Tag 62: Drei Pässe machen uns das Leben schwer


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North America » United States » Nevada
July 5th 2014
Published: July 7th 2014
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Start: Milford

Ziel: Baker

Tageskilometer: 134.4

Höchstgeschwindigkeit: 51.4,

Gesamtkilometer: 5'331.2.

Nach etwas Yoghurt, Müesli und Chocodrink um 5.40 h auf der Piste. Es ist noch dunkel und ruhig. Gleich nach Milford geht die Strasse aufwärts zum ersten Pass. Nicht besonders steil aber ellenlang. Nach 23 km haben wir die Passhöhe von ca. 2‘000 m erreicht. Eine flotte Fahrt führt uns hinunter ins Tal. Gleich nach der ersten Biegung sehen wir schon wie die Strasse auf der anderen Seite der Ebene wieder steil hoch geht. Man fährt hinunter und hat das Gefühl es gehe dann gleich wieder hoch und sei relativ kurz. Doch es täuscht gewaltig (siehe auch Fotos). Zwischen dem Standort wo das Foto aufgenommen wurde und der anderen Seite liegen ca. 20 km… So glaubt man wirklich beim Fahren man komme nie an. Gegen Mittag haben wir dann den 2. Pass bei grosser Hitze erklommen welcher wieder ca. 2‘000 m hoch ist. Kein Schatten weit und breit. Wir trinken flott, doch das Wasser ist fast so heiss wie wenn es aus dem Heisswasserhahn kommen würde… und richtig, war natürlich nicht der letzte Pass… Das gleiche nochmals von vorne… und schlussendlich hundemüde, mit extrem schmerzendem Knie oben angekommen wo Heida schon wartet. Die letzte Abfahrt auf dem groben Belag und ohne richtiges Gefälle ist nicht so berauschend. Ich weiss, dass die Grenze zu Nevada kommen wird, doch das Ganze zieht sich endlos hin… Zuerst fahren wir jedoch durch Garrison durch. Ein Kaff, dass sicher schon bessere Zeiten gesehen hat. Viele verfallene, verlassene Häuser, kein Geschäft, nichts, nur ein kleines Post-Office säumt die staubige Strasse. Irgendeinmal ist es dann doch so weit und wir kommen doch noch zur Grenze… Von dort aus ist es dann nochmals ca. 8 km bei glühender Hitze bis nach Baker, einem Ort mit ca. 70 Einwohnern. Zuerst im Laden ein Gatorade erstanden und hinuntergestürzt. Dann in das Motel/Café Silver Jack gewechselt und nochmals etwas Wasser getrunken. Wir können gratis hinter der Bude campen, müssen jedoch dann im Café essen. Hatten wir ja eh vor. Duschen kostet extra 2 Dollar und ist bei der nah gelegenen Tankstelle… Internet kostet auch nochmals 5 Bucks, geht dann jedoch nicht...

Bin hundemüde und die Hitze ist auch am Abend fast unerträglich... Dieser Tag hat mich wirklich geschafft! Als wir dann früh ins Zelt gehen ist es unerträglich heiss obwohl wir nur das Innenzelt aufgestellt haben. Müssen alles aufmachen - gut für die Mücken. Als es dann endlich mal kühler wird schlafen wir todmüde ein.



So, jetzt haben wir eine Pizza bestellt (das Angebot ist immer etwas knapp hier draussen) und vielleicht klappt das mit dem Internet ja auch noch…















