Zum Berg Nemrut


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Published: May 16th 2014
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Der Tag begann chaotisch, das Navi schickte uns in die verschiedensten Richtungen. Ich endete in einem Tal, die Straße endete auch - es blieb nur eine Möglichkeit, nämlich umkehren. Und dann standen mehrere Polizisten mit Gewehr am Straßenrand, ich fragte sie nach dem Weg, bekam Antwort in fließendem Türkisch, fuhr weiter. 15 Min später holten mich die Männer ein, merkten, dass ich immer noch keine Ahnung hatte, befahlen mir, ihnen zu folgen - was ich mit Begeisterung tat. Jedenfalls solange, bis ich unseren Van auf der entgegenkommenden Seite sah - da wendete ich umgehend und sauste ihm nach. Nach einer wilden Schotterstraße, die ich angeblich gefahren bin "like a demon" waren wir wieder auf einer der bekannten vierspurigen Straßen.

Die Hitze war recht unangenehm - bis 32°. Aber dann oben, wo unser Hotel lag (auf dem Weg zum Berg Nemrut) war es gleich deutlich kühler.

Die Fahrstrecke war lang, ich bin 8 Stunden gefahren, war nicht die letzte. Nach einer Pause machte ich mich erst um 18.00 auf den Weg zum Gipfel vom Nemrut, die Anfahrt war nochmal recht lang, so blieb mir nicht mehr genug Zeit, um ganz hinauf zu gehen zu den Köpfen.

Im Hotel gab es keinen Strom (kein warmes Wasser und natürlich auch kein Internet). Aber es gab ein Group Meal, das gut war. Hinterher konnte man nur ins Bett gehen. Da ich meine taschenlampe nicht finden konnte, musste ich eine der zwei Kerzen aus dem Speisesaal klauen (die Armen, die nach uns zum Essen kamen). Aber ich lag dann ganz gemütlich im Bett und las noch etwas.


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