Nach Arusha. Tansania 280 km


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Tanzania's flag
Africa » Tanzania » North » Arusha
August 12th 2019
Published: August 15th 2019
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Abfahrt von Nairobi bei 14 ° - wahrscheinlich hatˋs in Gauting mehr gehabt. Und als ich u 8.30 endlich auf der Straße war, schlief diese Stadt noch immer. Also nicht direkt Tiefschlaf, aber doch Schlaf. Die Fahrerei war dementsprechend angenehm und ich kam ohne größere Angriffe auf Pauls oder mein Leben davon. Ein paar Marabus glotzten mich an, dann war ich aus der Stadt draußen und es wurde sehr ruhig. Die Straße zur Grenze ist neu ausgebaut aber wenig befahren. Es geht durch Maasai Gebiet, große Kuh Herden ziehen dahin und wirbeln hohe Staubfahnen auf. An einem Brunnen warteten mehrere Herden geduldig, bis sie dran kamen - so gesittet wie Engländer an der Bushaltestelle. Die Maasai Männer haben alle einen Stock dabei, schon die kleinen Jungs. Die Frauen hier waren mit Halsreifen und Ohrringen aus bunten Glasperlen geschmückt. Ich hielt nach 100 Kilometern zum Frühstück, denn im YWCA wird das Restaurant nicht so früh geöffnet... Aber an einer Tanke gabˋs Chapatti und Tee und für die restlichen 3,14 Euro tankte ich. Das geht hier mit geringsten Summen, denn man kann einstellen, für wieviel man tanken will. An der Grrenze musste ich für weitere 120 US Dollar eine Versicherung kaufen, obwohl ich schon eine habe, für ganz Afrika und ausdrücklich für Tansania. Ansonsten war dies eine vernünftige Grenze, eine one stop border, das heißt, alle Angelegenheiten beider Staaten wurden in einem Gebäude erledigt. Zwei Stunden später gingˋs weiter durch Maasai Land, aber hier waren die Frauen nicht geschmückt, es war überhaupt kaum jemand zu sehen, außer Hirten bei ihren Herden.
Arusha ist die drittgrößte Stadt Tansanias und ich habe das Gefühl, dass ich überall gewesen bin auf der Suche nach meiner Unterkunft. Wenn nicht ein Auto gekommen wäre, das gehalten hat und mich dann nicht mehr verlassen hat, dauern mit der Lodge telefoniert hat, dann wäre ich immer noch in Arusha unterwegs...
Fuhara Lodge ist von einem Deutschen gebaut worden, steht noch am Anfang, sehr nette kleine Häuser, jeweils mit 2 Zimmern und den Bädern dazu. Der Koch kommt geradewegs von der Schule, dort hat er europäische Küche gelernt und er kann wirklich hervorragend kochen.




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