3 Städte, 3 Welten. Von Kuala Lumpur über Melaka nach Singapore


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December 17th 2011
Published: January 27th 2012
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von Tanah Ratah nach KL nach Melaka nach Singapore


26.10.2011 bis 31.10.2011 Mittwoch bis Montag in Kuala Lumpur

Die Hitze hat mich. Ich schwitze, der Schweiß läuft mir übers Gesicht. Mein ganzer Körper fühlt sich feucht und klebrig an. Jede Pore scheint aktiv um der anschwellenden Hitze in mir Einhalt zu gebieten. Jede Minute muss mein Kopf explodieren, so heiß brennt es auf mich herab. Unfähig einen klaren Gedanken zu fassen, kocht mein Gehirn in der eigenen Suppe. Ich blinzele, versuche zu Atmen, und streiche mir mit der Zungenspitze über die trockenen Lippen. Ein seltsam bitterer Geschmack legt sich auf meinen Gaumen, ich versuche zu schlucken, versuche diesen Pfropf in meinem Hals zu bewegen, die Luft, zäh wie Rohöl. Ich kneife die Augen zusammen, da sie schmerzen vom grellen Sonnenlicht. Ich höre Schreie, Gelächter, Motoren heulen auf, quietschende Reifen, um mich herum, Verrückte, alles ist in Bewegung und drängt und schiebt und versucht sich gegenseitig aus zu saugen, auf zu fressen, mit Herz und Haut und Anus, in einer stinkenden, lauten Welt, auf halbem Wege zwischen hier und dem Tod.

Bin ich etwa krank? Oder betäubt? Oder beides? Ich bewege mich vorwärts doch ist mir das nicht bewusst. Ich folge dem endlosen Strom, und doch merke ich es nicht. Immer wieder tauchen Gesichter für einen kurzen Moment vor mir auf und verschwinden eben so schnell wieder. Ein seltsames Band zieht mich voran und ich folge ihm wie ein dummes Lamm der schützenden Herde. Worte dringen zu mir durch. Brocken von Sätzen die einen Sinn ergeben sollen und dann sehe ich das fragende, leicht gereizte Gesicht Carmens und realisiere. Ein kühler Windhauch, ein Schatten spendendes Dach, ein Kuss auf die Wange und ich bin in KL. An einer Straßenkreuzung im Goldenen Dreieck, in der Hauptstadt Malaysias, der „schlammigen Flussmündung“, Kuala Lumpur, kurz KL.

Um uns herum findet ein normaler Tag statt. In KL ist man als Fußgänger die Beute, leichte Beute für das dumpf grollende, stinkende Raubtier „Stadt“. Man bewegt sich von Verkehrsinsel zu Verkehrsinsel, von klimatisierter Shoppingmal zu klimatisierter Shoppingmal. Von Unter- und Überführungen über Zebrastreifen und Fußgängerampeln die einem für 6 Spuren ganze 10 Sekunden geben, bevor der tosende Verkehr über einem hereinbricht. Nur wenige Oasen bieten dem Gejagten Schutz in gepflegten Parkanlagen, in denen er dann wiederum eingesperrte und der Freiheit beraubte Kreaturen vor sich hin vegetieren sehen kann, um sich selbst bestärken zu können das es ihm nicht so geht, das er nicht im Käfig sitzt und gefüttert werden muss, doch um ihn herum schauen die Betonklötze bedrohlich herab.

