Erste Tage


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Africa
May 3rd 2012
Published: May 3rd 2012
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22.4.
Am Bahnhof Jegi verabschieden wir uns schweren Herzens von Simon - es scheint ihn nicht weiter zu beunruhigen, dass er sich nun drei Monate alleine durchschlagen muss, mit 16 Jahren doch eine rechte Herausforderung! Im Zug gibt es bereits heftige Diskussionen um die Sitzordnung im Flugzeug. Das Einchecken verläuft reibungslos, beim Verzehr der Mittags-Sandwiches allerdings gibt es bereits wieder ein Riesentheater bezüglich der Getränkeaufteilung. Ich nehme die Kids beiseite erkläre, das sei das allerletzte solche Gstürm auf dieser Reise gewesen. Sie geben sich zerknirscht. Der Flug bis Dubai verläuft angenehm und ereignisarm. Alle vertörlen sich zufrieden mit Games und Movies. In Dubai haben wir 4 Stunden Aufenthalt, ein Spaziergang durch die Läden im Terminal und ein Mahl im McD sollen die Zeit verkürzen. Nach der schlaflosen Nacht sind jetzt doch alle ziemlich müde, Anna-Lea schläft, David liest, nur Eva rennt noch auf den Laufbändern rum und macht Hampelmänner. Endlich geht es weiter, jetzt schlafen alle die meiste Zeit. AL kommt gar nicht dazu, sich wegen der defekten Bildschirme in unserer Reihe aufzuregen.

23.4.
Ankunft in Johannesburg, Gepäck entgegennehmen, Einreiseformalitäten, Suche des Check-In-Schalters für den Weiterflug, trotz knapper Zeit klappt alles. Im kleinen Flieger der Southafrican wird's beim Start eisig kalt. Erste Eindrücke des südlichen Afrikas durchs Fenster: weite, karge Ebenen. Die Spannung steigt. Bei der Ankunft in Windhoek um 14.30h sind wir seit 29 Stunden unterwegs. Es erwarten uns gleich zwei „Welcome Mr Rothlisberger“- Schilder, der Typ vom Chameleon Hostel UND der Typ vom Auto... Diesen vertrösten wir auf morgen und fahren ins Hostel. Im Radio erschallen afrikanische Lieder, vor dem Fenster sehen wir Affen auf einem Zaunpfahl, unser erstes exotisches Tier hier! David meint er komme sich vor wie in einem Film, und auch uns anderen kommt alles ganz unwirklich vor. Wir realisieren wohl, dass unser Abenteuer nun tatsächlich begonnen hat. Das Hostel ist gemütlich, wir haben ein tolles Zimmer mit viel Platz und bunten Behängen an den Wänden. Die Kids springen in den Pool, Marco und ich genehmigen uns ein Windhoek Lager an der Garten-Bar. Znacht essen wir in „Joe's Beergarden“, einer skurrilen Gartenbeiz mit Kuriositäten-Deko: Hörner und Schädel an den Wänden, alte Fahrräder und Gerümpel an den Decken, bunte Flaschen als Lampen, Terrarien mit Schlangen und Echsen und ein Karpfenpool mitten zwischen den Tischen, überall Bäume und Topfpflanzen, man kann sich an dem wilden Durcheinander kaum sattsehen. Die Gäste sitzen gemeinsam an langen Holztischen. Gesamteindruck: total gemütlich. Essen: sagenhaft viel, gut und günstig. Wir versuchen Kudu, Oryx und Springbock, Eva meint: einfach Fleisch. Zurück im Zimmer telefonieren wir mit Simon, der scheint uns (noch?) nicht zu vermissen.

