Cenote Ik-Kil und Fahrt nach Merida


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North America » Mexico » Yucatán » Chichén Itzá
August 30th 2016
Published: September 4th 2016
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Fahrt nach Merida


Weiterreise nach Merida. Wir packen am Morgen unsere Sachen und entscheiden uns für Frühstück im Hotel. Der Kaffee ist ok, es gibt Papaya, Bananen, Melone sowie eine Auswahl einheimischen Gebäcks. Kein Top-Frühstück aber ok. Zwischenziel ist heute die Cenote Ik-Kil unweit von Chichen Itza. Wir kommen gegen 10Uhr und sind am frühen Morgen fast die einzigen Besucher. Die Cenote ist wirklich beeindruckend, ein kreisrundes Loch im felsigen Untergrund, überwuchert von Lianen, 17m tief. Über eine Treppe steigen wir hinunter, unten angekommen ist Aaron natürlich zuerst im kühlen Nass. Das Wasser hat eine Tiefe von fast 50m, Aaron stört das wenig, für Annett ist es ziemlich unheimlich. Das Wasser ist klar, Grund sieht man nicht, man weiß schließlich nicht was da unten so alles lebt. Nahe der Oberfläche leben zumindest nur schwarze Welse, die ihre Runden durch ihr Heimatgewässer ziehen. Wir bleiben etwa eine Stunde, gehen mehrmals schwimmen. Die Cenoten Yucatans sind wahrscheinlich das größte zusammenhänge Unterwasserhöhlen-System der Erde. Allein in Quintana Roo beträgt die Gesamtlänge der erforschten Höhlen an die 1.000 Kilometer. Gegen Mittag starten wir zur Weiterfahrt in das etwa 120km entfernte Merida. Unterwegs beginnt es stark zu regnen (ist schließlich Regenzeit) und in der Stadt angekommen, heißt es erstmal einige überflutete Kreuzungen zu überqueren. Unser Auto hält sich wacker und wir kommen gegen 2 Uhr in unserem Hotel an. Das Medio Mundo ist eine kleine Oase im ansonsten lauten und betriebsamen Merida. Alte Kolonialarchitektur, 10 Zimmer und vegane Küche! Mal sehen ob wir das die nächsten Tage überstehen. Den Nachmittag verbringen wir mit Bummeln im Stadtzentrum. Jung und Alt sind heute auf den Beinen, das Fernsehen überträgt von einem Festival auf dem zentralen Platz und die lokalen Superstars spielen auf: The Pink Lamas.

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