Tag 12: Fahrt von Dalvik nach Laugar bei Husavik


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June 13th 2017
Published: June 13th 2017
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Wir sind heute um etwa 08:15 aufgebrochen. Insgesamt waren wir wieder etwa 10 Stunden unterwegs und ich sehne mich danach, in meiner Wohnung wieder mal bis Mittag zu schlafen. Zuerst sind wir zur größten Stadt Nordislands gefahren: Akureyri. Dort war ich im Botanischen Kirche, vor der verschlossenen schönen Kirche und habe in einer Buchhandlung mit Café einen Kaffee getrunken. Ich fühle mich ja auch als Intellektueller. Danach bin ich zum Bus am Hafen, neben einem schönen Kulturzentrum. Von dort sind wir zum Godafoss, dem Wasserfall der Götter. Der war auch sehenswert. In einem kleinen Restaurant daneben habe ich den zweiten Hod Dog auf dieser Reise gegessen. Wir haben ja Halbpension, also Frühstück und reichhaltiges Abendessen, und an einigen Tagen hat unser Busfahrer Würstchen mit Senf und Toastbrot gemacht. Und an zweien habe ich unterwegs eben ein Hot Dog gegessen. Das reicht vollkommen aus. Von diesem Wasserfall sind wir nach Norden in die kleine Hafenstadt Husavik gefahren. Diese ist für viele Touristen Ausgangspunkt für Walbeobachtungstouren. Auch ein Teil unserer Reisegruppe ist auf so ein Schiff. Wir habe sie am Ende des Tages wieder abgeholt. Die Kirche in dem Ort ist auch ganz sehenswert. Nach diesem Stopp sind wir weiter nach Norden, zum vielleicht nördlichsten Punkt dieser Reise. Aber immer noch leicht südlich des Polarkreises. Ich weiß jetzt nicht, ob ich letztes Jahr an der finnisch-schwedischen Grenze nördlicher war. Beide Orte liegen in etwa auf der gleichen Höhe. Auf jeden Fall haben wir wieder eine Rast gemacht und auch einen Spaziergang entlang der Steilküste. Am Ende dessen habe wir eine Vogelkolonie gesehen. Wobei ich sagen muss, dass ich mich jetzt nicht besonders für Tiere interessiere. Ein paar Mitreisende haben anscheinend von dieser Küste aus mit dem Fernglas auch Wale gesehen. Ich war mir aber nicht so sicher. Danach sind wir nach Jökulsargljufur gefahren. Dort gibt es ein Tal welches auf beiden Seiten durch senkrechte Felswände begrenzt ist. Diese sind anscheinend mal durch ein sehr starkes Schmelzwasser von Gletschern und Vulkanen aus dem Süden entstanden. Wir waren hier zuerst in einem Visitor Center mit Ausstellung und danach an der Felswand selber. Auch das war sehr interessant. Am Ende des Tages haben wir die Gruppe, die die Wal-Tour gemacht hat, wieder abgeholt und sind im Hotel angekommen. Gleich gibt es wieder Abendessen. Morgen Abend ist dann der letzte Abend dieser Reise auf der Insel. Und wie schon im gestrigen Post angemerkt, freue ich mich wieder auf die Heimat. Ach ja: noch eine Bemerkung zum Wetter. Wie man auf den Fotos sieht, war es weitgehend bedeckt. Wir sind ja im Norden Islands. Morgens war es auch noch ein bisschen frisch. Teilweise hat mich etwas gefröstelt. Ich hoffe, dass ich mir keine Erkältung einfange.


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