Brasil - Teil V
Ecuador!
Bevor ich meine Rueckreise von Puerto Iguazt~ nach Buenos Aires antreten konnte musste ich erst einmal wieder auf meinen Flug warten, welcher erneut gecanceled wurde. Doch eine Partnergesellschaft flog uns dann eine halbe Stunde spaeter (auch wieder mit Verspaetu ng) zum nationalen ai rport von Buenos Aires. Dort bin ich in den Bus gestiegen und zum Hostel Inn gefahren. Denn leider hatte ich Fernando nicht erreichen koennen und wusste nicht, ob er da ist und
ob ich wieder bei ihm unterkomme, wie urspruenglich geplant. Noch an dem selben Abend war ich mit Nathalie und Manu (die zwei Maedels welche in Puerto Iguaz~i kennenlernte) verabredet, erst zum Dinner und dann um das Nachtleben von Palermo zu entdecken. Waehrend Manu und ich noch auf Nathalie warteten machten wir gleich nette Bekanntschaften mit anderen Hostelbewohnern, die uns auf shots einluden und so waren wir schon von beginn an gut eingestimmt fuer Palermo. Spaeter machten wir uns auf den Weg ins Zentrum, wo sich alle Bars, Clubs und Restaurants befanden. Dort trennten sich dann die Wege zwischen der grossen Gruppe. Da die Bars doch recht klein waren als das wir alle Platz gehabt haetten. Nach einem leckeren Cocktail,
herum gelaufe und Diskussionen welcher
Club nun die beste Wahl sei,
beschloss ich fuer mich, dass die beste Wahl der Heimweg sei. Denn mein Hostel lag etwas weiter ausserhalbvon Palermo und so hatte ich den weitesten Weg.
Brasil - Teil V
Ecuador!
Bevor ich meine Rueckreise von Puerto Iguazt~ nach Buenos Aires antreten konnte musste ich erst einmal wieder auf meinen Flug warten, welcher erneut gecanceled wurde. Doch eine Partnergesellschaft flog uns dann eine halbe Stunde spaeter (auch wieder mit Verspaetu ng) zum nationalen ai rport von Buenos Aires. Dort bin ich in den Bus gestiegen und zum Hostel Inn gefahren. Denn leider hatte ich Fernando nicht erreichen koennen und wusste nicht, ob er da ist und
ob ich wieder bei ihm unterkomme, wie urspruenglich geplant. Noch an dem selben Abend war ich mit Nathalie und Manu (die zwei Maedels welche in Puerto Iguaz~i kennenlernte) verabredet, erst zum Dinner und dann um das Nachtleben von Palermo zu entdecken. Waehrend Manu und ich noch auf Nathalie warteten machten wir gleich nette Bekanntschaften mit anderen Hostelbewohnern, die uns auf shots einluden und so waren wir schon von beginn an gut eingestimmt fuer Palermo. Spaeter machten wir uns auf den
Weg ins Zentrum, wo sich alle Bars, Clubs und Restaurants befanden. Dort trennten sich dann die Wege zwischen der grossen Gruppe. Da die Bars doch recht klein waren als das wir alle Platz gehabt haetten. Nach einem leckeren Cocktail, herum gelaufe und Diskussionen welcher
Club nun die beste Wahl sei,
beschloss ich fuer mich, dass die beste Wahl der Heimweg sei. Denn mein Hostel lag etwas weiter ausserhalbvon Palermo und so hatte ich den weitesten Weg.
back in B.A.
