Kochkurs und erste Eindrücke für Alex


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February 3rd 2012
Published: June 20th 2017
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Der Wecker klingelt früh, denn wir haben für heute einen Khmer Kochkurs gebucht. Nicht weiter erstaunlich, so oft wie hier zu lesen ist, wie lecker das Essen sei, oder?
Wir latschen also zum Frizz Restaurant und sehen schon die anderen Kursteilnehmer warten.
Kurze Zeit später geht es dann im Rudel auf den lokalen Markt. Unser Kochlehrer huscht über die einzelnen Gemüse, Kräuter und Fische, hält uns stetig an uns irgendwo anders zu platzieren und verbreitet alles in allem vorrangig Hektik und schlechte Laune.
So sind wir froh, als wir wieder im Tuk Tuk sitzen und es auf geht zur Koch-Lokalität. Dort angekommen wird uns schnell klar, dass der Kochkurs hier auch weiter nicht der große Spaß wird und mit dem bei Sammy in Chiang Mai auf keinen Fall mithalten können wird. Wir beißen uns also durch, tun was zu tun ist und kochen am Ende zumindest leckeres Fisch Amok und erhalten das Rezeptbuch in dem weitere Khmer Rezepte enthalten sind. Da es zumindest lecker war begrenzt sich der Frust also am Ende darauf, dass es nicht besonders viel Spaß gemacht hat. Unser Kochlehrer sprach so gutes Englisch und mit so viel Slang gefüttert, dass er mehrere Jahre im Ausland gelebt haben muss. Schade, dass er sich neben gutem Englisch auch die schlechten Seiten von uns Westlern abgeguckt hat. So viel Hektik ertragen wir nicht mehr. ;O
Wieder im Hotel angekommen ist Alex dann endlich wirklich "eine von uns" und hat aus dem Interconti ausgecheckt um es sich bei uns gemütlich zu machen.
Nun ist es natürlich an der Zeit Alex auch ein wenig die Stadt begutachten zu lassen und so machen wir uns auf. Der lokale Markt war dabei nicht so ihr Ding, aber es riecht da auch mitunter wirklich ein wenig streng und unserer westlichen Vorstellung von Fleisch-Lagerung entspricht was wir sehen sicher nicht.
Alle noch ein wenig gerädert wird bald klar, dass es ein ruhiger Nachmittag werden wird uns so hüpfen wir am Ende von einer Bar zur Nächsten um das Niveau der Cocktails zu überprüfen...
Die gute Nachricht für uns: nach eher schwachem Start wurde es immer besser. Im Blue Dolphin (der dritten Station) waren wir am Ende alle sehr zufrieden und auch das Essen schmeckt abermals sehr gut...





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