Hola queridos amigos en Alemania!
Muchos Saludos desde Urugay!
Heute nun der zweite Teil meines Reiseberichtes, welcher in Urugay stattfindet...
Es ging also zunaechst mit der Faehre am Morgen des 11. 03. 2007 nach Colonia de Secremento, um dann mit dem Bus 2 1/2 Stunden weiter nach Montevideo zu fahren. Die Busfahrt nutzten Zoe und ich, um unser Schlafdefizit nachzuholen, entsprechend verleif die Fahrt auch relativ schnell. Wir hatten in Montevideo kein Hostel gebucht oder reserviert, aber uns einige Adressen im Internet rausgesucht, und sind mit dem Taxi einfach mal los zum Plaza de Independencia, wo ein nettes Hostal sein sollte. Glueckspilze wie wir sind hatten sie auch noch zwei Betten frei und so machten wir es uns erst einmal gemuetlich, nahmen eine schoene kalte Dusche, um spater ein wenig durch die Strassen der Altstadt zu schlendern. Vom Hostel wurde uns ein gutes Restaurant empfohlen, welches sich am Hafen von Montevideo befindet. Doch die Suche danach gestaltete sich etwas schwirig, wir sind mehrmal an der kleinen Gasse vorbei und auch hindurch gelaufen, aber das Restaurant haben wir nicht gefunden, bis wir darauf stiessen, dass es durch ein grosses Tor einen anderen Restaurant ging, wo sich in dem "Hof"
(eher eine riesen Halle) viele weitere, verschiedene Restaurant befanden und unter anderem auch dieses, welches wir suchten. Es sollte typisches Urugayanisches Essen geben, was bedeutet viel Fleisch und alles moegliche frisch vom Grill. Wer mich kennt, weiss, dass dies nicht zu meinen Lieblingsspeisen gehoert, also habe ich die vegatarische Variante genommen. Nach dem reichlichen Essen, mit life Musik im Hintergrund, sind wir noch ein wenig durch die Strassen gebummelt und sind gegen spaeten Nachmittag zureuck zum Hostel, wo wir letztendlich die restliche Zeit verbrachten. Gegen 10.00pm holte uns der Sandmann ein und wir liessen das Nachtleben, Nachtleben sein und gingen ins Bett um frisch und munter am naechsten Tag die Stadt zu erkunden.
Am zweiten Tag in Montevideo goennten wir uns einen Erholungstag von der ganzen Lauferei und sind mit dem Bus zum Strand gefahren. Was fuer ein Gefuhel...der Sonne, Sand und das erfrischende Meer. Das Wasser war richtig angenehm, relativ warm, aber dennoch erfrischend. Bis Mittag haben wir also nur relaxt. Dann sind wir mit dem Bus zurueck ins Zentrum gefahren. Allerdings haben wir zuerst den falschen Bus genommen, obwohl es die gleiche Nummer war, mit der wir gekommen waren. Doch in Montevideo fahren die Busse nicht die gleiche
Strecke zurueck, wie sie gekommen sind. Als wir dies bemerkten stiegen wir irgendwo aus, mit Hilfe unserer Karte konnten wir uns auch orientieren und sind einfach los gelaufen. Den Park, den wir eigentlich suchten haben wir nicht gefunden,dafuer aber jede Menge anderer Dinge, die wir so vieleicht nicht gesehen haetten. Zurueck im Hostel mussten wir uns erst einmal ein wenig frische machen und den Sand aus unseren Klamotten und Haaren kriegen. Spaeter sind wir ausgegangen und sind zufaellig zu einem life concert gestossen. Wie die Band hiess haben wir leider nicht herausgefunden, aber sie schien bekannt zu sein, was man anhand der groehlenden Menge feststellen konnte. Wir schauten eine Weile zu und setzten uns dann in Restauran, in der Naehe der Buehne, um das Konzert zu verfolgen und zu Abend zu essen. Das war ein sehr schoener Abend und auch dieser endete mal wieder nicht vor 2.00am. Almaehlich wird das zur Gewohnheit.
Da es fruehstueck eh erst ab 9.00am gab, haben wir erstmal richtig ausgeschlafen, haben gefruehstueck und ausgecheckt, da man schon 11.00am raus musste. Aber da unser Bus erst am spaeten Nachmittag ging hatten wir noch jede Menge Zeit, um den anderen Teil Montevideos zu sehen. Wir liessen also
unser Gepaeck im storage room des Hostels und sind wieder los gelaufen. Auf einem kleinen Flomarkt wurden wir fuendig von vielen kleinen Schaetzen und dem ein oder anderen Souvenir.