24.4.
Wir wissen nicht genau, ob wir vom Auto-Typ abgeholt und zur Garage gefahren werden oder ob wir zu Fuss hin müssen, werden aber beim Auschecken schon erwartet. Bei der Autovermietung erleben wir erst einen Chlupf: Marcos Favorit und seit langem reservierter Range Rover ist Schrott, als Ersatz kriegen wir "nur" einen Toyota HiLux. Der ist dafür nagelneu und tip top ausgestattet. Man erklärt uns das Aufklappen der Zelte und die wichtigsten Funktionen und dann geht's los. Erster Stopp in der Shopping Mall, wir decken uns mit Vorräten ein. Eigentlich wollen wir vor dem Start noch kurz was essen, weil der Andrang auf die Parkplätze gross ist fahren wir aber erst mal aus der Stadt raus und halten bei einem der vielen Picknick-Tische. Dort sortieren wir die Einkäufe und kochen probehalber Kaffee in der Bord-Küche, die Kids probieren die Feldstecher aus und erkunden "Afrika". Alle vorbeifahrenden Fahrzeuge hupen uns freundlich zu. Wir fahren weiter in Richtung Süden, es wird je länger je dunkler, Blitze zucken aus dicken Gewitterwolken. Wir sehen erste Gazellen. Endlich sind wir beim Anib-Lodge, der Gatekeeper fragt nach der Reservation. Keine Reservation? Sorry, full. Er telefoniert aber noch und erfährt, dass es im Farmhouse 30km weiter noch Platz hat. Aber Achtung, dort regnet es! Ja nu, wir fahren hin, der Front entgegen. Plötzlich ist es dunkel, der Regen prasselt aufs Dach. Ich werde pflotschnass auf dem Weg vom Auto zur Reception. Dort sind sie erstaunt, dass wir tatsächlich Zelten wollen und bemitleiden uns, heuschen aber trotzdem den vollen, stolzen Preis. Wir sind auch die einzigen auf dem Campground, und parken gleich beim Toilettenhüsli. Dort hat es auch einen Unterstand wo wir unsere Küche aufstellen und im Trockenen kochen und essen können. Es fühlt sich ganz abenteuerlich an.

25.4.
Wir haben alle lausig geschlafen: wegen des Regens mussten wir die Lüftungsklappen schliessen, dadurch wurde es heiss und feucht im Zelt. Dazu das Trommeln auf dem Dach und das Donnergrollen, die harte Unterlage und, am schlimmsten, Mückensummen. Ein versöhnlicher Tagesbeginn mit Sonnenschein, Rührei und Speck. Nach etwas aufwändiger Packerei - es besteht noch Optimierungspotential bezüglich der Abläufe - geht's weiter. Kartenleser Marco und Navioperateur David sind sich uneinig und so biegt Fahrerin Sarah falsch ab. Nach 20km bemerken wir den Irrtum, beschliessen aber, den Umweg in Kauf zu nehmen, denn die Landschaft ist wunderschön: saftiggrüne Weiden, ausladende Büsche, riesige Akazienbäume, die aussehen, als würden sie gleich auseinanderbrechen. Schafe, Rinder, Vögel, Erdmännchen, Schildkröten. Beim Mittagshalt kommt plötzlich ein Farmarbeiter und fragt, ob alles ok sei. Wir sind erst etwas misstrauisch, aber er will offenbar tatsächlich nur schauen ob wir Hilfe brauchen. Später kreuzen wir einen weissen Farmer, er bedeutet uns anzuhalten und steigt aus für einen Schwatz. Wir verstehen seinen breiten Slang zwar schlecht, aber er scheint sehr zufrieden mit dem Climate Change, der bringt viel Regen für Namibia seit dem Jahr 2000. Der Weg wird immer schmaler und sandiger, schliesslich ist es nur noch eine schmale Piste. Um 16.50h erreichen wir den Eingang zum Nationalpark. Das Gate hat vor 20 Minuten geschlossen... Sorry, sagt die Grenzwächterin, nichts zu machen. Gleich hinter dem Gate befindet sich der Campground, den wir getreulich zum voraus reserviert und bezahlt haben... So fahren wir halt ein kurzes Stück zurück zu „Sitza's Campground“, wo wir die einzigen Gäste sind auf dem lauschigen Platz unter grossen Bäumen. Der Boiler wird extra für uns mit einem Feuer erhitzt und wir geniessen alle eine warme Dusche.