Flüchtend erreichen wir ein Einkaufscenter, eines von Dutzenden, eines von dutzenden Einkaufscentern mit tausenden von Geschäften. Doch das hier ist keine Oase, keine Zufluchtsstätte, sondern eine weitere Falle, welche die „Stadt“ uns stellt um uns zu fangen. Auf Minusgrade herunter gekühlte, riesige, labyrinthähnlich Hallen voller Verlockungen, in denen man leicht mehrere Tage zu bringen kann ohne ein Geschäft zwei mal zu sehen. Alle erdenklichen wertvollen und wertfreien Waren aus aller Welt werden dazu benutzt uns zu blenden und zu ruinieren. Das Leben dieser Stadt gründet auf das Verderben, das Dahinschmachten, das Jagen und Töten derer die sich hinein wagen, in den Schlund und die Hitze des brodelnden Berges. Alles in dieser Stadt ist darauf aus gelegt den Menschen nicht länger als frei denkendes und handelndes Individuum, sondern als eine zahlende und konsumierende Masse zu sehen. Verstaut hinter gläsernen Bürotürmen und klimatisierten Hotelanlagen, sich fortbewegend in Fahrzeugen und Zügen, kaufend und umherirrend erschafft er ohne es zu spüren sein eigenes Gefängnis, auf den sterblichen Überresten eines gesamten Landes.

Wie jeden Tag, meist am späten Nachmittag, öffnet der Himmel seine Schleusen und Spült den Smog aus der Luft und den Dreck von den Straßen. Dann ergeben sich gewaltige Gewitter mit den, laut Statistiken, meisten Blitzen im ganzen Land. Wie ein um Hilfe bittendes, verzweifeltes aufbäumen der Natur, welches in aller Deutlichkeit und Stärke zu der grauen Masse am Boden zu rufen scheint. Jedoch ohne auch nur die Spur einer Antwort zu erhalten. In all dem um uns herum, sitzen wir behütet und sicher in unserem „Nest“ und schauen besorgt vom Balkon herab, auf den sich türmenden Abfall, der Zivilisation.

Sicherlich wären wir gleich am nächsten Tag nach unserer Ankunft in KL wieder abgereist, hätten wir nicht dieses eine, schöne Guesthouse entdeckt. „The Nest“ hatte uns entdeckt, nicht wir es. Es sollte so sein. Durch puren Zufall haben wir in die heimelige Wohnzimmeratmosphäre gefunden, bzw. wurden wir gefunden. Verzweifelt auf der Suche und Verirrt im Stadtteil Bukit Bintang, hatte uns jemand von einem Balkon aus zu gerufen. Der Mann ist Österreicher und war früher, „in meinem ersten Leben“, wie er sagt, für die österreichische Regierung als Botschafter tätig. „Ich hatte eine glänzende Karriere in den Krisengebieten der Welt gehabt. Doch nun bin ich Besitzer eines Guesthouses und glücklich damit.“ Wir glauben es ihm. Und sollte unser weg doch noch einmal in diese Stadt führen, dann nur wegen der schönen Tage in diesem Haus. http://thenestguesthouse

31.10.2011 bis 07.11.2011 im gemütlichen Malaka

Am Morgen des 31.10.2011 sitzen wir einmal wieder im Bus und fahren durch endlose Palmölplantagen, es scheint keine anderen Gewächse mehr zu geben, in die 70Km südlich von KL liegende UNESCO Weltkulturerbe Stadt Melaka. Die älteste Stadt Malaysias mit einer lebhaften Geschichte. Die ersten die hier in großem Stil siedelten, waren die Portugiesen, diese wurden abgelöst durch die Holländer und diese durch die Briten, die das Land letzten Endes an Malaysia abtrat. Alle diese Kulturen haben ihren eigenen Stil hinterlassen. Ein seltsamer Mix aus asiatischen und europäischen Bauelementen und ringsherum das idyllisch von einem Fluss durchzogen Chinatown. Die Häuser in der unter Denkmalschutz stehenden Altstadt sind liebevoll restauriert und bieten eine Menge an gemütlichen Restaurants, Cafe´s, kleinen Geschäften, Künstlerateliers und Kunsthandwerkstätten. In den letzten Jahren sind in den engen Gassen der Chinatown eine Menge Boutiquehotels und Guesthäuser entstanden, sodass die Konkurenz groß und die Auswahl schwer ist. Wir entscheiden uns für ein altes Chinesenhaus am Fluss, mit großem Foyer und sogar einer kleinen Küche, die wir benutzen können.

