travelblog.org umgeschaut und ich bin bei Gott nicht der Erste, der ueber dieses Erlebnis schreibt, aber trotzdem, ich bin sowas von stolz und happy, dass ich das gemacht hab *G*!!! I DID IT !!! Aber von vorne. Ich hatte ja schon laenger die Idee mein Feiglingdasein hinter mir zu lassen und mal was richtig geiles zu machen. Die Chance dazu bietet sich in NZ an so ziemlich jeder Ecke. Das Extremste, das ich finden konnte, war Skydiving. Urspruenglich hatte ich ja geplant ganz relaxt Tandem Paragluiding zu gehen, als ich letztes Jahr in Queenstown war. Hatte aber wegen schlechten Wetters nicht geklappt und das ist auch gut so. Denn somit war ich gezwungen mir weiter Gedanken ueber das Thema Fliegen zu machen und ziemlich ... read more
Nach einer Woche recht beschaulichen Reisens beschlossen Ann und ich, dass ein bisschen Adrenalin nun langsam angebracht waere. Da das Wetter in Taupo am Freitag im wahrsten Sinne des Wortes schauerlich und am Tag darauf nicht nennenswert besser war (wer hat da vergessen die Daumen zu druecken?!), machten wir uns auf den 2-stuendigen Weg nach Waitomo Caves. Dort planten wir uns auf eine Black Water Rafting Expedition ins tiefste und unveraenderte Innere (also kein Licht, keine ausgebauten Wege, kein angewaermtes Wasser, alles wunderbar natuerlich) zu begeben. Fuer schlappe $95 wurden wir mit anschmiegsamen wetsuits, sexy pants und Helmen mit Lichtern ausgestattet. Nach dem breathtaking Ankleiden gings in den Black Water Rafting Bus, vorbei an allen anderen Touribussen hin zum "Uebungsplatz". Da es in der Hoehle des oefteren noetig sein wuerde, Wasserfaelle und Klippen zu ueberspringen,... read more
Hallo zusammen, endlich, endlich kann ich meine Ankuendigungen in die Tat umsetzen und euch von meinen Reisen erzaehlen :-)! Nach 3 harten Monaten in den Foley Towers beschlossen unsre inzwischen Ex-Cleanerin Ann (Canada) und ich uns auf den beschwerrlichen und abenteuerlichen Weg auf in den hohen Norden bis in die gefuerchtete Grossstadt Auckland zu machen. Das bequeme Leben in den Foleys hinter uns lassend, gings am Freitag, den 2. Mai, zum Auto abholen. Jucy lieferte uns zum Special-Manager (das waere dann ich *g*)-Preis einen netten Daihatsu Sirion (oder wie auch immer man das schreibt), der sich als silbernes Handtaschenformatauto entpuppte mit Aversion gegen Berge und recht geraeuschvoller Innenausstattung (nicht Schuld von Jucy, die sind spitze!). Aber als Backpacker hat man schon schlimmeres gesehen, von dem her, was solls, hauptsache es faehrt *g*! Nach einer letzten garanti ... read more
Hallo zusammen! Also, aus dem Reisen ist jetzt (vorerst) doch nichts geworden, weil erstmal der Job im Vordergrund steht. Und da hab ich nen ganz guten gefunden :-). Zwar hab ich mit geübter Hand denjenigen aus all den Jobangeboten rausgepickt, der an Stress und Druck deutschen Jobs in nichts nachsteht, aber er macht wenigstens trotzdem echt Spaß! Dieser Travelblog soll euch jetzt jedenfalls auf dem laufenden halten, was ich grad so mach :-)! Ich darf mich seit einer Woche (Relief) Manager eines Backpacker nennen. Backpacker gibt es hier in NZ wie Sand am Meer und sie entsprechen dem in Europa bekannteren Äquivalent Jugendherberge. Mein Backpacker heißt Foley Towers und ist im Herzen Christchurchs. Wir können um die 80 Reisende aufnehmen, die dann so lang bleiben dürfen, wie sie wollen. Anbieten tun wir Doppelzimmer mit und ohne ... read more