unterwegs mit Nathalie
Ausserdem wollte ich keine 40$ Eintritt fuer einen Club zahlen, der am ende so voll sein wird, dass man sich nicht einmal drehen und wenden kann. Ich verabschiedete mich also und lief die Strasse entlang, wo ich noch den anderen Teil der grossen Gruppe traf und kurz mit Mandy erzaehlte. Ploetzlich hoerte ich jemanden meinen Namen rufen...ANJAU! Da es meinen Namen hier nicht unbedingt oft gibt, dachte ich, muss ich wohl gemeint sein, drehte mich um, und da steht Fernando vor mir. Voellig ensetzt fragte er mich, warum ich nicht zu ihm kam, er haette doch den Schluessel extra dem Hausmeister hinterlegt. Nun, woher sollte ich das jedoch wissen,
wenn ich keine Nachricht von ihm hatte. :) Aber am Ende wird eben doch alles gut. Also habe ich mich gleich in der Nacht, als ich zurueck im
back ~ B.A. Hostel war, fuer den naechsten Morgen ausgecheckt und bin
zu Fernandos Wohnung gefahren. Nach dieser einen Nacht
in dem hostel habe ich mich auch tierich darauf gefreut. Denn wenn man mitten im Tiefschlaf fast von einer Leiter erschlagen wird hat man schon kleinere Bedenken noch eine
weitere Nacht dort zu verbringen. :) Aber meine Sicherheit war ja dann wieder gesichtert, als ich in Caballito ankam. Am Nachmittag traf ich mich mit Nathalie am Plaza de Mayo, um den Sonntagsmarkt in San Telmo zu erkunden. Auch hier fanden sich wieder viele kleine Schaetze von ich den das ein oder andere auch als Souvenier mitbringen werde. Nach einem kleinen Abstecher in Nathalies Apartment in Recoleta versuchte ich mit dem bus zureuck nach Caballito zur Wohnung zu fahren. Versuch deshlab, weil es gar nicht so einfach ist In Buenos Aires den richtigen Bus zu finden. Einmal gibt es Tausende verschiedene, die zwar irgendwie in die gleiche richtugn fahren, aber dann doch eine anderew Strasse nehmen und dann auch wieder das
gteiche Spielchen wie in Montevideo, nicht die gleichen Strecken hin und zurueck fahren. Nachdem ich mich also bis zur richtigen Busnummer und Haltestelle durchfragte und noch mehrmals sicher ging, dass dies die richtige Haltestelle sei, stieg ich den Bus ein, wollte mein ticket einloesen, was nicht funkionierte, da der Automat meine Muenzen nicht anahm, um spaeter festzustellen, dass ich in die falsche Richtung fahre. Der Busfahrer, ein junger Kerl, hatte —
seinen Spass mit mir. Er meinte, back in B.A.
ich sollte dennoch im bus sitzen unterwegs mit Nathalie bleiben, denn er faehrt auf dem
rueckweg ueber meine Haltestelle. Also bekam ich noch eine kleine
Stadtrundfahrt zu bieten und war nach 1 1/2 Stunden doch noch zu
Hause angekommen. An dieser Stelle muss vielleicht noch erwaehnt
werden, dass ich die ganze Zeit ohne Ticket, also kostenlos durch die
Stadt gefahren bin. Aber da hat man als auslaendische, blonde Frau
doch einen recht grossen Vorteil. Der Abend neigte sich dann auch
relativ frueh dem Ende zu. Nach einem kurzen film verabschiedete ich
mich ins Land der Schaefchen.
Meinen letzten Tag verbrachte ich mit Fernando, um die Avenida Florida
und Avenida Santa Fe entlang zu laufen und spaeter in der Buecherei
Ateneo
zu entspannen. Diese Buecherei ist in einem alten Theater, was
seinen ganz speziellen charm ausmacht. Auf der Buehne ist ein kleines
Café, wo man sein neues Buch lesen und entpsannen kann. )eden
Sonntag spielt dort auch ein Pianist zur Unterhaltung der Gaeste. Also auf jeden Fall ein Besuch wert.
Dienstag hiess es dann „Adios Argentina!“ und zurueck nach Ecuador. Auch auf diesem (verspaeteten) Flug machte ich wieder nette
Reisebkanntschaften, einmal eine kleine Familie aus Australien, welche halb ecuadorianisch sind, und im Flieger ein kleines chilenisches Maedchen. Krishna, war ihr
back in B.A.Blick ueber Buenos Aires vom Dach von Fernandos Wohnhaus
back in B.A.Krishna und ich im Flugzeug...auf dem Weg von Santiago de Chile nach Guayaquil