nach mendoza ging es weiter nach san martin de los andes... unser suedlichste ort der reise. weitere plaene gen sueden haben sich im wind zerschlagen auf grund von zeit und geldmangel. allein von san martin de los andes runter zu den gletschern waeren mindestens noch einmal 1000km gewesen. von dort nach ushuaia (suedlichste stadt der welt) auf feuerland weitere 1000km. hinzu kommt, dass je weiter suedlich man kommt, desto teurer wird alles: unterkunft, verpflegung, das reisen an sich.
san martin de los andes liegt direkt im seendistrikt argentiniens an den anden. daher sind auch grundsaetzlich alle seen klar, aber dafuer eiskalt. der nationalpark lanín liegt ca. 50km entfernt vom ort und ist ein absoluter ruhepol. kaum eine menschenseele und imposante blicke auf den vulkan.
nach san martin de los andes ging es fuer flo und mich weiter nach santa rosa de la pampa, lene ist weiter nach buenos aires um dort einen freund von ihr zu treffen und in iguazu werden wir uns dann wieder zusammenfinden. santa rosa bzw die pampa war allerdings nicht sehr spannend. die pampa an sich ist schwer zu erreichen bzw liegt komplett woanders (jaja, man haette sich mal vorher erkundigen sollen....) und alles ander in der
gegend dort ist eher uninteressant. also haben wir die zeit genutzt um uns einmal die ankunft der autos der ralley darkar anzuschauen, die durch zufall genau zu der zeit dort stattfand, und ein ein zelt fuer flo gekauft um spaeter billiger uebernachten zu koennen.
einen tag spaeter ging es dann auch schon weiter nach san juan und nach barreal, einem ort der in einem tal zwischen anden und precordilleren liegt. malerische ansichten!
heute machen wir uns auf nach san augustin zum nationalpark ischigualasto... man darf gespannt sein!
buchtim nationalpark lanĂn