Das schönste an Melaka ist jedoch das herumstöbern in den Geschäften und malerischen Gassen. Es gibt hier dutzende Antiquitäten- und Kunsthändler, in deren Geschäften man wahre Schätze entdecken kann. In einer Straße steht eine Moschee, ein chinesischer und ein buddhistischer Tempel und auf der anderen Flussseite auch noch eine protestantische Kirche aus der Zeit der Holländer. Auch die alten Regierungsgebäude und Ruinen sind gepflegt und leicht zu Fuß zu erreichen. Wir haben die Möglichkeit Fahrräder aus zu leihen und machen kleinere und größere Touren durch die halbe Stadt. Melaka ist, wie scheinbar alle Städte in Malaysia, im schnellen Wachstum, denn an den Küstengebieten und einer vorgelagerten Insel werden rechtwinklige Trabantenstädte angelegt. Ein Traum für Stadtplaner.

In Melaka machen wir viele nette Bekanntschaften. Die schöne Atmosphäre in der Altstadt und die gemütlichen Guesthäuser ziehen viele Traveler an. Auch Einheimische nutzen ihre Wochenenden für einen Ausflug hier her. So gibt es einen wöchentlichen Markt von Freitag bis Sonntag, an dem die Stadt aus allen Nähten zu platzen scheint. In den Gassen drängt sich, so scheint es, die halbe Welt. Der berühmte Jonker- Walk, die Haupteinkaufsstraße, wird zum Basar mit unzähligen Ständen und Buden. Die Restaurants und Cafe´s, die sonst so verträumt und beschaulich, werden zu Kantinen mit Massenabfertigung. Wir finden in einer Nebenstraße ein nettes Restaurant in dem wir einen unübertroffenen Moccashake schlürfen und das Treiben beobachten können. Ganze Familienclan´s vom Uhrenkel im Kinderwagen bis zur Uhroma im Rollstuhl schieben und drücken sich durch die engen Gassen. In jeder Ecke wird gekocht, gebrutzelt, gebacken und frittiert. Der angebotene Schund aus buntem, blinkendem Plastik übersteigt jegliche Vorstellungskraft. Und zwischen magischem Sekundenkleber, und selbstgemachten Halsketten steht auch noch eine Bühne, die auf keinem asiatischem Markt der Etwas auf sich hält, fehlen darf. Für die wahren Helden der Kleinkunst. Die Karaokesänger. Bereits in Thailand haben wir die Liebe der Einheimischen für diese Art von Exhibitionismus erkannt. In Malaysia wird Karaoke als Art Sport angesehen. Die Teilnehmer „trainieren“ die ganze Woche über, nehmen sogar Unterricht um sich dann mit vielen Anderen, am Wochenende, an der Bühne an zu Stellen, eine Nummer zu ziehen um dann für ein Lied im Rampenlicht zu stehen. In den großen Einkaufscentern in KL gibt es richtige Karaoke Boxen. Dutzende von kleinen Kabinen, komplett mit TV, Mikrofon und super Soundanlage, ähnlich einem Studio, die man für eine gewisse Zeit mieten kann. Hier legen die sonst so reservierten Asiaten ihre Schüchternheit ab und singen was das Trommelfell zulässt.

