Capitol Reef - Arches - Natural Bridges - Glen Canyon - Grand Canyon


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July 25th 2007
Published: November 30th -0001
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Übernachtungen

bis am 1. August 2007

Lower Calf Creek water fallLower Calf Creek water fallLower Calf Creek water fall

Am früheren Morgen. Early in the morning.
Am Tag nach meinem letzten Eintrag hikte ich zu den Lower Calf Creek Falls. Die sind wie eine grüne Oase in der sonst recht steinigen Landschaft. Danach machte ich mich auf den Weg aus dem Grand Staircase in Richtung Torrey und übernachtete auf einem Campingplatz. Da traff ich Guy und Bob, 2 Feurewehrmänner welche mit ihren Harleys auf Amerika-tour waren. Hatte mit ihnen interessante Diksussionen über Gott und die Welt. Der Tag darauf stand im Zeichen des Capitol Reef NP. Ein kleiner, aber feiner Nationalpark. Super steinig und relativ warm. Machte mich dann auf den Weg nach Hanksville und verbrachte da die Nacht, da es schon recht spät war. So kam ich am nächsten Tag eher spät im Arches NP an. Der Campingplatz da ist eigentlich jeden Tag ausgebucht und so musste ich die teurere alternative in Moab wählen. Es hielt mich aber nicht davon ab, den Sonnenuntergang beim Fragile Arch (das Wahrzeichen des Staates Utah) einzufangen. Dafür war ich am morgen darauf einer der ersten welcher einen Campingplatz für 2 Nächte reservieren konnte. In diesen Tagen hikte ich fast alle Trails die es in dem Park gibt. Ausser die Dirtroad, welche ich mich mit meinem normalen Strassenauto nicht getraute. Im Prospekt stand dass die Strasse nur in die Richtung bergab befahren werden soll, da sie zum teil sehr sandig sei. Das war für mich genug Hinweis, dass es nicht für ein normales Auto geeignet ist. Besonders angetan haben es mir der Fragile Arch, der Landscape Arch und der Dark Angel, ein im Verhältnis zum sonst roten Gestein fast schwarzer Steinpol in einer eher abgelegenen Ecke des Parks.

Die nächste Nacht verbrachte ich in Blanding. Ein kleines Kaff ohne Bier. Egal, die Diskussion mit dem Motelbesitzer entschädigte mich dafür und der Preis war auch entsprechend niedrig.😊 Da meine Speicherkarten der Kamera voll waren wollte ich am nächsten Tag einen 1-Stunde-Photoladen aufsuchen. Als ich eine Frau auf dem Parkplatz vor dem Supermarkt danach fragte meinte sie, dass es hier keinen gebe. Mist. Doch sie sei die einzige Photografin im Dorf und ich könne bei ihr eine DVD brennen. 😊 Sie lud mich sogar zum Znacht ein, was ich aber ablehnte da ich noch am selben Abend im Natural Bridges National Monument sein wollte. Es ist wohl der kleinste Park welchen ich besuchte. Die Strassenschlaufe ist nur gerade mal etwa 6 Meilen (10km, sofern ich mich richtig erinnere) lang. Und zu sehen
Gewitter - ThunderstormGewitter - ThunderstormGewitter - Thunderstorm

Während der Ausfahrt aus dem Grand Staircase. While driving out of the Grand Staircase.
gibt es 3 grosse Felsbrücken. Aber es war es wert. Wenn man auch in die Schlucht hinen wandern muss um eine gute Aussicht zu bekommen. Es gibt zu jeder der Brücken eine rollstuhlgerechte Aussichtsplatform welche die meisten Touristen auch benutzten um die Brücken zu "sehen". Die 2. Attraktion hier ist der Nachthimmel: weit und breit keine Stadt welche einem die Aussicht versauen könnte. Ich habe die Milchstrasse noch nie so klar gesehen und aufgehört, die Sternschnuppen zu zählen...

Als nächstes erreichte ich das Monument Valley, wohl nebst der Freiheitssatue die Amerika-Ikone schlechthin. Marlboro lässt grüssen. Es ist aber kein Nationalpark sondern liegt in einem Indianerreservat. So konnte ich meinen Parkpass nicht benutzen und zahlte den nicht gerade günstigen Eintritt. Relativ spät übernachtete ich in Kayenta in einem Bed and Breakfast welches von einem Navajo-Indianer geführt wird. Ich plauderte trotz der späten Stunde noch ein weilchen mit ihm über die Staaten, Indianer und Politik. Die Glen Canyon Recreational Area welche ich am nächsten Tag erreichte ist ein grosse künstlicher See. Der Staudamm hat ein Elektrizitätswerk. Das scheint aber nicht auszureichen, denn ganz in der Nähe ist ein Kohlekraftwer. Es stört die Landschaft meiner Meinung nach recht stark. Ebenso gleich bei
Hirsche - DeerHirsche - DeerHirsche - Deer

