Flug Doha - Nairobi


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Kenya's flag
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July 22nd 2019
Published: July 23rd 2019
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Der Tag begann früh, 4.30 Wake up call. Frühstück wurde mir aufs Zimmer gebracht - ich konnte mir aussuchen, was ich wollte, hätte auch gekochtes Frühstück haben können. Ich wollte nur Croissant und Kaffee. Um 5.30 kam der Fahrer von Khalids Vater und brachte mich zum Flughafen. Die ganzen Tage war mir immer ein Auto mit Fahrer angeboten worden und ich hatte es peinlich vermieden, das Angebot anzunehmen. Allein die Vorstellung, dass ich meinen eigenen Fahrer..... Aber hier ist das ganz normal. Am Flughafen (mit einem eigenen Terminal für Emire) herrscht Selbstbedienung. Man muss die Bordkarte ausdrucken an einem Terminal und die Gepäckanhänger. Dann geht man zum nächsten Schalter und gibt das Gepäck auf. Es war noch recht früh aber es herrschte munteres Leben.
Danach Passkontrolle und Security. Den Burschen dort entging zwar die volle Wasserflasche, aber mein Helm wurde konfisziert. Das brachte mich natürlich auf die Palme. Die Idee war, dass jemand von Quatar Airways kommt, den Helm abholt, zum Gate bringt, dort wird er dann in den Gepäckraum geladen. Oder so.... Also ich einen Quatar Airways Service Schalter gesucht und gefunden, aber der Mann dort war wenig kooperativ, er sei allein, könne nicht weg, und wüsste auch nicht , wen er anrufen solle. Aber ich sollte mich nicht aufregen, zum Gate gehen und dort warten. Diese Idee fand ich besch....eiden, ging statt dessen zur Sicherheitskontrolle zurück. Der Polizist wollte mich natürlich auch gerne los haben, befahl mir, mich zu setzen, ging zum Telefonieren. Ich setzte mich und gab mich der Panik hin. Poizist kam zurück ohne eine Lösung gefunden zu haben. Aber dann plötzlich hatte er eine brilliante Idee: Ob ich eine Tasche hätte. Aber ja. Und dann durfte ich den Helm nehmen, in der Tasche verstecken und gehen. Alles war gut.
Flug ok.
In Nairobi war zuerst keiner da, um mich abzuholen, eine sehr nette Frau half mir beim Telefonieren - aber alle Nummern waren falsch. Gerade als ich selbst ein Taxi nehmen wollte, wurde ich doch noch abgeholt. Das Zimmer ist in einer gated community mit Wachmännern an den Außentoren, und weiteren Toren und Wachmännern auch noch innerhalb der Anlage. Ich hoffe schwer, dass Paul hier einige sichere Stunden verbringen kann. Der Schock war nur: Paul ist nicht da. Er hätte gestern ankommen sollen, aber die Airline war voll, hatte keinen Platz für ihn. Oder aber der Bursche hat sich in ein junges, schönes Motorradmädchen bei Roddy verliebt und wollte nicht weg??? Man weiß ja nie.
Die Unterkunft ist in einem Wohnblock, eine ganze Wohnung ist in Zimmer aufgeteilt, Küche und Wohnzimmer sind gemeinsam. Leider ist mein Zimmer kein Einzelzimmer, sondern ich teile es mit Millionen Mücken. Dieses Ssssssssss machte mich die ganze Nacht verrückt und die Stiche waren auch nicht schön... Afrika halt. Jedenfalls vergesse ich die Malariatabletten so nicht. Sharon, die Managerin, ist extrem hifreich, ging mit mir zum Einkaufen (Selbstversorgung), telefonierte für mich, ist ein Schatz.

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