Den Sonnenuntergang und das tägliche, klangvolle Singen des Muezzin erleben wir an unserem letzten Abend auf dem Dach unseres Guesthauses. Über ein schmales Mäuerchen gelingt es uns auf den Dachfürsten zu klettern. Von hier aus bietet sich uns ein einmalig schöner Blick über die Altstadt, die Chinatown bis hin zu den kolonialen Bauten und darüber hinaus auch noch in das „neue“ Melaka mit seinen typischen Zweckbauten. Aus den Straßen dringt der Lärm zu uns hoch und vermengt sich zu einem dahinfließenden Gemurmel aus Sprachfetzen und Mototrengeräuschen, ähnlich wie das gleichmäßige Rauschen des Meeres. Schweigend und tief berührt sehen wir die Sonne am Horizont verschwinden, sehen wie Schwärme von Vögeln ihr Nachtquartier beziehen und sich die Dunkelheit langsam über die Dächer ausbreitet. Melaka hat uns verzaubert. Hat neue Ideen geweckt, den Horizont erweitert und uns mit seiner alten Schönheit in den Bann gezogen. Auch hier treffen wir Reisende, die hängen geblieben sind. Die sich hier eingelebt haben. Die kein Ziel mehr haben. Sie treffen sich in der Vojager- Lodge um sich aus zu tauschen, Tipps zu geben an diejenigen, die auf der Durchreise sind, die weiter wollen, noch. Oder sie machen Musik und singen von Liebe und Schmerz, von Heimat und weit weg sein, von Gefühlen und dem Leben an sich. Und wir? Wir bekommen Gänsehaut und feuchte Augen und wissen nicht wohin mit so viel Energie, nur eines wissen wir, das es weiter geht, schon Morgen, nächster Stopp, Singapore.



07.11.2011 bis 10.11.2011 beeindruckendes Singapore

Am südlichen Ende Malaysias, getrennt durch einen schmalen Streifen Meer vom Festland, liegt Singapore auf einer Insel Namens Temasik. Zu beginn des 18. Jahrhunderts vom Engländer Sir Stamford Raffles im Auftrag der britischen East India Company gegründet, ist dieser Stadtstaat heute das größte Handels,- Finanz- und Industriezentrum zwischen Hong Kong und dem Persischen Golf und das praktisch ohne eigene natürliche Ressourcen. Singapore hat das zweitgrößte Pro- Kopf- Einkommen in Asien und genießt europäischen Standard. Wir merken das sofort bei der Suche nach einer „günstigen“ Unterkunft. Die beste Alternative ist jedoch ein Bett im Schlafsaal in „little India“. Und selbst das ist immer noch doppelt so teuer wie ein Doppelzimmer in einem schicken Guesthouse in Malaysia. Doch was wäre eine Asienreise ohne die sauberen Straßen, ohne die glitzernden Wolkenkratzer und ohne die perfekt restaurierten Kolonialgebäude Singapores gesehen zu haben. Allein der Name steckt voll mit Bildern aus alten Filmen oder Büchern. Singapore, selbst Helge Schneider hat ein Buch geschrieben welches mehr oder weniger in dieser Stadt spielt. Singapore, das bedeutet, Geschäft, Geld, blitze blank geputzte Parks und Plätze und drakonische Strafen bei Gesetzesverstößen.

