From Los Angeles to Zurich and back home...


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October 19th 2012
Published: July 27th 2017
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Wie immer wenn es von der Westküste nach Hause geht, ist der letzte Tag zerschnitten, denn irgendwann muss der Mietwagen zurückgegeben werden, dann kann am Flughafen nicht früher eingecheckt werden und trotzdem sollte man frühzeitig dort sein. Die Alternative heisst Gepäck im Hotel einstellen, Mietwagen zurückgeben, noch etwas unternehmen, dann zurück ins Hotel und von dort mit dem Shuttle zum Flughafen.

Wir entschieden uns für die Variante 1 und es wurde wie erwartet, ein langer Tag. Unser Rückflug mit dem Swiss Flug LX41 startete am Abend um 19.35 Uhr Lokalzeit (04.35 Uhr in Zürich) und die Ankunft in Zürich ist für den nächsten Tag um 15.45 geplant. Die gewonnenen neun Stunden werden uns wieder genommen.

Wir erwähnt, waren wir schon früh am Flughafen in Los Angeles und so warteten wir relativ lange bis wir endlich unser Gepäck einchecken konnten. Endlich um 15.35 Uhr öffnete das Check In und ich konnte meine zwei Taschen mit 52.6 kg Gewicht ohne irgendwelche Fragen einchecken, sogar meine Motorradstiefel verstaute ich in einer Tasche. Meine Lederjacke und ein Handgepäck mit 6.8 kg nahm ich mit ins Flugzeug. Wenn ich das gewusst hätte, hätten wir am Vormittag nochmal zum Bartels, dem lokalen Harley Davidson Dealer können, bei dem wir 10%25 Rabatt auf alles haben.

Nach dem Einchecken dauerte es noch vier Stunden bis zum Abflug und so assen wir noch etwas und tranken unser letztes Bud für diese Reise. Der internationale Flughafen Los Angeles ist nicht zu vergleichen, mit Zürich, denn die vier oder fünf Shops vor dem Zoll und die zwei/ drei nach dem Zoll, luden nicht zu Einkäufen ein.

Um 18.15 Uhr durchquerten wie die Pass- anschliessend die Sicherheitskontrolle. Sogar unsere Schuhe mussten wir ausziehen, doch alles in allem war der Security Check schnell und unkompliziert. Um 19.05 Uhr bestiegen wir das Flugzeug und suchten unsere Plätze auf. Bis fast ganz zum Schluss blieb der Platz neben mir leer, doch dann setzte sich ein Herr neben mich. Schade, denn zwei Plätze für mich alleine wären zu schön gewesen.

Eine Frage lautet ja immer...wie stelle ich es geschickt an, damit es keinen Jet Lag gibt? Ich entschloss mich, wenn immer möglich wach zu bleiben, um dann zu Hause möglichst früh und vor allem sicher müde schlafen zu gehen...


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