Die fanden die Strasse weniger gefährlich wie das Gewitter. They found that the road is less dangerous than the thunderstorm.
diesem Kraftwerk ist der Antelope Canyon; ein Soltcanyon welcher in einem Indianerreservat liegt und auch von ihnen betrieben wird. Nach einer etwa 20-Minütigen Fahrt im High Clearance 4WD durch extrem sandige Wege kann dann der berühmte, aber relativ kurze Canyon begangen werden. Die Beste Zeit ist um den Mittag herum, da dann die Sonne in den Canyon scheint. Hier lernte ich auch Mark (Irland) und Precillia (Frankreich) getroffen, mit denen ich dann für etwa 5 Tage unterwegs war im Glen Canyon und im Grand Canyon. Zusammen wanderten wir zum Colorado River am Boden des Grand Canyons und am nächsten Tag wieder zurück. Es gibt da kaum horizontale Strecken. In den Canyon hinein gehts 1400m bergab, hinaus etwas weniger, aber immer noch steil. Zu dieser Jahreszeit ist es recht warm da, so konnten wir das Gepäck um einiges reduzieren (kein Schlafsack, Zelt, Kocher, ...). Es ist auch nicht ganz ungefährlich. Wer sich nicht vorbereitet und informiert läuft wirklich Gefahr zu sterben! Wie eine 24jährige Marathonläuferin vor ein paar Jahren...

Als ich dann im Grand Canyon wieder losfahren wollte hängte der Gang des Automaten nach ein paar Metern wieder aus. Ich konnte den Wagen noch knapp bis bis zur einzigen Garage
Sonne am Abend - Sun in the eveningSonne am Abend - Sun in the eveningSonne am Abend - Sun in the evening

Der grosse Waldbrand etwa 200km nordwestlich bescherte mir einige rote Sonnenuntergänge, oder eben auch früher. The big forest fire about 200km north-east turned it red early.
im Grand Canyon Village fahren. Die konnten mir nicht recht weiterhelfen und so musste ich das Auto nach Flagstaff abschleppen lassen, was mich etwa 280$ kostete. Dafür zahlte ich für die zusätzliche Übernachtung nur 6 statt 18$ weil ich kein Auto mehr hatte, ein Tropfen auf den heissen Stein. In Flagstaff hörte ich dann, dass es mich etwa 2500$ kosten würde, ein neues Getriebe einzubauen. Das lohnte sich nicht und so versuchte ich den Wagen so teuer wie möglich zu verkaufen. Das war aber recht schwierig und schlussendlich musste ich ihn für 100$ (abzüglich den 50$ welche ich dem Garagisten schuldete) verkaufen... Nunja, ich bin noch gesund und ein Mietwagen hätte mich wohl gleichviel oder mehr gekostet. Halt Pech gehabt. So mietete ich ein Auto um zu den Mooni Falls im Havasupi Indian Reservat zu wandern. Da sie aber eine Sturm- und Blitzflutwarnung hatten war das nicht möglich. So fuhr ich einen alten Teil der legendären Route 66 und wieder zurück nach Flagstaff. Nahm dann den Bus nach Phoenix. Aus dem Regen nicht in die Traufe, sondern in die schwüle Hitze, und dies obschon ich noch kühle Tage erwischt habe wie mir die Hostel-Besitzer sagten. Das Hostel war eigentlich geschlossen,
Capitol Reef NP , Eidechse - LizardCapitol Reef NP , Eidechse - LizardCapitol Reef NP , Eidechse - Lizard

Sonst sind sie besser getarnt. Usually they hide better.
aber sie machten eine Ausnahme für mich. Von Phoenix sah ich aber nicht viel mehr wie die Bibliothek um den Flieger nach Lima zu buchen, welcher mich dann am 1. August (hoffe ihr habt gut gefeiert) via Mexico City nach Lima brachte.

On the day after my last entry I hiked to the Lower Calf Creek Falls. There it´s like an oasis within the otherwise quite rocky landscape. After that, I made my way out of the Grand Staircase towards Torrey and spend the night there on a campsite together with two amrican firefighters which were on a tour throu USA on their Harleys. We had some interesting discussions all the world and his wife. I spend the next day in the Capitol Reef NP. A small but nice National Park. Super stoney and relatively warm. Thereafter I drove to Hanksville and spent the night there because it was quite late. On the next day I drove to the Arches NP and arrived there in the late afternoon. The campsite within the NP is fully booked daily during this season and so I had to choose the more expensive alternative in Moab. But this didn't keep me from catching the sunset on the Fragile Arch (the emblem of the state Utah according to the licence plates). The next day I started early and was one of the first to get a campsite for 2 nights within the NP. Within those days I hiked to almost all arches and most of the trails in the park, exept for the dirtroad. This is described in the flyer as a sandy road and you are advised to drive it one downhill. This was enough information to me to decide that it my car is not suitable for this road since it's only a regular passenger car. To me the Fragile Arch, Landscape Arch and Dark Angel pleased best to me. The Dark Angel is an about 30m high rock pole of dark stone (compared to the otherwise red rock in the park) and is not right in the centre of the mass tourism.

