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Oceania » Australia » New South Wales » Sydney
May 19th 2012
Published: June 20th 2017
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Wecken muss uns mittlerweile eigentlich weder eine schaar Voegel, noch ein Wecker.
Gerade wo es die letzte Nacht doch recht kalt war im Zelt, freuen wir uns geradezu auf das Aufstehen und einen neuen, tollen Tag.

Heute auf dem Programm: Port Macquarie im Morgenlicht, der Billabong Wildlife Park, Sharks&Rays in Nelson Bay und die „Heimkehr“ nach Sydney. Also eigentlich schon wieder viel zu viel.Aber der Reihe nach:
Wir laufen mit einem Kaffe in der Hand an den Steg am Campingplatz und treffen auf dem Wegdahin auf ein uns bekanntes Gesicht: ein Kanninchen! Gehört hatte ich die ganze Nacht das Gemampfe,nun also auch ein Gesicht dazu...

Am Steg angekommen bin ich gleich ganz aus dem Häuschen: tatsächlich landet in weiter Ferne ein Pelikan auf dem Wasser. Dass ich in den nächsten Stunden etliche von ganz nah zu sehen bekommen werde, ahne ich noch nicht.

Wenig später sitzen wir im Auto Richtung Stadt um ein paar Dinge zum Frühstück einzuholen.Dabei landen wir mitten im Ort und am Fluss und sehen gleich wieder einen Pelikan – dieser fliegt (riesig wie er ist) direkt an unseren Köpfen vorbei und landet bei einer Gruppe am anderen Flussufer.
Ich bin nun völlends aus dem Häuschen und als dann ein weiteres Prachtexemplar
Ein bekanntes Gesicht...Ein bekanntes Gesicht...Ein bekanntes Gesicht...

...welches wir die ganze Nacht haben kauen hoeren.
an uns vorbei fliegt und sich zum Hinsetzen bereit macht, eilen wir im Laufschritt hinterher.

Es folgen erst einmal 100 Fotos von diesem Kollegen und dann macht sich die komplette Gruppe vom anderen Flussufer auf den weg zu uns. Es ist wirklich ein Schuspiel der Natur diese Riesen fliegen zu sehen.

Als wir irgendwann meinen das ein oder ander Foto im Kasten zu haben und zudem genug Flair eingesogen haben machen wir uns auf den Rückweg zum Campingplatz. Nach einem Happen zu essen geht es auf zum Billabong Wildlife Park: Mission Kängurus und Koalas streicheln.

Der Wildpark ist recht übersichtlich in seiner Größe und auch das Koala-Streichels ist etwas sporadisch. Die Zeit im Känguru Freilaufgehege ist allerdings genial. Hatten wir es bisher mit scheuen Tieren oder der blanken Angst am Straßenrand zu tun, werden hier Kängurus gefüttert, gestreichelt und geknuddelt. Es gibt so viele unterschiedliche Familien und Äusserlichkeiten, es ist der Wahnsinn.

Besonders angetan hat es uns eine Känguru Dame mit ihrem Baby im Beutel. So süß!

Der Wildpark hat überwiegend heimische Tiere und genaus das wollten wir ja auch. So gibt es auch noch ein tete á tete mit einem Emu und abermals beeindruckenden Pelikanen. Die Wombats schlafen und müffeln, der Pfau macht sich rar. Die Dingos wirken dann an der Leine einfach doch wie Haushunde und scheinen es auch gar nicht so verkehrt zu finden geknuddelt zu werden. Nun gut – besser aufgehoben sind diese Tiere eh dort, wo wir sie zuvor gesehen haben: in freier Wildbahn.
Trotzdem ist es toll einmal die Möglichkeit zu haben auf Tuchfühlung zu gehen.

Am frühen Nachmittag und somit etwas später als gedacht brechen wir dann auf Richtung Sydney.

Nelson Bay lassen wir dann doch links liegen ohne zum Haie-Streicheln abzubiegen. Das machen wir dann nächstes mal....

Wir kommen also recht zeitig in Sydney an und da wir es abermals fertig bringen den Weg nichtwirklich zu finden, landen wir in der Innenstadt und bekommen abermals einen halben Herzinfakt als wir geblitzt werden... Tollway ist das Stichwort. Man, man, man. Hoffentlich wird das nicht teuer.

Wo wir denn dann schon in der Stadt sind, bleiben wir dann noch ein wenig und essen eine Pizza beim pseudo Italiener. So richtig Glück haben wir damit nicht, denn der Laden bleibt als einziger recht leer und das Essen ist eben auch nicht so wirklich dolle. Egal – diesen Tag kann nichts mehr trüben.

Wie zuvor angekündigt landen wir dann gegen 20:30 Uhr wieder bei den Gerstles, die uns herzlich empfangen. Das ist schon wirklich eine ganz besondere Familie und wir sind Dankbar wieder hier sein zu dürfen. Wir erzählen ein wenig von den letzten Wochen und ich nutze die Gelegenheit Gary ein paar Fragen zu seiner Person zu stellen. Ein feiner Mensch ist das...

Kurz vor dem allgemeinen zu Bett gehen (es wird mit viel Aufwand ein Lunch für Morgen vorbereitet), stelle ich noch die Frage nach der Championsleague Übertragung und daraufhin versucht Will alles, es uns zu ermöglichen dies (um 4:30 Uhr unserer Zeit) zu sehen ohne die Familie aufzuwecken. Ich hoffe es klappt am Ende...


Additional photos below
Photos: 29, Displayed: 25


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...und nicht zum "fuerchten"......und nicht zum "fuerchten"...
...und nicht zum "fuerchten"...

(wie am Strassenrand)
...und Koalas auch einmal zum Anfassen....und Koalas auch einmal zum Anfassen.
...und Koalas auch einmal zum Anfassen.

(sie sind nicht ganz so weich, wie man denken koennte)
Niedlich.Niedlich.
Niedlich.

(alle drei)


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