2 awesome weeks of vacation in South Florida
Auch wenn es etwas verspätet kommt, möchte ich euch gerne von meinem Urlaub bzw. Trip nach South Beach, Miami erzählen.
Am 7. August ging es los mit einer Art Greyhound Bus Richtung Miami. Nach 6 langen Stunden und kleinen Orientierungsschwierigkeiten habe ich doch noch mitten in der Nacht mein Hostel erreicht (zum Glück musste ein chilenischer Austauschstudent den ich im Bus kennengelernt hatte auch in dieselbe Gegend...).
Direkt am nächsten Tag nahm ich dann endlich meine ersten beiden Surfstunden bei Steve - ca. 38; Ex-Model und nun Fotograf für TV und Zeitschriften wie z.b. Holland´s Next Topmodel. Auch wenn die Wellen dort in Miami meist sehr dürftig sind/waren, bin ich trotzdem ein bisschen stolz, dass ich nach ca. einer Stunde ein paar Mal eine Welle gestanden und bis zum Ende gesurft bin.
Die nächsten Tage hatte ich leider erstmal mit einem ordentlichen Sonnenbrand zu kämpfen, der sich dank des Paddelns auf dem Surfbrett über meinen kompletten Rücken und die Hinterseiten der Beine erstreckte und das Schlafen auf dem Rücken in den kommenden Nächten erschwerte.
Im Hostel habe ich einige interessante Menschen aus allen
Herrenländern kennengelernt (und auch einige, die davon überzeugt waren interessant zu sein...). Dies war eine gute Erfahrung weil man soviel über andere Kulturen, Lebensansichten und Meinungen erfährt und vielleicht auch sein eigenes Heimatland etwas mehr zu schätzen lernt.
Wegen den mickrigen Wellen habe ich noch eine andere Art des Surfens ausprobiert - Paddle Surfing. Wer dies noch nicht kannte oder kennt (so wie ich auch zuvor) möge sich den folgenden Link zur Info anschauen
--> http://1.bp.blogspot.com/_h2KjSUcAB9k/STIKa7BxL1I/AAAAAAAAAA0/fle_jqyfQlc/s1600-h/PaddleSurfAdventuresFinalWEB.jpg
Das Partyleben in South Beach kann man flogendermaßen zusammenfassen: "Lifestyle of the rich and famous" - Viele Clubs, lange Öffungszeiten (im Gegensatz zu Gainesville), Champagner und Ladies don´t pay. Aber jetzt ehrlich: Es ist ein cooler Partyort und mir hat vor allem der Latino - Club, in dem ich war, und die Salsa/Merengue Musik dort sehr gut gefallen. Dort war ich wohl auch die einzige europäisch - aussehende Person, aber die Leute in Südflorida sind sehr offen und freundlich allen gegenüber. Sowieso ist in Miami eher Spanisch statt Englisch die meist gesprochene Sprache und es gibt dort sehr viele Südamerikaner aber natürlich auch viele Touristen.
Key West Im Hostel habe ich mich spontan einer Gruppe von drei Slovenen
(oder heißt es Slovenier??) angeschlossen die für 2 Tage mit ihrem Mietwagen nach Key West fahren wollten. Dort war es wunderschön - ein bisschen Karibik-Feeling und Strände wie gemalt auf dem Weg dorthin über die anderen Keys. Eine Schnorcheltour im 3. größten Riff der Welt durfte auch nicht fehlen - zum Glück habe ich aber keine Bekanntschaft mit Haien gemacht.
Fazit
Es waren 2 entspannende aber auch aufregende Wochen und es ist definitiv empfehlenswert Miami und Key West zu bereisen!
P.S: Mehr Fotos kommen noch, da ich noch welche von einem der Mireisenden zugesendet bekomme, der professioneller Fotograf ist.