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Oceania » Australia » Queensland » Airlie Beach
May 10th 2012
Published: June 20th 2017
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So wirklich bequem ist es nicht im Sitzen im Auto zu schlafen und so stört es uns auch nicht um 6:00 Uhr die Nacht zu beenden und uns auf den Bruce Highway zu begeben. Wir haben ja auch geplant mittags oder zumindest am frühen Nachmittag in Airlie Beach zu sein, denn am Liebsten wollen wir schon morgen auf einem Segelboot sitzen und um die Whitsundays schippern.

Es kommt anders: praktisch auf den kompletten ersten 200 Km reiht sich eine Baustelle an die nächste und wir kommen mehr als schleppend voran. Wir streichen auch den angedachten Halt in Gladstone und Rockhampton, wo ich mich eigentlich über Tauchmöglichkeiten informieren wollte.

Nach nochmals gut 10 Stunden fahrt und gefühlt 1.000 toten Kängurus und Füchsen am Straßenrand kommen wir dann gegen 16:30 Uhr in Airlie Beach an. Wir laufen einmal durch den gesamten Ort um die Tourveranstalter auszugucken und gehen dann ob der späten Stunde beim Erstbesten rein. Was uns dort angeboten wird gefällt uns nicht wirklich: es ist entweder die sehr teure Luxus-Variante, die übermorgen startet und „nur" 2 Tage und eine Nacht dauert, oder die günstige Variante des großen „Partyboots“, die uns auch nicht so zusagt und zudem erst am Montag wieder ausläuft –da wollten wir eigentlich schon wieder auf dem Weg gen Süden sein...

Im nächsten Geschäft haben wir dann mehr Glück: in wenigen Minuten wickelt uns der Shopinhaber ab: Segelboot mit maximal 12 Leuten an Bord, 3 Tage 2 Nächte, Kostenpunkt 445 AUD – klingt perfekt. Wir bekommen noch einen Zettel in die Hand gedrückt dass wir bezahlt haben und dann müssen wir direkt zum Veranstalter zum Einchecken.

Als wir auch das erledigt haben machen wir uns auf die Suche nach einem Campingplatz und landen bei X-Base Camping. Als wir einchecken ärgern wir uns dann erst einmal ein wenig: „unser Schiff“ wird hier mittlerweile für 395 AUD angeboten Na, ja – wir hatten noch überlegt erst einen Campuíngplatz zu suchen... Aber wahrscheinlich hätten wir dann auch nicht gleich gebucht, weil wir gedacht hätten es geht noch besser...

Wir bauen also unser Zelt auf und kochen zum ersten Mal seit ewigen Zeiten nur für uns: es gibt Nudeln.😊

Nach dem Abendessen gilt es für mich erst einmal den Blog zu pflegen und während Netti schon eingeschlafen ist, spreche ich dann seit langen einmal wieder mit meiner Mutter und bin so erst gegen 1:00 Uhr im Bett. Ein langer Tag.


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