Nichts geht über das Flanieren durch die Straßen an den mit Restaurants und Szene- Bars gespickten Quai´s bis hin zu den großen Banken am Singapore -River, dem alten und eigentlichen Zentrum der Stadt. Oder auf der phänomenalen Orchard Road. Die etwa 2km lange Straße ist gesäumt von nichts anderem als protzigen Shoppingmalls, Büro- und Hotelhochhäuser. Eine Stadt in der Stadt voller moderner Einkaufscenter, wo man sich ernsthaft die Frage stellt, für wenn das alles sein soll. Doch die jährlich etwa sieben Millionen Besucher dieser Straße bringen auch eine Menge Geld mit. Aber selbst in dieser zu gebauten, jeden Quadratkilometer ausnutzenden Stadt gibt es Plätze der Ruhe und Erholung. Wir spazieren durch den „Fort Canning Park“, eine 40ha große, hügelige Parklandschaft mitten in der Stadt, hinauf zum ehemaligen Fort Canning. Hier kann man die Anfangsgeschichte der Stadt hautnah erleben und man spürt einen Hauch von Kolonialgeschichte. Ein weiterer und wahrscheinlich der beeindruckendste Park den wir besuchten, ist der Botanische Garten am Ende der Orchard Road. Seit 1874 bringt dieser Garten Mensch und Natur einander Näher. Auf 52ha gibt es Orchideen, Kakteen, teile des tropischen Regenwaldes, eine Bonsai- Ausstellung, einen Heilkräutergarten, verschiedenste Arten von Kautschukbäumen, sowie ein Freilufttheater und viel, viel Grün. Wir verbringen fast einen ganzen Tag hier und sind am Ende wirklich Fußlahm. Überhaupt schafft uns diese Stadt zunehmend. Und da wir in einem Hostel schlafen, in einem 12 Personen Schlafsaal, wird auch mit Ausruhen wenig. Im Aufenthaltsbereich läuft meist der Fernseher in voller Lautstärke und die Couch sitzt voll mit Chinesen. Überhaupt ist das Hostel scheinbar vor allem bei Chinesen beliebt. Uns fällt hier besonders die Fremdartigkeit dieser Menschen auf, die sich Morgens unter der Dusche erst einmal komplett von innen heraus „reinigen“ indem sie den Klos aus Smog und Klimaanlagenheißerkeit in einem lautstarkem Hervorwürgen und ausrotzen, ja sich teilweise nahezu übergeben. Mehrfach. Und das bei Männern und Frauen gleich. Auch das Soziale miteinander scheint nicht besonders Ausgeprägt zu sein, wie die Unfähigkeit zu Grüßen bestätigt. Genervt von so viel Ignoranz und Unfreundlichkeit, sind wir froh das es nach nur 3 Nächten weitergeht. Nach Borneo, der östlich von Malaysia gelegenen Insel, die sich Malysia und Indonesien teilen. Singapore, das klingt auch nach Inspiration, nach Kunst, nach Künstlich, und gibt einem das Gefühl Alles erreichen zu können. Der Puls der Stadt, die durch Kaufen und Verkaufen groß und erfolgreich geworden ist, schlägt schnell. Ist wandelbar. Passt sich an. Und die Menschen die hier leben sind Macher, Könner, Zupacker, erfolgreich und verwöhnt, von ihrem goldenen Käfig um sich herum, der nicht perfekt ist. Aber wer ist das schon?



Malaysia ist anders, das steht am Ende unserer Reise über die Halbinsel fest. Waren die Tage in Thailand doch geprägt von Strand und Meer, verschlafenen und „easy going“, so fasziniert uns an Malaysia die unglaubliche Vielfalt. Der Wechsel von Stadt und Land, von Traumstränden und wildem Dschungel in kühlen Höhen, die koloniale Vergangenheit und der multikulturelle Mix machen dieses Land zu etwas Einzigartigem. Die sehr Gute Infrastruktur, die einheitlichen Preise und das allgegenwärtige Gefühl der Sicherheit tragen ihren Teil dazu bei. Allein die fast schon katastrophale Ausbeutung der Natur und die damit Verbunde Zerstörung dieser, trüben das Bild. Doch Wohlstand und Sicherheit wollen eben bezahlt werden.

Nach eineinhalb Monaten auf der Halbinsel fliegen wir am 10.11.2011 von Singapore nach Kuching auf Borneo, dem östlichen und am wenigsten entwickelten Teil Malaysias. Wir spüren das wir müde werden, müde vom ein- und auspacken. Müde vom Neuen entdecken. Müde vom Reisen? Die ersten Symptome der tückischen Reisekrankheit? Dem Unwillen, ja sogar der Unfähigkeit sich fort zu bewegen. Noch haben wir Energie. Noch lassen wir es ruhig auf uns zu kommen, ohne in Panik zu verfallen vor allem Neuen. Unter uns das Südchinesische Meer, hinter Uns Singapore und vor uns liegt Borneo. Die Welt liegt uns zu Füßen und wir sind mitten drin. Die Reise geht weiter.



by Patrick Bauer

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