Paul will heim


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North America » United States » Florida » Fernandina Beach
September 29th 2017
Published: October 1st 2017
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Ich bin jetzt seit 17.9. bei Terry and Mary. Abgesehen von einem kleinen Ausflug nach Orlando zur Party im Ace Cafe am 21.9. Und zu einem Besuch im Kennedy Space Center war ich damit beschäftigt, den Rücktransport von Paul in die Heimat zu organisieren.
Firma 1, in Jacksonville, ca 40 km: ja. Das können wir machen. Ich gebe Ihnen die Telefonnummer von dem Agenten, an den Sie sich wenden müssen.
Sie heißt Doina. Viele Anrufe. Endlich erreiche ich sie. Ja, das ist kein Problem. Ich brauche folgende Dokumente....
Ich emaile alle nötigen Dokumente. Lange Pause.
Dann stellt sich heraus, dass Doina gar nicht im Lande ist, sie ist im Urlaub. Sie schickt noch einige Mails und gibt mir dann die Telefonnummer von Kyle. Sie habe ihm alles weitergeben, er wüsste Bescheid. Telefongespräch, Nein, er sei nicht zuständig, aber Trisha sei es. Sie würde umgehend zurück rufen.
Das war das Ende einer wunderbaren Freundschaft, denn weder Kyle noch Trisha meldeten sich jemals wieder, obwohl ich beiden immer wieder auf dem Anrufbeantworter sprach.
Firma 2, in Los Angeles, Häfen Miami und Savannah.
Anruf mit Bitte um Rückruf. Der erfolgte nicht. Ich hat daraufhin um einen Kostenvoranschlag über die Webseite. Hurra, Hoffnung. Der kam. Aber weil ich auch noch ein zweites MR mitnehmen soll für Peter in Zürich, bitte ich um Rückruf.. Der kommt SOFORT. Es geschehen doch noch Wunder. Bei der Firma arbeitet ein Deutscher. Wir sprechen Deutsch, klären alles - 2 MR ab Savannah nach Bremerhaven. Alles kein Problem. Wir verabschieden uns freundlich. Und ich warte auf die letzten Details.
Kommen nicht. 24 Stunden Funkpause. Dann eine Mail: Hallo Angelica,
We are unable to clear the motorcycles for export sorry. You will need to look for another freight forwarder to assist you with this, sorry.
Kind Regards,
Christian Mager - Sales Executive

Ich bin wirklich sprachlos, denn telefonisch hatten wir eigentlich alles geklä6, bis auf die Kosten für das zweite MR.
Verzweiflung.
Ich schreibe eine Mail an Roddy in London und stelle den Wecker auf 4.00, um ihn gleich in der Früh im Büro zu erreichen. Das klappt um 4.00 nicht, also Wecker auf 5.00. Und da ist eine Mail:
Wende dich an Rachel bei - ja, bei der Firma Nummer 2.
Und dann geht alles ganz schnell. Das Schweizer MR muss zwar in Florida bleiben, aber Paul konnte am Freitag nach Savannah gefahren werden. Ein hochemotionaler Abschied, und jetzt wartet Paul in Gesellschaft von einigen Harleys auf seine Rückkehr in die Heimat. Und da er inzwischen fließend Englisch spricht und außerdem kein Snob Ist, sondern auch mit so armseligen Dngern, wie einer Hardly Workingson spricht, hat er vermutlich viel Spaß.








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2nd October 2017

Meine Road Queen grüßt Paulchen!
Meine Road Queen möchte gern Paulchen mit ihren sexy schwarzen breiten Hüftkoffern bezirzen, damit er seine Vorurteile vergessen kann. Dazu blitzt sie ihn mit ihrem Chrom an, dann ist er völlig geblendet....:) und dann bringt sie ihm andere englische Ausdrücke bei, hihi!
2nd October 2017

vorurteile
Ich bin auch beschämt über pauls Vorurteile. Sicher wäre er hin und weg wenn er die Queen sehen könnte. Der Bauerntrottel.

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