Nach etwas Yoghurt, Müesli und Chocodrink um 5.40 auf der Piste. Es ist noch dunkel und ruhig. Gleich nach Milford geht die Strasse aufwärts zum ersten Pass. Nicht besonders steil aber ellenlang. Nach 23 km haben wir die Höhe von ca. 2‘000 m erreicht. Eine flotte Fahrt führt uns hinunter. Gleich nach der ersten Biegung sehen wir schon wie die Strasse auf der anderen Seite der Ebene wieder steil hoch geht. Man fährt hinunter und hat das Gefühl es gehe dann gleich wieder hoch und sei relativ kurz. Doch es täuscht gewaltig (siehe auch Fotos). Zwischen dem Standort wo das Foto aufgenommen wurde und der anderen Seite liegen ca. 20 km… So glaubt man wirklich beim Fahren man kommt nie an. Gegen Mittag haben wir dann den 2. Pass bei grosser Hitze erklommen. Wieder ca. 2‘000 m hoch. Kein Schatten weit und breit. Wir trinken flott, doch das Wasser ist fast so heiss wie wenn es aus dem Heisswasserhahn kommen würde… und richtig, war natürlich nicht der letzte Pass… Das gleiche nochmals von vorne… und schlussendlich hundemüde, mit extrem schmerzendem Knie oben angekommen wo Heida schon wartet. Die letzte Abfahrt auf dem groben Belag und ohne richtiges Gefälle ist nicht so berauschend. Ich weiss, dass die Grenze zu Nevada kommen wird, doch das Ganze zieht sich endlos hin… Zuerst fahren wir jedoch durch Garrison durch. Ein Kaff, dass sicher schon bessere Zeiten gesehen hat. Viele verfallene, verlassene Häuser, kein Geschäft, nichts, nur ein kleines Post-Office säumt die staubige Strasse. Irgendeinmal ist es dann doch so weit und wir kommen doch noch zur Grenze… Von dort aus ist es dann nochmals ca. 8 km bei glühender Hitze bis nach Baker. Ein Ort mit ca. 70 Einwohnern. Zuerst im Laden ein Gatorade erstanden und hinuntergestürzt. Dann in das Motel/Café Silver Jack gewechselt und nochmals etwas Wasser getrunken. Wir können gratis hinter der Bude campen, müssen jedoch dann im Café essen. Hatten wir ja eh vor. Duschen kostet extra 2 Dollar und ist bei der nah gelegenen Tankstelle… Internet kostet auch nochmals 5 Bucks.



So, jetzt haben wir eine Pizza bestellt (das Angebot ist immer etwas knapp hier draussen) und vielleicht klappt das mit dem Internet ja auch noch…









Nach etwas Yoghurt, Müesli und Chocodrink um 5.40 auf der Piste. Es ist noch dunkel und ruhig. Gleich nach Milford geht die Strasse aufwärts zum ersten Pass. Nicht besonders steil aber ellenlang. Nach 23 km haben wir die Höhe von ca. 2‘000 m erreicht. Eine flotte Fahrt führt uns hinunter. Gleich nach der ersten Biegung sehen wir schon wie die Strasse auf der anderen Seite der Ebene wieder steil hoch geht. Man fährt hinunter und hat das Gefühl es gehe dann gleich wieder hoch und sei relativ kurz. Doch es täuscht gewaltig (siehe auch Fotos). Zwischen dem Standort wo das Foto aufgenommen wurde und der anderen Seite liegen ca. 20 km… So glaubt man wirklich beim Fahren man kommt nie an. Gegen Mittag haben wir dann den 2. Pass bei grosser Hitze erklommen. Wieder ca. 2‘000 m hoch. Kein Schatten weit und breit. Wir trinken flott, doch das Wasser ist fast so heiss wie wenn es aus dem Heisswasserhahn kommen würde… und richtig, war natürlich nicht der letzte Pass… Das gleiche nochmals von vorne… und schlussendlich hundemüde, mit extrem schmerzendem Knie oben angekommen wo Heida schon wartet. Die letzte Abfahrt auf dem groben Belag und ohne richtiges Gefälle ist nicht so berauschend. Ich weiss, dass die Grenze zu Nevada kommen wird, doch das Ganze zieht sich endlos hin… Zuerst fahren wir jedoch durch Garrison durch. Ein Kaff, dass sicher schon bessere Zeiten gesehen hat. Viele verfallene, verlassene Häuser, kein Geschäft, nichts, nur ein kleines Post-Office säumt die staubige Strasse. Irgendeinmal ist es dann doch so weit und wir kommen doch noch zur Grenze… Von dort aus ist es dann nochmals ca. 8 km bei glühender Hitze bis nach Baker. Ein Ort mit ca. 70 Einwohnern. Zuerst im Laden ein Gatorade erstanden und hinuntergestürzt. Dann in das Motel/Café Silver Jack gewechselt und nochmals etwas Wasser getrunken. Wir können gratis hinter der Bude campen, müssen jedoch dann im Café essen. Hatten wir ja eh vor. Duschen kostet extra 2 Dollar und ist bei der nah gelegenen Tankstelle… Internet kostet auch nochmals 5 Bucks.

So, jetzt haben wir eine Pizza bestellt (das Angebot ist immer etwas knapp hier draussen) und vielleicht klappt das mit dem Internet ja auch noch…

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