26.4.
Nachts gibt es zwar keinen Regen, aber auch der Wind macht unheimliche Geräusche! Trotzdem schlafen wir alle viel besser als in der letzten Nacht. Frühstücken und Zusammenpacken dauern immer noch fast zwei Stunden, so sind wir doch erst um 7.30h am MataMata– Gate des Kgalgadi Transfrontier Parks zwischen Namibia, Südafrika und Botswana. Ausreisepapiere, Parkpermits, Bestätigung der Campsitereservationen und andere Formalitäten nehmen geraume Zeit in Anspruch. Dafür werden wir gleich ab Beginn der Fahrt durch den Park mit Sightings verwöhnt: Oryx, Springböcke, Gnus, Strausse, Schakale, Streifenhörnchen, dazu eine ganze Reihe bisher unidentifizierter Gazellen, Vögel und Nagetiere. Manchmal einzeln, oft in Herden, ab und zu gleich zu hunderten. Wir essen Lunch auf einem der Picknickplätze, nur dort darf man das Auto verlassen. Beim Picknick haben mittlerweile Routine: Marco schmiert Brote, ich koche Kaffee, die Kids sitzen auf dem Autodach und kommentieren das Geschehen ringsum. Im Camp Twee Rivieren finden wir ein lauschiges Plätzchen unter einer der omnipräsenten Akazien mit Dornen, Feder-ähnlichen Blättern und grossen, Gipfeli-förmigen Nüssen. Im Shop kaufen wir Fleisch und Holz, im Pool kühlen sich die Kinder ab, danach versuchen wir auf dem Grillständer unser Glück. Es klappt nicht ganz so wie bei den einheimischen Campern, unsere Pouletspiessli schmecken stark nach Rauch, aber das macht ja nichts. Hauptsache Abenteuer! Gemütlicher Abend mit Tagebuch schreiben, Schulaufgaben lösen, lesen.

27.4.
Wir versuchen möglichst früh abfahrtbereit zu sein, trotzdem starten etliche Autos noch vor uns. Doch wir verbessern uns täglich! Marcos Tagesziel heute: Löwen und Geparden sehen. Wir lachen ihn aus, die Chancen sind klein, aber er beharrt darauf. Immer wieder ruft er: „Löwen!“ und zeigt in ein Gestrüpp, wo dann irgend ein Springbock oder ein Gnu davonhüpft. Beim zigsten Alarm reagiert schon niemand mehr, erst als er gar nicht mehr aufhört wild umherzufuchteln werden wir aufmerksam. Und tatsächlich, da liegt seelenruhig ein Löwenpaar keine 30 Meter von der Strasse entfernt im hohen Gras. Wir schauen und fotografieren und und staunen und fahren erst weiter, als es den Kindern langsam zu langweilig wird. Keine halbe Stunde später sehen wir an einem ausgetrockneten Flussbett drei Autos stehen mit zu den Fenstern herauszielenden Teleobjektiven. Wir schauen in diese Richtung: am andern Flussufer liegen drei Geparde unter einem Baum und blinzeln träge zu uns herüber. Es ist gerade mal halb neun und beide Ziele sind erreicht! Darauf folgt - Zitat David - „das übliche“ (einzelne Gnus, Springböcke, Oryxe, Strausse), ein letztes Highlight ist ein Straussenpaar mit einem Dutzend ganz kleinen Jungtieren, die sie eilig im hohen Gras vor uns zu verstecken suchen. Der Campingplatz Nossob im Norden des Parks ist mit einem hohen Elektrozaun umgeben. Nach Einbruch der Dunkelheit hören wir, weshalb: Löwengebrüll und ein lautes, hohes Winseln und Jaulen, wahrscheinlich von Hyänen, halten uns lange wach.