I spent the next night in Blanding. A small small town where's no beer available. Anyway, the discussions with the owner of the Motel compensated this fact and the price was fairly cheap as well.😊 Because my mermory cards were full I wanted to see a 1-hr-Photoshop. Therefore I asked a women in the parking lot in front of the supermarket where there is one. She told me that there isn´t. Shit. But that she is the only professional photographer in town and offered me to burn a DVD at here place. 😊 She even invited me for dinner but I wanted to reach the Natural Bridges National Monument on the same evening. It's probably the smallest park that I´ve been to. The loop road is about 6 miles (10km, if I recall it correctly). There's 3 large stone bridges to see. But it was worth it. There´s a trail leading to each one of the bridges and you get a much better view from down there. There's a wheel chair accessible viewpoint for each bridge too, which most of the tourists use to "see" the bridges. The 2nd attraction here is the night sky: no city far and wide to kill the darkness. I never saw the milky way this clear and stopped counting the shooting stars...

As next I reached Monument Valley, beside the Statue of Liberty probably THE amrica-icon. Greets from Marlboro. But it's not a national park as it lies within a indian reservat. That's why I've not been able to use my annual park pass and payed the not cheap entrance fee. Relatively late I then reached Kayenta where I spent the night in a bed and breakfast. Even though it was late I talked with the owner, a Navajo Indian, abour USA, indians and politics. The Glen Canyon Recreational Area that I reached the next day is an artificial lake and on the dam they produce electricity there. What seems to be kind of odd is the fact that quite cloes to the dam is a coal burning power plant. In my opinion it hurts quite bad on the view. Right next to this plant is the famous Antelope Canyon; a slotcanyon which lies inside an indian reservat as well. The indians run the tours with 4WD HC trucks to the canyon. It takes about 20 minutes to get there and the route is very sandy. The canyon itself is relatively short. The best time to visit the canyon is arround noon when the sun is shining into the inside of the canyon. Here I learned to know Mark (Irland) and Precillia (French) with whom I spent about the next 5
Capitol Reef NP - Wand/WallCapitol Reef NP - Wand/WallCapitol Reef NP - Wand/Wall

Beim hinausfahren aus dem Park. On the exit of the park.
days in the Glen Canyon and Grand Canyon. Together we hiked to the Colorado river and on the next day back. Here are now even trails. Either down going in for 1400m, back towards the rim a little less, but still steep up the whole way. At this time of the year it is quite hot here, and we could leave a lot of stuff on the rim (tent, sleeping bag, stove, ...). And it is not without danger, as the story of a fit, 24 year old girl hiking into the canyon shows a few years ago. Here boyfriend survived, her body was found 2 days later in the canyon...

As I wanted to leave Grand Canyon the gear of my car didn´t realy shift and I could barely drive to the only garage in town. They were not able to tell me much more than I already knew so I needed to have it towed to Flagstaff for about 280$. The only good thing was that I could spend the extra night in the campground for only 6 instead of 18$ becuase I didn´t have a car anymore, a drop in the ocean. In Flagstaff they told me that I need to replace the transmission and it would cost me about 2500$. That was not worth it for me and so I decided to sell the car. But it was easier said than done and I ended up selling it for 100$ minus the 50 bucks I owed the garage for having a look after. Well, I'm still healty and a rental car could have cost me about the same amount of money. Simply no luck on this one. I then took a rental car in order to get to the Havasupi Indian Reservat and to hike to the Mooni Falls. Unluckely they had a storm- and fashfloodwarning and didn't allow me to hike in. So I decided to drive a part of the old Route 66 and back to Flagstaff. A Bus took me to Phoenix. There it was not as rainy as in Flag, but hot and with high humidity. The owner of the hostel told me that iI was lucky not to catch the hottest days! I didn't see to much of Phoenix exept the library in order to book the plane which took me on the 1st of August via Mexico City to
Capitol Reef NP - Bogen/ArchCapitol Reef NP - Bogen/ArchCapitol Reef NP - Bogen/Arch

Ein vorgeschmack auf die im Arches NP. A preview of those in Arches NP.
Lima.


Additional photos below
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Arches NP, Balanced RockArches NP, Balanced Rock
Arches NP, Balanced Rock

Fällt er, fällt er nicht? This rock is going to fall, or not?
Arches NP - Sonnenuntergang/SunnsetArches NP - Sonnenuntergang/Sunnset
Arches NP - Sonnenuntergang/Sunnset

Nur ein wenig später. Just a little later.
Arches NP, Ameise - antArches NP, Ameise - ant
Arches NP, Ameise - ant

Ameise auf überlast. Ant under overload.
Arches NP , Landscape ArchArches NP , Landscape Arch
Arches NP , Landscape Arch

Mein Favorit! My favourite!


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