Tag 3: Fahrt von Istanbul nach Ankara


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December 24th 2019
Published: December 25th 2019
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Gestern bin ich etwas früher aufgestanden, als vorgestern, was schließlich doch eine gute Idee war. Ich habe auch kürzer gefrühstückt, als am Vortag, da ich nicht wusste, wie lange ich zu meinem Bahnhof brauche. Ich bin nach dem Auschecken wieder zu meiner Tramhaltestelle und habe vorher noch ein paar Euro getauscht und meine Istanbul-Card aufgeladen. Danach bin ich mit der Tram zum alten Bahnhof und in die Mamara-U-Bahn eingestiegen. Die Türkei hat in den vergangen Jahren mit neuem Flughafen in Istanbul, der neuen Bosporusbrücke, den Hochgeschwindigkeitsstrecken, neuer Autobahnen und dem Mamara-Projekt ja einige wichtige Investitionen in die Infrarstruktur getätigt. Ich weiß allerdings nicht, in welchem Ausmaß das kreditfinanziert ist. Von dem Bosporustunnel sieht man in der U-Bahn relativ wenig, da es ja außen dunkel ist, aber man kommt schnell zum Hochgeschwindigkeitsbahnhof von Istanbul auf der asiatischen Seite. Dort hat sich der frühe Aufbruch bezahlt gemacht und nach kurzem Warten wurde ich zum Zug gelassen. Dieser wurde ja anscheinend zusammen mit Siemens gebaut und ich habe mir schon vor Jahren vorgenommen, ihn einmal zu testen. Die Fahrt verlief ganz angenehm und es gab eine im Preis inbegriffene Mahlzeit und Getränke. Allerdings wird die maximale Reisegeschwindigkeit von etwa 250 km/h nicht überall erreicht. In Ankara angekommen habe ich dann zuerst problemlos ein Ticket für morgen nach Konya gekauft bevor ich zur Metrostation gelaufen bin. Dort habe ich ein paar Fahrkarten besorgt und bin zum Hotel gefahren. In diesem Abend bin ich nicht mehr essen gegangen, sondern habe nur noch einen kleinen Snack aus der Minibar zu mir genommen.


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