28.4.
Heute haben wir eine lange Etappe vor uns. Gleich zu Beginn der langen Fahrt müssen wir jedoch bereits eine Pause einschalten: eine Gruppe von ca 20 Gnus, offenbar mehrheitlich Jungtiere, absolviert ihr Morgentraining: in gestrecktem Galopp rennen sie hin und her, jagen einander, machen wilde Luftsprünge und Kapriolen, und was am lustigsten aussieht, sie traben wie edle Pferde mit gestreckten Vorderbeinen und hoch erhobenem Kopf. Danach gibt's wenig zu sehen, David meint heute hätten sie wohl die Tiere reingenommen. So kommen wir doch noch recht zügig voran und passieren am Mittag wieder das Tor Richtung Namibia. Der Grenzwärter kontrolliert alles genau, zum dritten Mal füllen wir die Ein-/Ausreiseformulare aus. Schliesslich ist er zufrieden, da fragt er uns, ob wir noch Platz im Auto hätten für eine Person. Seine Kollegin hat das Wochenende frei und braucht eine Mitfahrgelegenheit nach Koes, um ihre Familie zu besuchen. Der abrupte Wechsel von strenger Bürokratie zu jovialer Gesprächigkeit amüsiert uns, natürlich nehmen wir die Dame mit. Da sie ziemlich breit gebaut ist biete ich ihr den Beifahrersitz an und quetsche mich selbst zu den Kindern in den Rücksitz. Wir vermuten, dass es sich um die Grenzwärterin handelt, die uns bei der Einreise in den Park wegen der 20 Minuten Verspätung unmöglich entgegenkommen und das Tor nochmals öffnen konnte, sind uns aber nicht sicher, weil sie ganz anders frisiert ist und Zivilkleidung trägt. Jedenfalls ist sie ganz nett und plaudert mit uns und beim Abschied segnet sie die Kinder. Koes ist ein Kaff mitten in der Wüste, wir füllen den Tank, picknicken im Schatten des einzigen Baumes im Umkreis von mehreren hundert Kilometern und fahren dann weiter. Nach ungezählten „drei Fragezeichen“ erreichen wir den Köcherbaumwald in der Nähe von Keetmanshoop noch gerade rechtzeitig für die Fütterung der hofeigenen Geparde und fürs goldene Abendlicht zum Fotografieren der pittoresken Bäume. Nach dem Abendessen rufen wir Simon an. Der Brief der Fachhochschule ist da - ICH HABE DIE PRÜFUNG BESTANDEN! Ich werde im September die Ausbildung zur Hebamme beginnen! Ich freue mich RIESIG!

29.4.
Es ist Sonntag, wir schlafen aus bis 7.30h, haha, sagen die Kinder... Nach einem Abstecher zum „Spielplatz der Riesen“, wo gleichmässig rechteckig geformte Steinbrocken wie Bauklötze aufeinandergestapelt herumstehen, kaufen wir in Keetmanshoop ein und fahren dann südwestlich Richtung Lüderitz. Die Landschaft verändert sich immer wieder, nach der baum- und strauchlosen Grasebene um Koes gibt's jetzt wieder mehr Grün, der Fisch River führt nach dem ausgiebigen Regen vor einem Monat immer noch Wasser. Vor der Ortschaft Aus biegen wir rechts ab und fahren dann durch ein malerisches Tal, links grasbewachsene, runde Hügel, rechts zerklüftetes Gebirge. Immer wieder fahren wir an Eingangstoren von Farmen vorbei, etliche werben für ihren Campground. Beim Namtib Lodge versuchen wir unser Glück und bekommen einen traumhaften Platz zugewiesen, mit einer atemberaubenden Aussicht auf Steppe und Berge. Vor lauter Sonnenuntergang vergessen wir schier zu kochen und essen deshalb in völliger Dunkelheit.

30.4.
Es hat die ganze Nacht gestürmt, Windböen haben am Zelt gerüttelt und uns stundenlang wach gehalten. Am Morgen sind wir so gerädert, dass wir die geplante Sonnenaufgangs-Wanderung auf den nächsten Gipfel abblasen und direkt losfahren. Bald einmal sehen wir unweit der Strasse eine grosse Herde Zebras, daneben wieder „das Übliche“. Stunde um Stunde fahren wir durch die karge Gegend und staunen immer wieder, dass es auch hier weit verstreut immer wieder einzelne Häuser und kleine Siedlungen gibt. Eine davon ist Duwisib, sie hat etwas ganz besonderes zu bieten: ein Schloss aus dem Jahr 1909, gebaut von einem deutschen Siedler, eingerichtet mit wunderbarem Mobiliar: schwere eicherne Schränke, elegante italienische Tische, französiche Stühle, spanische Hocker, eiserne Himmelbetten, Gemälde mit englischen Jagdszenen. Bis das alles hier draussen war!! Auf der Veranda, unter dem Schatten der riesigen Akazien und Palmen, können wir uns gut vorstellen, wie elegante Damen und Herren aus der Kolonialzeit hier das angenehm milde Klima auf ca 1800m genossen haben. Trotzdem fahren wir noch weiter bis Sesriem, dort ist es zwar heisser, aber es locken die Dünen. Ein erster Abstecher in den Nationalpark und die Kraxelei auf eine rote Düne im Abendlicht und unsere Verspannungen von der langen Fahrt lösen sich. Weil wir morgen um fünf losfahren wollen beschliessen wir, im Restaurant zu Abend zu essen, damit wir früh zu Bett gehen können. Diese Rechnung geht leider nicht auf, weil wir geschlagene 100Minuten auf das Essen warten müssen. Aber es schmeckt und wenigstens müssen wir nicht noch abwaschen.

