Guatemala


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Published: December 29th 2018
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Nach den kurzen Aufenthalten in El Salvador und Honduras reisten wir weiter nach Guatemala wo wir mehr als eine Woche verbrachten. Startpunkt war die wunderbare Kleinstadt Antigua, welche von aktiven und nichtaktiven Vulkanen umgeben ist. Die Stadt gehört wegen ihrer spanischen Kolonialarchitektur seit langen zum Weltkulturerbe. Doch konnten wir nicht die ganze Zeit nur in der Stadt bleiben. So entschieden einige von uns, eine Wanderung zu einem aktiven Vulkan in der näheren Umgebung zu unternehmen. Das Unterfangen starteten wir am Nachmittag mit einer Busfahrt zum Vulkan. Ab dann hiess es weiter zu Fuss mit Essen und Zelt im Rucksack. Dies benötigten wir da wir auf halben Weg zum Vulkan in der Wildnis im Zelt übernachteten. Beim Zeltplatz angekommen war der Vulkan leider nicht zu sehen, da es so bewölkt war. Glücklicherweise wurde es am Abend schöner und wir starteten die letzte anstrengende Wanderung vom Zeltplatz bis zum Gipfel des Vulkans. Dort angekommen, mittlerweile war die Sonne untergegangen und es war komplett dunkel, bot sich uns eine bombastische Aussicht auf den ausbrechenden Vulkan aus kürzester Distanz. Dies war absolut beeindruckend und auch ziemlich einzigartig. Nach dem Abstieg gab es noch Abendessen und dann hiess es gut Nacht in einem viel zu kleinem und unbequemen Zelt. Den geplanten Sonnenuntergang am nächsten Morgen konnten wir wegen viel zu vielen Wolken nicht beobachten, aber die Wanderung war eine grossartige Erfahrung.
Zurück in Antigua schlenderten wir noch durch den lokalen Markt, besichtigten Kirchen und begaben uns auf einen kleinen Aussichtsberg welcher eine super Aussicht auf die Stadt und die umliegenden Vulkane bot.
Von Antigua ging es danach weiter zum Atitlan See. Hier übernachteten wir bei einer lokalen Familie in bescheidenem Haushalt. Die Nacht war nicht allzu lange da wir in der Nacht aufstanden um den Sonnenaufgang von einem Hügel aus zu beobachten. Die Kulisse für den Sonnenaufgang war wie gemalen, mit dem See und den umgebenden Vulkanen.
Weiter ging es danach nach Rio Dulce, wo es nicht soviel zu tun gab, ausser am Pool zu relaxen und sie Sonne zu geniessen.
Danch ging es zur nächsten Stadt an einem See und zwar Flores am Peten Itza See. Hier unternahmen wir eine Sonnenuntergangs Bootsfahrt mit diversen Pausen zum schwimmen im erstaunlich warmem See.
Weiter gings danach ins nächste Land Belize. Bevor wir aber Belize erreichten, machten wir noch einen Halt um die Maya Städte in Tikal zu besichtigen. Diese war viel eindrücklicher als die Maya Städte in Honduras. Was ich nicht gewusst habe ist, dass in Tikal ein kurze Szene für den Star Wars Film Eine Neue Hoffnung gedreht wurde. Tikal liegt mitten in einem Wald, und wenn man eine der vielen Pyramiden besteigt, sieht man rundherum eigentlich nur Wald. Tikal war wirklich ein sehr schöner Abschluss für eine schöne Zeit in Guatemala.


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