Die Tage vergehen...


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Published: April 23rd 2012
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Im Moment liege ich auf dem Sofa im Ess-und Arbeitsraum und schreibe fleißig, was es so zu erzählen gibt (während die Anderen fleißg arbeiten;-)). Da es aber gleich essen gibt, lohnt es sich wohl nicht mehr mit der Arbeit zu beginnen. Draußen schüttet es gerade wie aus Eimern, weshalb wir uns in die Häuser zurückgezogen haben bis der Regen wieder einigermaßen zurückgegangen ist sodass man weiter im Feld arbeiten kann. Die Tage vergehen und viel zu schnell wird das alles hier vorbei sein. Aber...ich habe dann ja noch eine Zeit in Brasilien, die bestimmt auch ganz toll wird. Wir, das heißt Manuel, Björn und ich haben beschlossen uns auf dem Rückweg nach San Jose rausschmeißen zu lassen. Und zwar direkt an der Caribikküste!! Dort werden wir dann wenn alles klappt 2 Tage übernachten und dann zurück nach San Jose fahren. Die Feldarbeit unseres Projektes hier ist nun fast zu Ende. Nun folgt der etwas unangenehmere Teil. Die Arbeit darzu schreiben und eine Präsentation vorzubereiten..



Da ich aber gestern die Note von meiner Bachelorarbeit zurück bekommen habe und damit sehr zufrieden bin, sehe ich die Sache etwas relaxter. Obwohl, unsere Arbeiten werden als Abstract an das Umweltministerium von Costa Rica weitergeleitet. Da muss dann schon was ordentliches geschrieben stehen.



Gestern haben wir einen Ausflug zu einem Wasserfall gemacht. Ca. eine Stunde waren wir im Dschungel am Fluss entlang und durch den Fluss, unterwegs. Vor dem Wasserfall befand sich ein „kleines“ Becken. Ausnahmslos alle (auch die Profs) haben es geschafft die glitschigen Felsen hochzuklettern, um an dieses Becken zu gelangen, bravo! Seid ihr schon mal direkt unter einem Wasserfall gestanden. Das ist eine Massage kann ich euch sagen! Das Wasser floss die Felsen hinunter in einen Fluss. Die Felsen und Baumstämme drum herum bieteten den perfekten Wasserspaß für Alt und Jung;-) Wir sprangen von Felsen, balancierten auf Baumstämmen, die das Wasser ragten, ließen uns von der Strömung treiben und legten uns zum trocknen auf die großen Felsen. Das war wirklich eine tolle Sache!



Auch der Hin-und Rückweg hatte seine Schwierigkeiten und Aufheiterungen. Wir mussten teilweise durch stromschnellen waten und die Sonne brannte uns auf die Köpfe. Ich habe mich bereitwillig dafür geopfert die Erste zu sein, die mit kompletter Montur ins Wasser gefallen ist. Wie schön, wenn man auch über sich selber herzhaft lachen kann:-) Gott sei dank hatte Björn meinen Rucksack einige Minuten vorher übernommen.


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