1.5.
Kinder raus aus den Zelten, samt Piji und Kissen ins Auto, die Dachzelte zusammengklappt und ab geht's. Eine Stunde Fahrt und gerade noch rechtzeitig bevor die Sonne aufgeht rauf auf die Düne 45. Sie ist exakt nach Osten gerichtet und von ihr aus hat man einen herrlichen Blick auf das weite Tal des Tsauchab-Rivers, den Sesriem-Canyon und die Dünen, die aus der Ebene zu wachsen scheinen. Weiterfahrt und Wanderung zu den Vleis, den Lehmflächen, die zwischen den Dünen liegen und teils trocken und mit Baumskeletten, teils feucht und von üppiger Vegetation gesäumt sind. Nachdem sich die Kids ausgiebig ausgetobt haben und es langsam zu heiss wird fahren wir zurück zum Campingplatz, wo wir uns nach einer Abkühlung im Pool wieder mal gründlich der Schularbeit zuwenden. Zum Znacht wie üblich Fleisch und Fladenbrot vom Grill – mittlerweile kommen wir mit dem Akazienholz besser zurecht und erwischen die Glut im richtigen Augenblick – Beilage vom Gaskocher, und heute als besonderen Leckerbissen einen halben Eisbergsalat, den wir im Shop ergattern konnten. Als die Kinder im Bett sind gesellen Marco und ich uns zu den Travellers an der Bar und geniessen den gemütlichen Abend.


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3rd May 2012

Gratulations
Es ist ja wieder so spannend! Herzlichen Dank für eure Mühe, uns die Erlebnisse brühwarm zu schildern. "Das übliche" verstehe ich so gut, man hat ja die Gnus etc. einmal gesehen. Aber Löwen und Geparden und bald Elefanten und ev. Nashörner, ist es nicht einmalig? Das sind super Nachrichten, gratuliere zur bestandenen Prüfung, jetzt kannst du die Ferien doppelt geniessen. Wir sind gut aus Suriname zurückgekommen, es war auch sehr eindrücklich. Tiere haben wir nicht soviele gesehen, aber sie haben wahrscheinlich uns gesehen im Urwald! Aras, Papageien und Affen sahen wir, später auch noch Schildkröten, die am Eierlegen waren. Aber der Dschungel an sich war schon speziell. Freue mich schon auf den nächsten Eintrag. Gruss Barbara
9th May 2012

hallo zämä
hallo zämä, ig hoffä öich geizz guät..dir heits sicher wermer aus mir hie..ig wünschä öich no witteri schöni wuchene z'afrika vili liebi grüess vor seline bütikofer ;-)
12th May 2012

hallo zännäli
heei ännäli..ig vermissä di scho mega..äs isch eher stiu i üsärä klass ohni dii;-) hehe..i wünschä dir no ä schöni zitt z'afrika vili liebi grüess vo dirä seline
14th May 2012

sooooo schön!!
liebi röthlisbergers! es macht mir e riesefreud, eue blog zläse... gniessets witerhin, o chli für mi! take care und happy holidays, nathalie
24th May 2012

vermissä
heei röthlisbärgers ig vermissä nech aui mega danke für eui vili föteli si si eif. nume no zum bewndere am liebste würdi der nächst flüger näh iche stige u o nach afrika cho u mit euch spass ha!! hüt düemer müglecher wis platztusche... jiiuuuhuuii schad bisch du ni hiee.. ... weis nümm was schribe .. ok de wünscheni euch no e schöne tag oder schöni wüchänä oder soo.. u bis es angers mau weder nöi föteli ich schribet tschau tschau nathalie rüfenacht

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